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veröffentlicht um 16.02.2012 09:38 von Ursula Mechler
Wolfskreuz in Waldstetten. Foto :A. Sans
Frau Frisch und Ihr Sohn informierten die Wanderer über die Naturlandschaft an der Grenz von Buntsandstein und Muschelkalk. |
veröffentlicht um 09.01.2012 00:01 von Werner Weigand
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09.01.2012 23:42 wurde aktualisiert.
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Am Freitagnachmittag traf sich der Odenwaldklub zur traditionellen Dreikönigswanderung. Wanderführerin Agnes Sans begrüßte 42 Wanderer bei durchwachsenen Wanderwetter. Ziel war die Annakapelle in Hainstadt. Am Hainstadter Brücklein trennten sich die Wanderer. Eine Gruppe ging direkt zur Annakapelle, die Andere Gruppe ging, geführt von Wanderführer Lothar Wohlfahrt, noch eine weitere Schleife Richtung Hornbach, um sich dann an der Annakapelle wieder zusammen zu treffen. Hier wurde eine kleine Meditation gehalten und Marienlieder gesungen, als Dank für das vergangene und Fürbitte für das begonnene Jahr. Ein großer Teil der Wanderer ging danach wieder direkt nach Walldürn. Der Rest traf sich in Hainstadt im Gasthaus „Zum Schwanen“. Hier wurde die Gruppe von noch den hl. Dreikönigen besucht, welche Lieder und Gedichte vortrugen. Danach klang der Wandertag bei einem gemütlichen Vesper langsam aus.
Bericht: Karlfriedrich Berberich, Walldürn
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veröffentlicht um 02.01.2012 23:59 von Werner Weigand
OWK-Neujahrswanderung (Bericht: Wolfgang Eisenhauer) Auch in diesem Jahr wurde bereits am Neujahrstag die Wandersaison 2012 des OWKWalldürn eröffnet. Wanderführer Wolfgang Eisenhauer begrüßte die 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Gläschen Sekt und dem Gedicht „Prost Nöijohr“ aus dem Büchlein Blumme un Lichter von Hanne Assion-Bausback. Die Wanderung führte bei durchwachsenem Wetter zunächst entlang des roten Punkts, dann über den Wanderweg W4 zum Weißen und Roten Kreuz, die beide an der alten Straße von Walldürn nach Glashofen stehen. Hier wurde vom Wanderführer die Geschichte der beiden Kreuze erläutert sowie die Sagen, die sich um diese ranken, erzählt. Marliese Hefner trug das Gedicht „Sonntag“ von Eugen Roth und Brunhilde Marquardt die Verse „Januar“ von Erich Kästner vor. Über den des Limes-Wanderweg gelang die Gruppe nach Neusaß zum Gasthaus „Dorfstüble“. Nach der Mittagspause trat man den Heimweg an. Brunhilde Marquardt informierte am Golfplatz die Wanderer über den Verlauf des Limes sowie die Saturnalien, ein altrömisches Opferfest zu Ehren des Gottes Saturn. Passend zu dem Thema trug Marliese Hefner das Gedicht „Nero“ vor, Weiter führte der Weg am „Energiepark Neusaß“ vorbei und über den Wanderweg W5 nach Walldürn zurück.
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veröffentlicht um 23.12.2011 04:42 von Ursula Mechler
veröffentlicht um 05.12.2011 06:01 von Werner Weigand
Düstere Wetterprognosen und dunkle Wolken konnten 10
sportliche Wanderer des Odenwaldklubs Walldürn am vergangenen Sonntag nicht
abhalten, den traditionellen Adventsmarsch auf den Engelsberg zu machen. Über Neusass
ging es zumeist trockenen Fußes nach Wenschdorf, ins Maintal nach Miltenberg
und von dort den alten Pilgerweg „Maria Hilf“ auf den Engelsberg. Unterwegs gab
es die Gelegenheit, einem 75jährigem Wanderfreund zum Geburtstag zu gratulieren
und ihm bei einer Schnapsrunde ein Ständchen zu singen. Am Zielpunkt war eine
lange Vesperpause vorgesehen, bevor sich die nimmermüden Wanderer wieder auf
den Heimweg zum Bahnhof Miltenberg machten und von dort die Heimfahrt nach
Walldürn antraten. Fazit nach der 30km Tour: es gibt nur selten schlechtes
Wetter für einen Routinier.
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veröffentlicht um 28.11.2011 05:57 von Werner Weigand
Einen gemütlichen Sonntagnachmittagspaziergang machten 34
Wanderer des Odenwaldklub Walldürn im Eiderbachtal. Ausgangspunkt der kurzen,
aber entspannenden Runde war der Ponyhof. Durch raschelndes Laub und helle Wälder
ging es zunächst nach Rippberg und von
dort auf der gegenüberliegenden Talseite aufwärts zum Gasthaus zurück. Dort
erholten sich viele Teilnehmer bei warmen Getränken und kleinem Vesper von den
Strapazen. Einige der Wanderer nutzten die Gelegenheit, den Startpunkt von
Walldürn aus anzulaufen und kamen so zu einem erholsamen Marsch. Bericht: Werner Weigand
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veröffentlicht um 14.11.2011 05:09 von Ursula Mechler
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aktualisiert 15.11.2011 10:09 von Michael Conrad
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Flurkapelle zwischen Bödigheim und Seckach Meditationsraum in der Flurkapelle
90 interessierte Wanderfreunde des Odenwaldklub, der
Ortsgruppen Walldürn und Hardheim trafen sich, zur gemeinschaftlichen Wanderung
in Bödigheim, Ziel war die ökonomische Flurkapelle in Bödigheim. Nach der Begrüßung
vor dem Bödigheimer Schloss durch Wanderführerin Ursula Mechler, teilten sich
die große Anzahl der Wanderer in zwei Gruppen. Beide Gruppen nahmen den Weg
über den Hammelbusch zur Flurkapelle,
der bei dem schönen Herbstwetter gute Aussichten bot.
