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2019











Grenztour des OWK bei Kreuzwertheim am 04.08.2019

veröffentlicht um 05.08.2019, 04:03 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 05.08.2019, 04:09 ]

Der OWK Walldürn führte am letzten Sonntag eine Wanderung im bayrischen Grenzgebiet Kreuzwertheim durch. Treffpunkt war der Parkplatz gegenüber der Volksbank. In Pkw-Fahrgemeinschaften ging es nach Kreuzwertheim zum Parkplatz direkt am Main nahe der Spessart  Brauerei. 


Die Tour 1 (Wanderführer Müssig) führte nach starkem Anstieg auf den Kaffelstein. Nach Besichtigung und Erklärung des Denkmals führte der Weg auf der Höhe des Rainberges weiter. Dabei war eine herrliche Aussicht auf Wertheim mit Burg und der Mainschleife gegeben. Durch das Naturschutzgebiet ging es weiter zum Eichelberg. Der weiteste Punkt war etwa auf der Höhe des gegenüber liegenden Ortes Urphar. Danach führte der Weg talabwärts zurück. Die große Wanderstrecke betrug
ca. 10 km.

 

Die Tour 2 (Wanderführer Peter Gehrig) führte ebenso zum Kaffelstein. Die beiden Gruppen trafen sich auf dem Höhenweg des Rainberges zur einmaligen Sicht über Wertheim und Mainschleife. Weiter führten die Wege im Naturschutzgebiet talabwärts zurück.


Mit den 2 Tourenangeboten war vielen Wanderern/innen die Teilnahme an schönen Spessartwanderungen möglich.

Der Wanderführer bedankte sich bei den Teilnehmern und Gästen. Abschluss war im Landgasthof Franz.

Wanderung auf dem Nibelungensteig am 21.07.2019

veröffentlicht um 23.07.2019, 03:20 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 23.07.2019, 03:27 ]

Der Odenwaldklub Walldürn wanderte mit 37 Naturfreunden auf 2 Routen:

Die erste Wandergruppe erstieg mit Wanderführer Alfred Günther zunächst von Amorbach aus den Gotthardsberg und den Turm der dortigen Ruine, wo alle die Aussicht über 4 Täler genossen. Der Wanderführer berichtete über die Geschichte der Anlage und des Berges, welcher schon den römischen Soldaten als Signalstation diente. Von der Bergspitze führte der Weg nach Reuenthal und dann weiter auf dem Nibelungensteig nach Monbrunn. Ein steiler und direkter Abstieg führte die Wandergruppe zur Mildenburg und durch das Schnatterloch nach Miltenberg. Von dort fuhr die Gruppe mit dem Zug zurück nach Amorbach.


Die zweite Wandergruppe marschierte mit Wanderführerin Agnes Sans im Saubachtal von Zittenfelden zur Siegfriedsquelle, wo der Sage nach Siegfried durch den tödlichen Speerwurf Hagens zu Tode kam.






Beide Wandergruppen stärkten sich nach den schönen und erlebnisreichen Touren beim Götzenturmfest in Hettingenbeuern.

OWK wanderte am 07.07.2019 auf den Spuren der Kreuzfahrer und der Grafen von Rieneck

veröffentlicht um 09.07.2019, 02:36 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 09.07.2019, 02:46 ]

Natur und Kultur vereinte diese Ausdauerwanderung. Start der Rundwanderung war Grünsfeld, dessen Geschichte bis ins 8.Jahrhundert zurückreicht. Grünsfeld hat eine wechselvolle Vergangenheit, von der Wanderführer Karlfriedrich Berberich zu berichten wußte.

Es ist z.B. nachgewiesen, dass der Heilige Bonifatius hier die erste Kirche errichtete.

Vorbei an der ehemaligen mächtigen Burganlage der Grafen von Rieneck, erbaut im 12. Jahrhundert, ging es entlang des Wittigbachs nach Oberwittighausen. Am Ortsrand, auf einer Anhöhe, steht die St. Sigismund-Kapelle, ein sakraler Achteckbau. Hier wurde eine Rast eingelegt. Wolfgang Eisenhauer erklärte die Entstehung und wechselvolle Geschichte der Sigismund-Kapelle. Besonders eindrucksvoll ist das Portal mit den vielen symbolhaften Skulpturen. Der weitere Weg führte über Poppenhausen auf die Krensheimer Höhe mit herrlicher Aussicht. Krensheim ist weit über die Region Main-Tauber durch den Krensheimer Muschelkalk bekannt, der lange Zeit auch zum Bau des Kölner Domes abgebaut und verwendet wurde. Steil ging es, vorbei an den Steinbrüchen, hinunter ins Grünbachtal nach Paimar zu einer weiteren Kapelle, der St.-Achatius-Kapelle in Grünsfeldhausen.

