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2019











Wanderung am Pfingstmontag zum Engelberg

veröffentlicht um 11.06.2019, 05:41 von Wolfgang Eisenhauer












Eine Wanderung anderer Art bot am Pfingstmontag Wanderbegleiter Helmut Ackermann 19 Wanderfreunden an: ab  Walldürn über die Höhe nach Schippbach, von dort ins Maintal und auf den Engelberg. Mit 30 Kilometer und vielen Höhenmeter war die Tagestour anspruchsvoll.  Das Wanderwetter war ideal für Tour. 

Die Anstrengungen wurden in der Klosterschänke reichlich belohnt. Nach einem kurzen Marsch Richtung Bahnhof gelangte die Truppe mit der Bahn wieder nach Walldürn.

Wanderung auf der Wachholderheide am Pfingstsamstag 08.06.2019

veröffentlicht um 11.06.2019, 05:32 von Wolfgang Eisenhauer

Eine kleine Gruppe von Wanderfreunden genoss am vergangenen Samstagnachmittag eine erbauliche Tour auf der Wacholderheide zwischen Bretzingen und Hardheim. Wenn auch schon manche Blumenart verblüht war, konnten die Wanderer noch einige bemerkenswerte Naturschönheiten bestaunen. Auch die Aussicht auf das obere Erfa-Tal sowie auf  Hardheim erfreute die Tourengeher.  

Nach der kurzen Strecke klang der Sommertag in Bretzingens  „Schwarzer Adler“ mit einer  zünftigen Brotzeit aus.

Der OWK wanderte am 30.06.2019 zwischen Walldürn und Rippberg.

veröffentlicht um 01.06.2019, 04:07 von Wolfgang Eisenhauer

Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich am 30. Mai zu einer Halbtagswanderung an Christi Himmelfahrt 27 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde des Odenwaldklub Walldürn.  Zunächst führte die Tour über die Alte Amorbacher Straße bis zur „Mutterfichte“ und weiter zum „Märzenbrünnle“. Nach einer kleinen Erholungspause wurde auf dem Rundweg mit der Markierung 3 weitergewandert. Bald erreichten die Wanderer den alten Rippberger Weg, der nur noch durch einen Bildstock aus dem Jahr 1585 zu erkennen ist. Kurz darauf verließen sie den Rundweg und wanderten durch die Sandgrube, um an zwei Köhlerplattformen vorbeizukommen. Anschließend gelangten die Wanderfreunde zum  Gedenkstein für die Wegarbeiter aus dem Krisenjahr 1931. Auf dem Winterberg erreichte die Gruppe den Wendepunkt der Tour.  An der Schutzhütte wurde noch einmal eine kleine Pause eingelegt, bevor es auf dem Weg mit der Markierung W2 zurück nach Walldürn ging. Nach 3 Stunden kamen alle am  Ziel an, den Schlossplatz in Walldürn.
Auf dem „Blumen- und Lichterfest“  konnte sich dann jeder von der Wanderung erholen und stärken.Die zweite Vorsitzende  des Odenwaldklub,  Susanne Dearnley, bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei dem Wanderführer für die Vorbereitung und Durchführung der Wanderung.

Wanderfahrt des OWK nach Rothenburg ob der Tauber am 26.05.2019

veröffentlicht um 27.05.2019, 07:35 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 27.05.2019, 07:39 ]

Am vergangenen Sonntag machte sich eine große Schar von Wanderfreunden bei herrlichem Sonnenschein auf zur Erkundung der mittelalterlichen Stadt Rothenburg sowie der umliegenden Region der Frankenhöhe.
Eine Wandergruppe mit Peter Gehrig nutzte den Panoramarundweg mit  der Markierung Nummer  6. Dieser führte über die evangelische Tagungsstätte Wildbad ins idyllische Taubertal, vorbei an vielen alten Mühlen zum Blinktal. Steile An- und Abstiege sind in dieser Landschaft nicht zu vermeiden. Zudem gab es kleine Behinderungen durch die Reste eines Unwetters vom Vortage. Nach 7 Kilometern kamen die Wanderer in der von vielen Touristen belebten Stadtmitte wieder an und genossen das sonntägliche Treiben.
Die zweite Gruppe mit Wanderführer Werner Weigand nahm sich den Rundweg mit der Nummer 8, genannt Postbotenweg, vor. Mit 13 Kilometern und mehreren Auf- und Abstiegen genossen alle die wunderschöne Landschaft. Unterwegs wurde im kleinen Dörfchen Detwang die St. Peter-und-Paul-Kirche mit dem bekannten Schnitzaltar von Tilman Riemenschneider besichtigt.
Nach ausgiebiger Bummelei durch die Altstadt fuhr die fröhliche Wandergruppe nach Schäftersheim, um dort im Gasthaus Klosterhof einen gelungenen Abschluss des erlebnisreichen Wandertags zu genießen. Die zweite Vorsitzende des Vereins, Susanne Dearnley, sprach den Wanderführern im Namen aller Teilnehmer Dank und Anerkennung für die Vorbereitung und Durchführung des Wandertages aus.

