Berichte

Die Berichte aus den Vorjahren befinden sich hier: 2007 und früher2008 und 2009

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Wanderung in Waldstetten

veröffentlicht um 16.02.2012 09:38 von Ursula Mechler


Wolfskreuz in Waldstetten. Foto :A. Sans

Frau Frisch und Ihr Sohn informierten die Wanderer über die Naturlandschaft an der Grenz von Buntsandstein und Muschelkalk.

Am Dreikönigstag zur Annakapelle

veröffentlicht um 09.01.2012 00:01 von Werner Weigand   [ 09.01.2012 23:42 wurde aktualisiert. ]

 

Am Freitagnachmittag  traf sich der Odenwaldklub zur traditionellen Dreikönigswanderung.
Wanderführerin Agnes Sans begrüßte 42 Wanderer bei durchwachsenen Wanderwetter.
Ziel war die Annakapelle in Hainstadt. Am Hainstadter Brücklein trennten sich die Wanderer.
Eine Gruppe ging direkt zur Annakapelle, die Andere Gruppe ging, geführt von Wanderführer Lothar Wohlfahrt, noch eine weitere Schleife Richtung Hornbach, um sich dann an der Annakapelle wieder zusammen zu treffen. Hier wurde eine kleine Meditation gehalten und Marienlieder gesungen, als Dank für das vergangene und Fürbitte für das begonnene Jahr.
Ein großer Teil der Wanderer ging danach wieder direkt nach Walldürn. Der Rest traf sich in Hainstadt im Gasthaus „Zum Schwanen“. Hier wurde die Gruppe von noch den hl. Dreikönigen besucht, welche Lieder und Gedichte vortrugen. Danach klang der Wandertag bei einem gemütlichen Vesper langsam aus.

Bericht: Karlfriedrich Berberich, Walldürn

 

 


 

Neujahrstour 2012

veröffentlicht um 02.01.2012 23:59 von Werner Weigand

OWK-Neujahrswanderung (Bericht: Wolfgang Eisenhauer)
Auch in diesem Jahr wurde bereits am Neujahrstag die Wandersaison 2012 des OWKWalldürn
eröffnet. Wanderführer Wolfgang Eisenhauer begrüßte die 31 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer mit einem Gläschen Sekt und dem Gedicht „Prost Nöijohr“ aus dem Büchlein
Blumme un Lichter von Hanne Assion-Bausback. Die Wanderung führte bei
durchwachsenem Wetter zunächst entlang des roten Punkts, dann über den Wanderweg W4
zum Weißen und Roten Kreuz, die beide an der alten Straße von Walldürn nach Glashofen
stehen. Hier wurde vom Wanderführer die Geschichte der beiden Kreuze erläutert sowie die
Sagen, die sich um diese ranken, erzählt. Marliese Hefner trug das Gedicht „Sonntag“ von
Eugen Roth und Brunhilde Marquardt die Verse „Januar“ von Erich Kästner vor. Über den
des Limes-Wanderweg gelang die Gruppe nach Neusaß zum Gasthaus „Dorfstüble“.
Nach der Mittagspause trat man den Heimweg an. Brunhilde Marquardt informierte am
Golfplatz die Wanderer über den Verlauf des Limes sowie die Saturnalien, ein altrömisches
Opferfest zu Ehren des Gottes Saturn. Passend zu dem Thema trug Marliese Hefner das
Gedicht „Nero“ vor, Weiter führte der Weg am „Energiepark Neusaß“ vorbei und über den
Wanderweg W5 nach Walldürn zurück.

Abschlusswanderung 2011

veröffentlicht um 23.12.2011 04:42 von Ursula Mechler

Adventswanderung zum Engelsberg

veröffentlicht um 05.12.2011 06:01 von Werner Weigand

Düstere Wetterprognosen und dunkle Wolken konnten 10 sportliche Wanderer des Odenwaldklubs Walldürn am vergangenen Sonntag nicht abhalten, den traditionellen Adventsmarsch auf den Engelsberg zu machen. Über Neusass ging es zumeist trockenen Fußes nach Wenschdorf, ins Maintal nach Miltenberg und von dort den alten Pilgerweg „Maria Hilf“ auf den Engelsberg. Unterwegs gab es die Gelegenheit, einem 75jährigem Wanderfreund zum Geburtstag zu gratulieren und ihm bei einer Schnapsrunde ein Ständchen zu singen. Am Zielpunkt war eine lange Vesperpause vorgesehen, bevor sich die nimmermüden Wanderer wieder auf den Heimweg zum Bahnhof Miltenberg machten und von dort die Heimfahrt nach Walldürn antraten. Fazit nach der 30km Tour: es gibt nur selten schlechtes Wetter für einen Routinier.

Spätherbst im Eiderbachtal

veröffentlicht um 28.11.2011 05:57 von Werner Weigand

Einen gemütlichen Sonntagnachmittagspaziergang machten 34 Wanderer des Odenwaldklub Walldürn im Eiderbachtal. Ausgangspunkt der kurzen, aber entspannenden Runde war der Ponyhof. Durch raschelndes Laub und helle Wälder ging  es zunächst nach Rippberg und von dort auf der gegenüberliegenden Talseite aufwärts zum Gasthaus zurück. Dort erholten sich viele Teilnehmer bei warmen Getränken und kleinem Vesper von den Strapazen. Einige der Wanderer nutzten die Gelegenheit, den Startpunkt von Walldürn aus anzulaufen und kamen so zu einem erholsamen Marsch.