Die Kapelle ist dem hl. Achatius von Armenien geweiht, der zu den Vierzehn Nothelfern zählt und dessen Verehrung sich vor allem während der Kreuzzüge verbreitete. Mit ihren beiden Achteckbauten erinnert die Kapelle an die Grabeskirche in Jerusalem und das Choroktogon als Altarstätte an den Felsen Golgatha. Von hier ist es nur ein kurzer Weg nach Grünsfeld. Pünktlich um 17Uhr zur Öffnung das Gasthauses „Eisner Mühle“ konnte im idyllischen Biergarten Rast gemacht werden.

Auf dem Weg zu der Fahrzeugen wurde noch die bekannteste Pfarrkirche St. Peter und Paul, mit Werken von Tilman Riemenschneider, und das steinerne Grabmal der Gräfin Dorothea von Rieneck besichtigt. Auch das historische Rathaus, ein prächtiger Renaissance-Bau, und das schönste Pfortengebäude der Stadt waren nur einige der vielen schönen Häuser im typischen grauen fränkischen Sandstein auf dem Weg. Die Wegstrecke bei idealem Wanderwetter betrug  27 km, mit insgesamt 290 Höhenmetern.

 

 

Besuch der BUGA in Heilbronn am 19.06.2019

veröffentlicht um 24.06.2019, 10:53 von Wolfgang Eisenhauer

Die Senioren des Odenwaldklubs besuchten die BUGA in Heilbronn. Das Neckarufer war nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Schiff zu erkunden. Eine große Vielfalt von Blumenbeeten, in allen Farben, sind an dem Alt Neckar angelegt. Die Blumenschau in der Halle begeisterte die Teilnehmer von vielen neuen Sorten, wie Hortensien in allen Farben. Die Floristen und Gärtner haben Kunstwerke aus Blumen gezaubert. Besonderes Interesse galt dem Rosengarten. Die Rosen zeigen im Juni ihre ganze Schönheit und verbreiteten ihren Duft. Der Karlssee bot zu jeder vollen Stunde eine Wassershow  mit musikalischer Unterstützung. Im kleineren See fanden die Kinder Abkühlung bei den sommerlichen Temperaturen. Es  gab bei der Hitze genug Schatten spendende Sitzmöglichkeiten, um zum pausieren. Hobbygärtner konnten viele Anregungen und Informationen sammeln. Interesse hatten  die Senioren an den verschiedenen Hochbeeten, das sich so mancher auch wünscht. Auf dem Gelände der BUGA wird ein neuer Stadtteil in Heilbronn entstehen, jetzt steht schon das höchste Holzhaus Deutschlands.  Alle Teilnehmer waren von der Buga 2019 beeindruckt.

Wanderung des OWK im hessischen Odenwald am 23.06.2019

veröffentlicht um 24.06.2019, 09:46 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 26.06.2019, 08:12 ]





















40 Wanderfreunde  genossen  am vergangenen Sonntag bei drei Touren unterschiedlichen Anspruchs die  eindrucksvolle Landschaft um das Reussenkreuz bei Obersensbach. Für viele Teilnehmer war die Landschaft Neuland.

Angebot 1:
Der Weg führte   zunächst vorbei am Schloss Krähberg zur Gebhardshütte und weiter zum Bullauer Bild. Von dort ging die Strecke  zurück durch das Ebersberger Felsenmeer weiter talwärts zum Himbächelviadukt bei Hetzbach, anschließend  durch das Himbächeltal zum  Königsrück mit dem  Königsbrunnen. Nach kurzen Erläuterungen bei den einzelnen Punkten ging es zügig weiter. Nach einem kurzen Aufstieg war der  Ausgangspunkt  der  Wanderung erreicht.  Gehzeit ca. 6 Stunden,  Stecke 24 Kilometer .Geführt wurde die  Tour von Wanderführer Jürgen Ziegler.