Tag des Wanderns am 14.05.2019

veröffentlicht um 14.05.2019, 09:38 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 19.05.2019, 02:09 ]

Dieser Tag nehmen die Wanderverbände in ganz Deutschland zum Anlass, um einen großen Teil der Bevölkerung auf das Wandern und die gesundheitlichen Werte der körperlichen Bewegung hinzuweisen.

Die Ortsgruppe Miltenberg des Odenwaldklubs organisierte eine Tour rund um Gottersdorf und Gerolzahn. Dazu war die Ortsgruppe Walldürn eingeladen. Wanderführerin Agnes Sans begrüßte die 11 Wanderinnen und Wanderer aus Walldürn.

InFahrgemeinschaften ging es zum Ausgangspunkt. Die ca. 10 km lange Wanderung wurde durch eine Besichtigung der Nudelfabrik der Fa. Berres unterbrochen.

Der OWK-Walldürn wanderte am Muttertag, dem 12.05.2019

veröffentlicht um 14.05.2019, 09:12 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 14.05.2019, 09:23 ]

 
Die Wanderung stand unter dem Thema: Verstehen wir noch das System Wald




















Eine informative, unterhaltsame Wanderung mit Wanderführer Karl-Friedrich Berberich, der mit  22 Teilnehmern und  Gästen über  den naturbelassenen, ehemaligen Trimm-dich- Pfad und den Katzengraben wanderte.
Seit 2008 leben mehr Menschen in Deutschland in den Städten als auf dem Land und verlieren in vielen Beziehungen den Kontakt zur Natur. Was wissen wir noch über den Wald, die Bäume, die Früchte? Bei der Wanderung am letzten Sonntag wurden im Reich der Bäume verschiedene Themen des Waldes erläutert:

Waldbewirtschaftung und Naturschutz,
industrieller Wald,
Aktivitäten der Pilze und und ihr unsichtbares Netzwerk, der Wald als Therapeut.

         In mehreren groß angelegten Studien fand der Mediziner Dr. Qing Li heraus, daß die Kraft der Bäume sogar wirksam vor Krebs schützt
         sowie den Blutdruck senken kann.

         Die zweite Vorsitzende Susanne Dearnley bedankte sich beim Wanderführer für diesen kurzweiligen sowie interessanten  Waldspaziergang.

         Zum Ausklang  sich die Teilnehmer der Wanderung noch beim Europafest der Stadt auf den Schloßplatz ein.

 

Bezirkswandertag am 01.05.2019 in Walldürn

veröffentlicht um 04.05.2019, 03:35 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 08.05.2019, 02:31 ]

Anlässlich des 1225-jährigen Stadtjubiläums richtete die OWK-Ortsgruppe Walldürn am 1. Mai den diesjährigen Bezirkswandertag des Bezirks 7 in Walldürn aus.

Ca. 200 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde aus den Ortsverbänden Amorbach, Buchen, Hardheim, Groß- und Kleinheubach, Lautenberg, Waldbrunn, Neckarbischofsheim sowie eine Wandergruppe der Sportkarateabteilung der Eintracht Walldürn und eine Radgruppe aus Osterburken fanden sich in der einladend geschmückten Nibelungenhalle ein.

Hier begrüßte die Vorsitzende des OWK Walldürn Agnes Sans alle Gäste mit einem "Frisch auf". Ursprünglich 1898 als Verschönerungsverein gegründet, sei er heute ein sehr aktiver Wanderverein mit 21 Wanderführerinnen und Wanderführern, die an nahezu 40 Sonntagen im Jahr Halbtages- und Ganztagestouren sowie auch Mehrtageswanderfahrten anbieten. Außerdem gibt es für ältere Mitglieder zusätzlich gesellige Veranstaltungen.