Bericht: Werner Weigand

Gemeinschaftswanderung zur Flurkapelle in Bödigheim

veröffentlicht um 14.11.2011 05:09 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 15.11.2011 10:09 von Michael Conrad ]

    
     Flurkapelle zwischen Bödigheim und Seckach                               Meditationsraum in der Flurkapelle

90 interessierte Wanderfreunde des Odenwaldklub, der Ortsgruppen Walldürn und Hardheim trafen sich, zur gemeinschaftlichen Wanderung in Bödigheim, Ziel war  die  ökonomische Flurkapelle in Bödigheim. Nach der Begrüßung vor dem Bödigheimer Schloss durch Wanderführerin Ursula Mechler, teilten sich die große Anzahl der Wanderer in zwei Gruppen. Beide Gruppen nahmen den Weg über  den Hammelbusch zur Flurkapelle, der bei dem schönen Herbstwetter gute Aussichten bot.

Pfarrer Moser – Feesche  hatte 2008 die Idee auf dem Lerchenberg eine Kapelle bauen zu lassen, da man von hier aus drei Kirchtürme, aus den Gemeinden Bödigheim, Seckach und Großeicholzheim sieht. Die Flurkapelle soll ein konfessionsübergreifender Raum sein, für Menschen die ein Ort der Stille suchen. Die aus Lerchenholz erbaute Kapelle  wurde von  Studenten der Universität Chigago unter dem aus Lörrach stammenden Prof. Frank Flury, in Zusammenarbeit mit freiwilligen Helfer errichtet.

Die  erste Truppe mit Heinz Laukenmann wanderte von der Flurkapelle  nach Seckach, durch den Skulpturenpark zur Einkehr in der Seckacher Klinge. Die kürze Tour, unter Führung von Ursula Mechler, ging auf  dem Radweg zurück nach Bödigheim. St. Benedikt in der Seckacher Klinge bot Platz zur Einkehr für so viele Wanderer. Vorsitzende Agnes Sans bedankte sich bei den beiden Wanderführer, und zeigte sich erfreut das die Hardheimer Ortsgruppe so zahlreich gekommen waren.

Odenwaldklub im Höllgrund

veröffentlicht um 31.10.2011 23:57 von Werner Weigand

Die OWK Wanderung in den Höllgrund war für 50 Wanderfreunde  ein schönes Herbsterlebnis. Das zuerst angestrebte Felsenhaus erreichte man rasch. Wanderführer Alfred Czech entführte die Wanderer in die geschichtlich überlieferten Begebenheiten und das grausame Ende der Hölserlipsbande, die bei einem spektakulären Schauprozess im Jahr 1812 in Heidelberg ihr Ende nahm. Zügig ging eine Gruppe an der Max- Wilhelmshöhe vorbei in den Höllgrund , während der größte Teil der Wanderer im herbstlichen Odenwald das Verlassene Dorf (Ferdinandsdorf) streifte,  um  ebenfalls die Max-Wilhelmshöhe zu erreichen. Der Blick zum Katzenbuckel und das auf der anderen Talseite gelegene Strümpfelbrunn erfreute die Wanderer, bevor der Weg bergab, immer im Waldgebiet des Prinzen von Baden zu bleiben, im Höllgrund ihren verdienten Abschluss fand. Agnes Sans bedankte sich bei dem Wanderführer und der Ortsgruppe Waldbrunn für die Vorbereitung und Begleitung dieses Wandertages.

 

OWK am "Ende der Welt"

veröffentlicht um 17.10.2011 02:41 von Werner Weigand

Der Odenwaldklub Walldürn wanderte am Sonntagnachmittag bei herrlichem Herbstwetter im Gönzbachtal. Dieses Angebot wurde von 40 Wanderfreunden angenommen. Man startete von Weckbach aus mit 2 Wandergruppen. Die erste Gruppe wanderte mit ihrem Führer A. Günther über den Gönzer Sattel mit stetigem Anstieg bis ins obere Gönzbachtal. Die zweite Gruppe marschierte die etwas kürzere Strecke mit dem Führer E. Müssig durchs untere Gönzbachtal nach Gönz, ans „Ende der Welt“. Dort trafen sich beide Gruppen im Gasthaus zum „Stillen Tal“, um sich bei einem guten Vesper und einem erfrischenden Trunk zu stärken und die Ruhe und Beschaulichkeit dieses abgelegenen Odenwald-Tales zu genießen. Nach der Rast wanderten alle wieder gemeinsam durch herbstliche Wälder und Wiesen zurück nach Weckbach.

Bericht: Alfred Günther, Walldürn

Der Nachmitttagstreff im Bauernmuseum

veröffentlicht um 12.10.2011 04:27 von Ursula Mechler

Der Nachmitttagstreff des OWK besuchte am 11.Oktober das Bauernmuseum der Familie Hollerbach in Distelhausen. Es war erstaunlich was Herr Hollerbach in den letzten Jahren in seinem alten Anwesen gesammelt hat. Man wurde an die Hausschlachtungen vor und nach dem zweiten Weltkrieg erinnert. Die vielen einfahen Werkzeuge, die auch viel Personal in der Landwirtschaft benötigt hatten. Heute wird es oft von einer einzigen großen Maschine erledigt.
DIe Gäste wurden mit Kuchen, Kochkäse und schmackhaften Griebenfett verwöhnt.

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