Pfarrer Moser – Feesche
hatte 2008 die Idee auf dem Lerchenberg eine Kapelle bauen zu lassen, da
man von hier aus drei Kirchtürme, aus den Gemeinden Bödigheim, Seckach und
Großeicholzheim sieht. Die Flurkapelle soll ein konfessionsübergreifender Raum
sein, für Menschen die ein Ort der Stille suchen. Die aus Lerchenholz erbaute
Kapelle wurde von Studenten der Universität Chigago unter dem
aus Lörrach stammenden Prof. Frank Flury, in Zusammenarbeit mit freiwilligen
Helfer errichtet.
Die erste Truppe mit
Heinz Laukenmann wanderte von der Flurkapelle
nach Seckach, durch den Skulpturenpark zur Einkehr in der Seckacher
Klinge. Die kürze Tour, unter Führung von Ursula Mechler, ging auf dem Radweg zurück nach Bödigheim. St.
Benedikt in der Seckacher Klinge bot Platz zur Einkehr für so viele Wanderer. Vorsitzende
Agnes Sans bedankte sich bei den beiden Wanderführer, und zeigte sich erfreut
das die Hardheimer Ortsgruppe so zahlreich gekommen waren.
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veröffentlicht um 31.10.2011 23:57 von Werner Weigand
Die
OWK Wanderung in den Höllgrund war für 50 Wanderfreunde ein schönes
Herbsterlebnis. Das zuerst angestrebte Felsenhaus erreichte man rasch.
Wanderführer Alfred Czech entführte die Wanderer in die geschichtlich
überlieferten Begebenheiten und das grausame Ende der Hölserlipsbande, die bei
einem spektakulären Schauprozess im Jahr 1812 in Heidelberg ihr Ende nahm.
Zügig ging eine Gruppe an der Max- Wilhelmshöhe vorbei in den Höllgrund ,
während der größte Teil der Wanderer im herbstlichen Odenwald das Verlassene
Dorf (Ferdinandsdorf) streifte, um
ebenfalls die Max-Wilhelmshöhe zu erreichen. Der Blick zum Katzenbuckel
und das auf der anderen Talseite gelegene Strümpfelbrunn erfreute die Wanderer,
bevor der Weg bergab, immer im Waldgebiet des Prinzen von Baden zu bleiben, im
Höllgrund ihren verdienten Abschluss fand. Agnes Sans bedankte sich bei dem
Wanderführer und der Ortsgruppe Waldbrunn für die Vorbereitung und Begleitung
dieses Wandertages.
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veröffentlicht um 17.10.2011 02:41 von Werner Weigand
Der Odenwaldklub Walldürn wanderte am Sonntagnachmittag bei
herrlichem Herbstwetter im Gönzbachtal. Dieses Angebot wurde von 40
Wanderfreunden angenommen. Man startete von Weckbach aus mit 2 Wandergruppen.
Die erste Gruppe wanderte mit ihrem Führer A. Günther über den Gönzer Sattel
mit stetigem Anstieg bis ins obere Gönzbachtal. Die zweite Gruppe marschierte
die etwas kürzere Strecke mit dem Führer E. Müssig durchs untere Gönzbachtal
nach Gönz, ans „Ende der Welt“. Dort trafen sich beide Gruppen im Gasthaus zum
„Stillen Tal“, um sich bei einem guten Vesper und einem erfrischenden Trunk zu
stärken und die Ruhe und Beschaulichkeit dieses abgelegenen Odenwald-Tales zu
genießen. Nach der Rast wanderten alle wieder gemeinsam durch herbstliche
Wälder und Wiesen zurück nach Weckbach. Bericht: Alfred Günther, Walldürn
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veröffentlicht um 12.10.2011 04:27 von Ursula Mechler
Der Nachmitttagstreff des OWK besuchte am 11.Oktober das Bauernmuseum der Familie Hollerbach in Distelhausen. Es war erstaunlich was Herr Hollerbach in den letzten Jahren in seinem alten Anwesen gesammelt hat. Man wurde an die Hausschlachtungen vor und nach dem zweiten Weltkrieg erinnert. Die vielen einfahen Werkzeuge, die auch viel Personal in der Landwirtschaft benötigt hatten. Heute wird es oft von einer einzigen großen Maschine erledigt. DIe Gäste wurden mit Kuchen, Kochkäse und schmackhaften Griebenfett verwöhnt.
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