Bürgermeister Markus Günther zitierte in seinem Grußwort den französischen Schriftsteller Georges Duhamel: "Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen". Wandern sei eine Begegnung mit der Natur, mit sich selbst und mit anderen.

Der Bürgermei

ster berichtete über die Entwicklung der Wallfahrts- und Garniso
nstadt, die heute 8.000 Einwohner zählt - mit den neun Ortsteilen 12.000. Walldürn sei nicht nur als größter eucharistischer Wallfahrtsort

Deutschlands mit ca. 50.000 Pilgern im Jahr bedeutend, sondern auch touristisch attraktiv.

Es folgte ein weiteres Grußwort des Bezirksvorsitzenden Josef Eck. Danach wurden vier Wandertouren vorgestellt, denen sich die Besucher anschließen konnten:




Tour 1:

Wanderführerinnen Brunhilde Marquardt und Marita Eisenhauer boten eine informative, zweistündige Stadt- und Kirchenführung von vier Kilometern an. Dabei wurde den 20 Besuchern an mehreren Stationen die Geschichte der Stadt erläutert: am Schlossplatz die Herrschaft der früheren Edelherren von Dürn mit ihrer Burg, die später als Mainzer Kellerei erbaut wurde und in der heute die Stadtverwaltung arbeitet. Der Schlossplatzbrunnen dort erinnert mit seinen Figuren an frühere Erwerbszweige der Walldürner. Er wird zur österlichen Zeit vom OWK als Osterbrunnen geschmückt.

Am früheren Süd -Turm mit dem Buchener Tor wurde der Verlauf und frühere Funktion der Stadtmauer geschildert, am Historischen Rathaus der Schmuck des Fachwerks sowie über das älteste Stadtviertel Walldürns mit dem Namen Kleinfrankreich. Im sogenannten "Göigerlishof" informierte das Mahnmal über die ehemalige jüdische Bevölkerung in Walldürn; das Kunstwerk: "Geschichtsprozession" am Miltenberger Torplatz erzählte mit seinen Figuren und Symbolen über geschichtliche Meilensteine der Stadt. Letzte Station war die Be

sichtigung der "Wallfahrtskirche zum Hl. Blut", die 1962 von Papst Johannes XXIII die Ehrenwürde einer Basilika minor erhielt.

Tour 2:
Wanderführer Alfred Günther erwanderte mit 40 Wanderern eine sechs Kilometer lange Strecke, die zweieinhalb Stunden dauerte. Zunächst erreichten die  Wanderer die ehemalige Mutterfichte, die g
rößte und stärkste Fichte weit und breit. Ein dort aufgestellter Gedenkstein erinnert an den ehemaligen Bürgermeister Karl-Heinz Joseph.

Am Märzenbrünnle erklärte der Wanderführer die Geschichte der Christianisierung der germanischen Vorfahren von dem Glaubensboten Pirmin und den Mönchen des Amorbacher Klosters. Auch die Legende über die Entstehung der Kapelle wurde erläutert. Weiter wanderte die Gruppe  über den naturbelassenen Fichtenpfad zum Odiniadenkmal und den Fuchsenstein. Über den steilen Auerberg erreichte man wieder die  Nibelungenhalle.

Tour 3:
Die Teilnehmer stärkste Gruppe mit ca. 70 Wanderfreunden führte auf seiner zehn Kilometer langen Tour Wanderwart Ralf Englert. Beim ersten Halt auf der H
öhe  des Wohn- und Pflegezentrums "Maria Rast" erklärte er das idyllische Marsbachtal, das Wohngebiet Heide und insbesondere die Walldürner Jugendherberge. Im weiteren Verlauf traf man immer auf Bildstöcke, als Zeugen für das Madonnenländchen. Man ging weiter über den Stationenweg, ein klassizistischer Kreuzweg, der im Jahr 2000 aufwendig renoviert wurde. Schließlich erreichte man die Waldkapelle, die man wie die benachbarte Quelle in Walldürn als Märzenbrünnle kennt.