Angebot 2:
Start unserer Wanderung war beim Waldgasthof Reussenkreuz. Das Reussenkreuz ist ein 515 m hoher bewaldeter Bergrücken im Buntsandstein-Odenwald östlich von Beerfelden. Über schöne Waldpfade und Wege wanderten die 22 Wanderer talwärts Richtung Hetzbach. Am Waldrand oberhalb von Hetzbach hatte die Gruppe einen wunderschönen Ausblick auf die beiden Stadtteile von Oberzent, Hetzbach und Beerfelden. Hier gab Wanderführer Alfred Czech einen kleinen Einblick über die Entstehung der neuen Gemeinde. Oberzent   ist nach Frankfurt und Wiesbaden flächenmäßig die drittgrößte Stadt im Bundesland Hessen. Mit 10.140 Einwohnern dünn besiedelt. Auf die Gesamtfläche von 165,59 qkm ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 61 Einwohnern pro qkm. Die Stadt Oberzent hat 19 Stadtteile.

Die Wanderroute führte jetzt in das Himbächeltal. Von hier aus hatten die Wanderer einen herrlichen blick auf das Kulturdenkmal Himbächel –Viadukt. Errichtet wurde die Eisenbahn-Brücke von Mai 1880 bis November 1881von der Baufirma Karl Weißhuhn aus Troppau in Schlesien. Die 250 m lange Bogenbrücke besteht aus zehn Bögen mit je 20 Metern lichter Weite bei einer Maximalhöhe von 43 Meter über der Talsohle. Am Ende des Tales gelangten die Wanderer wieder in den Wald. Was hier eine besondere Augenweide war, waren große Flächen mit blühenden Fingerhüten. Nach kurzer Rast beim „Weißen Stein“ erreichte die Gruppe auf dem Königsrück den Königsbrunnen. Mit Genuss tranken die Wanderer hier das direkt aus dem Berg heraus kommende Quellwasser. Nächste Station war das etwa 12 Höhenmeter unterhalb der Kuppe des nahen Krähbergs (555 m) liegende Jagdschloss Krähberg. Die Entstehungszeit wird von 1761 – 1771 angegeben. Das Jagdschloss wird heute neben Wohnzwecken auch für Architektur- und Beratungsbüros sowie für ein Seminarzentrum mit Schwerpunkt Entspannung/ Selbsterfahrung genutzt. Ein kurzer Weg bergab und die Wanderer hatten nach 11 Kilometer und ca. 260 Höhenmeter den Ausgangspunkt ihrer Wanderung erreicht. Nach angenehmer Rast auf der Terrasse beim Waldgasthof Reussenkreuz erfolgte die Heimfahrt auf der neu ausgebauten ehemaligen Krähberg-Rennstrecke.

Angebot 3:
Auf einer beschaulichen Nachmittagswanderung führte Wanderführer Werner Weigand die dritte Gruppe auf der Kammlinie oberhalb des Sensbachtales. Viele Plätze mit dem weiten Panorama luden die Wanderer zum Verweilen ein. Nach 7 Kilometer endete die Tour wieder am Ausgangspunkt.

Krönender Abschluss des Wandertages war die Rast auf der Terrasse des bekannten Waldgasthauses Reussenkreuz. Alle Wanderführer durften viele lobende Dankesworte für die schöne Touren entgegen nehmen.

Wanderung am Pfingstmontag zum Engelberg

veröffentlicht um 11.06.2019, 05:41 von Wolfgang Eisenhauer












Eine Wanderung anderer Art bot am Pfingstmontag Wanderbegleiter Helmut Ackermann 19 Wanderfreunden an: ab  Walldürn über die Höhe nach Schippbach, von dort ins Maintal und auf den Engelberg. Mit 30 Kilometer und vielen Höhenmeter war die Tagestour anspruchsvoll.  Das Wanderwetter war ideal für Tour. 

Die Anstrengungen wurden in der Klosterschänke reichlich belohnt. Nach einem kurzen Marsch Richtung Bahnhof gelangte die Truppe mit der Bahn wieder nach Walldürn.

Wanderung auf der Wachholderheide am Pfingstsamstag 08.06.2019

veröffentlicht um 11.06.2019, 05:32 von Wolfgang Eisenhauer

Eine kleine Gruppe von Wanderfreunden genoss am vergangenen Samstagnachmittag eine erbauliche Tour auf der Wacholderheide zwischen Bretzingen und Hardheim. Wenn auch schon manche Blumenart verblüht war, konnten die Wanderer noch einige bemerkenswerte Naturschönheiten bestaunen. Auch die Aussicht auf das obere Erfa-Tal sowie auf  Hardheim erfreute die Tourengeher.  

Nach der kurzen Strecke klang der Sommertag in Bretzingens  „Schwarzer Adler“ mit einer  zünftigen Brotzeit aus.