Auf dem Weg zum "Neuschemer Brückle" informierte  der Wanderführer über die Schutzhütten sowie die Forstarbeit mit Aufforstung durch Bepflanzung, am Wildpark über die Arbeit des Wildpark-Vereins und über einen Walderlebnistag als Projekt der Forstarbeit.

                                                                    Man durchwanderte das gesamte Gehege und gelangte schließlich auf dem Radweg über das Odinia-
                                                                    Denkmal zum Zuckerhut und zurück zur Nibelungenhalle.

Tour 4:
Wanderführer Karl-Friedrich Berberich begrüßte 23 Gäste zu seiner Wanderung mit einer Wegstrecke von 14 Kilometern, Höhenmeter 146 m, Dauer etwa 4 Stunden.

Von der Nibelungenhalle ging es zur Nibelungenkaserne, deren Entwicklung der seit 1956 stationierten verschiedenen Garnisonen in Walldürn thematisiert wurde. Weiter führte die Wanderung im herrlichen grünen Maiwald zum Hainstadterbrücklein. Vor Ort konnten sich die Teilnehmer ein Bild über die Aktivität eines Bibers mit dem dazugehörigem Neuschaffen von Lebensraum machen. Es siedelten sich schon der Schwarzstorch, Frösche, die Gelbbauchunke und verschiedene Enterten an. Entlang des Eiderbachs ging es vorbei am Mohbrunnen, der Walldürn seit 1947 mit Wasser versorgte, zur Frankenmüller Kapelle, ein Überbleibsel einer Getreidemühle, wo noch heute Maria verehrt wird. Nach einem kräftigen Anstieg ging es zum herrlich in die Wald-Landschaft angepasstem Fledermausturm - früher eine Umspannstation der Stadt Walldürn, die nach der Änderung der Stromübertragung dem Verfall preisgegeben war. Der Biotopschutzbund renovierte innen auf drei Ebenen den Turm und schaffte somit Quartier und Lebensraum für Fledermäuse, Vögel und Kleinsäuger. Hier wurde eine kleine Rast eingelegt. Der Weg führte dann über die alte Amorbacher Straße ins Marsbachtal. Auf halber Höhe ging es am Märzenbrünnlein vorbei und über die Streuobstwiesen zur Nibelungenhalle zurück.

Nach den einzelnen Wanderungen versorg
te die Ortsgruppe Walldürn alle Teilnehmer bestens mit Essen und Getränken sowie selbstgebackenem Kuchen. Bei gemütlichem Beisammensein mit einer Präsentation über die Wanderaktivitäten des OWK-Vereins sowie über die Stadt Walldürn, die von Wolfgang Eisenhauer zusammengestellt wurde, klang der gelungene Bezirkswandertag aus.

Autoren: Brunhilde Marquardt, Alfred Günther, Ralf Englert, Karl-Friedrich Berberich.

Fotos: Bernd Stieglmeier, Agnes Sans

Wanderfahrt Heidelberg - Weißer Stein am 28.04.2019

veröffentlicht um 30.04.2019, 00:59 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 30.04.2019, 01:11 ]

 











Der OWK Walldürn führte am letzten Sonntag eine Wanderfahrt nach Heidelberg durch. Vom Treffpunkt am ehemaligen Tengelmann-Parkplatz fuhr der Bus zum Parkplatz Heiligenberg. Von dort erfolgte die Besichtigung des Heidenloch-Brunnens. Vom Aussichtsturm zeigte sich Heidelberg von einer seiner schönsten Seiten
mit Schlossblick. Das Kulturelle kam mit der Besichtigung der Klosterruine St. Michael, des Stephanklosters und der Thingstätte auch nicht zu kurz. Nach
ausführlichen Erläuterungen begannen die Wanderungen.

 

Es wurden 2 Wanderungen von der sportlichen bis zur gemütlichen Tour angeboten. Bei jeder Gruppe gab es herrliche Ausblicke über Heidelberg. Die große
Wanderstrecke zum „Weißen Stein“ betrug ca. 14 km (Wanderführer: Edgar Müssig). Die Gruppe 2 hat eine gut begehbare Strecke z.B. Zollstock, einen Teil des
Philosophenweges mit insgesamt ca. 8 km, (Wanderführer: Paul Sauer).