Der OWK wanderte am 30.06.2019 zwischen Walldürn und Rippberg.

veröffentlicht um 01.06.2019, 04:07 von Wolfgang Eisenhauer

Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich am 30. Mai zu einer Halbtagswanderung an Christi Himmelfahrt 27 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde des Odenwaldklub Walldürn.  Zunächst führte die Tour über die Alte Amorbacher Straße bis zur „Mutterfichte“ und weiter zum „Märzenbrünnle“. Nach einer kleinen Erholungspause wurde auf dem Rundweg mit der Markierung 3 weitergewandert. Bald erreichten die Wanderer den alten Rippberger Weg, der nur noch durch einen Bildstock aus dem Jahr 1585 zu erkennen ist. Kurz darauf verließen sie den Rundweg und wanderten durch die Sandgrube, um an zwei Köhlerplattformen vorbeizukommen. Anschließend gelangten die Wanderfreunde zum  Gedenkstein für die Wegarbeiter aus dem Krisenjahr 1931. Auf dem Winterberg erreichte die Gruppe den Wendepunkt der Tour.  An der Schutzhütte wurde noch einmal eine kleine Pause eingelegt, bevor es auf dem Weg mit der Markierung W2 zurück nach Walldürn ging. Nach 3 Stunden kamen alle am  Ziel an, den Schlossplatz in Walldürn.
Auf dem „Blumen- und Lichterfest“  konnte sich dann jeder von der Wanderung erholen und stärken.Die zweite Vorsitzende  des Odenwaldklub,  Susanne Dearnley, bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei dem Wanderführer für die Vorbereitung und Durchführung der Wanderung.

Wanderfahrt des OWK nach Rothenburg ob der Tauber am 26.05.2019

veröffentlicht um 27.05.2019, 07:35 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 27.05.2019, 07:39 ]

Am vergangenen Sonntag machte sich eine große Schar von Wanderfreunden bei herrlichem Sonnenschein auf zur Erkundung der mittelalterlichen Stadt Rothenburg sowie der umliegenden Region der Frankenhöhe.
Eine Wandergruppe mit Peter Gehrig nutzte den Panoramarundweg mit  der Markierung Nummer  6. Dieser führte über die evangelische Tagungsstätte Wildbad ins idyllische Taubertal, vorbei an vielen alten Mühlen zum Blinktal. Steile An- und Abstiege sind in dieser Landschaft nicht zu vermeiden. Zudem gab es kleine Behinderungen durch die Reste eines Unwetters vom Vortage. Nach 7 Kilometern kamen die Wanderer in der von vielen Touristen belebten Stadtmitte wieder an und genossen das sonntägliche Treiben.
Die zweite Gruppe mit Wanderführer Werner Weigand nahm sich den Rundweg mit der Nummer 8, genannt Postbotenweg, vor. Mit 13 Kilometern und mehreren Auf- und Abstiegen genossen alle die wunderschöne Landschaft. Unterwegs wurde im kleinen Dörfchen Detwang die St. Peter-und-Paul-Kirche mit dem bekannten Schnitzaltar von Tilman Riemenschneider besichtigt.
Nach ausgiebiger Bummelei durch die Altstadt fuhr die fröhliche Wandergruppe nach Schäftersheim, um dort im Gasthaus Klosterhof einen gelungenen Abschluss des erlebnisreichen Wandertags zu genießen. Die zweite Vorsitzende des Vereins, Susanne Dearnley, sprach den Wanderführern im Namen aller Teilnehmer Dank und Anerkennung für die Vorbereitung und Durchführung des Wandertages aus.

Tag des Wanderns am 14.05.2019

veröffentlicht um 14.05.2019, 09:38 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 19.05.2019, 02:09 ]

Dieser Tag nehmen die Wanderverbände in ganz Deutschland zum Anlass, um einen großen Teil der Bevölkerung auf das Wandern und die gesundheitlichen Werte der körperlichen Bewegung hinzuweisen.

Die Ortsgruppe Miltenberg des Odenwaldklubs organisierte eine Tour rund um Gottersdorf und Gerolzahn. Dazu war die Ortsgruppe Walldürn eingeladen. Wanderführerin Agnes Sans begrüßte die 11 Wanderinnen und Wanderer aus Walldürn.

InFahrgemeinschaften ging es zum Ausgangspunkt. Die ca. 10 km lange Wanderung wurde durch eine Besichtigung der Nudelfabrik der Fa. Berres unterbrochen.

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