 

Die Vorsitzende, Frau Agnes Sans,  bedankte sich bei den Wanderführern und allen Beteiligten für die rege Teilnahme. Mit 58 Personen war die Wanderfahrt sehr gut besucht, das zeigte auch das große Interesse von vielen Gästen.  

 

Einkehr war in der Gaststätte im Kloster Neuburg. Die Rückfahrt nach dem gelungenen Ausflugstag erfolgte um 17 Uhr.

 

OWK-Wanderungen um Ostern

veröffentlicht um 25.04.2019, 00:18 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 29.04.2019, 03:15 ]

Der OWK Walldürn bot um Ostern zwei Wandertouren an:


Die traditionelle Karfreitag-Wanderung führte unter Leitung von L. Wohlfarth zum Anglerfest nach Großheubach. 13 Wanderer machten sich um 9:00 Uhr auf den Weg über Neusaß Richtung Gottersdorf und über den Totenweg, das „Schäferkreuz“ nach Wenschdorf. Steil bergab führte der Weg nach Miltenberg und am Fuße der Weinberge weiter nach Großheubach zum dortigen Anglerfest. Nach einer kräftigen Stärkung ging es auf dem Mainwanderweg zurück nach Miltenberg. Am Bahnhof angekommen nutzte die Gruppe die Eisenbahn für die Rückfahrt nach Walldürn.



Am

Ostermontag führten P. und. R. Sauer die 35 Teilnehmer  oberhalb von Höpfingen „Rund um‘s Eck“. Nachdem sich,. aus allen Himmelsrichtungen kommend, die Teilnehmer am „Ziegler-Kreuz“ trafen, konnte die eigentliche Wanderung beginnen. Zunächst ging es über den Wasserbehälter „Am Eck“ Richtung „Hohle Eiche“. Immer wieder wurde bei dieser Tour auf die tollen Ausblicke auf die umliegenden Gemeinden und Höfe hingewiesen. Am Südrand des Waldstückes Eck im Bereich „Walldürner Höhe“ angekommen,  machte man sich auf den Rückweg. Hierbei wurden auch noch wohl nicht ganz wahre Geschichten zu markierten Weihnachtsbäumen und mehrfach verheirateten Buchen erzählt.

Die Vorstandschaft dankte jeweils den Verantwortlichen für die Ausarbeitungen der beiden Touren.

OWK wanderte am 14.04.2019 von Adelsheim nach Möckmühl

veröffentlicht um 17.04.2019, 02:17 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 17.04.2019, 02:27 ]








48 Wanderer des Odenwalklub-Walldürn machten sich am Palmsonntag auf den Weg, den Frühling 2019 aufzuspüren. Nachdem beim Aufwachen am Morgen eine weiße Winterlandschaft zu sehen war, grenzte es schon fast an ein Wunder, daß sich bis zum Mittag ein tolles Wanderwetter entwickelt hatte. Nach der Begrüßung durch Wanderführer Günter Schmidt fuhr man zum Startpunkt am Ostbahnhof in Osterburken. Dort teilte man sich in zwei fast gleichgroße Gruppen.

G. Schmidt führte seine Gruppe entlang der Markierung Rotes-Kreuz nach Möckmühl. Teilweise über freies Gelände und teilweise durch Wald, auf und ab, mit Aussicht auf Sennfeld, Roigheim, den Katzenbuckel und die Jugend-Justitzvollzugsanstalt Adelsheim, über die der Wanderführer einiges Wissenswertes verlas. Nach 31/2 Stunden, 14 Kilometern und 320 Höhenmetern traf man wieder mit der anderen Gruppe zusammen.

Diese fuhr mit PKW unter Anleitung von Wanderführer Albert Ehrler weiter zum Startpunkt Möckmühl. Nach einem Bericht des Wanderführers über Stadt und Burg führte die Rundwanderung zuerst nach Ruchsen, wo die evangelische Kirche besichtigt und der Kanon „ Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“ angestimmt wurde. Weiter ging es auf einem Naturschutz- und Kulturweg, hoch zur Burg und dann zur Stadtführung Möckmühl. Nach 6 Kilometern und 120 Höhenmetern durfte man sich im Gasthaus „Württemberger-Hof“ wieder ausruhen.

Abschließend bedankte sich Wanderwart Ralf Englert , auch im Namen der Teilnehmer, bei den Wanderführern.

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