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2019











OWK-Wanderungen um Ostern

veröffentlicht um von Wolfgang Eisenhauer

Der OWK Walldürn bot um Ostern 2 Wandertouren an.


Die traditionelle Karfreitag-Wanderung führte unter Leitung von L. Wohlfarth zum Anglerfest nach Großheubach. 13 Wanderer machten sich um 9:00 Uhr auf den Weg über Neusaß Richtung Gottersdorf und über den Totenweg, das „Schäferkreuz“ nach Wenschdorf. Steil bergab führte der Weg nach Miltenberg und am Fuße der Weinberge weiter nach Großheubach zum dortigen Anglerfest. Nach einer kräftigen Stärkung ging es auf dem Mainwanderweg zurück nach Miltenberg. Am Bahnhof angekommen nutzte die Gruppe die Eisenbahn für die Rückfahrt nach Walldürn.



Am Ostermontag führten P. und. R. Sauer die 35 Teilnehmer  oberhalb von Höpfingen „Rund um‘s Eck“. Nachdem sich,. aus allen Himmelsrichtungen kommend, die Teilnehmer am „Ziegler-Kreuz“ trafen, konnte die eigentliche Wanderung beginnen. Zunächst ging es über den Wasserbehälter „Am Eck“ Richtung „Hohle Eiche“. Immer wieder wurde bei dieser Tour auf die tollen Ausblicke auf die umliegenden Gemeinden und Höfe hingewiesen. Am Südrand des Waldstückes Eck im Bereich „Walldürner Höhe“ angekommen,  machte man sich auf den Rückweg. Hierbei wurden auch noch wohl nicht ganz wahre Geschichten zu markierten Weihnachtsbäumen und mehrfach verheirateten Buchen erzählt.

Die Vorstandschaft dankte jeweils den Verantwortlichen für die Ausarbeitungen der beiden Touren.

OWK besucht die Bundesgartenschau am 19. Juni 2019

veröffentlicht um 23.04.2019, 09:45 von Wolfgang Eisenhauer

Der OWK Walldürn bietet eine Fahrt zur Bundesgartenschau Heilbronn am Mittwoch, 19.06.an. Näheres wird noch bekannt gegeben. Anmeldungen bis am Montag, 29. April an Laukenmann Tel.06282/8911 und an Mechler, 06282/241.
Fahrtkosten plus Eintritt 26.€ . Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich .

OWK wanderte am 14.04.2019 von Adelsheim nach Möckmühl

veröffentlicht um 17.04.2019, 02:17 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 17.04.2019, 02:27 ]








48 Wanderer des Odenwalklub-Walldürn machten sich am Palmsonntag auf den Weg, den Frühling 2019 aufzuspüren. Nachdem beim Aufwachen am Morgen eine weiße Winterlandschaft zu sehen war, grenzte es schon fast an ein Wunder, daß sich bis zum Mittag ein tolles Wanderwetter entwickelt hatte. Nach der Begrüßung durch Wanderführer Günter Schmidt fuhr man zum Startpunkt am Ostbahnhof in Osterburken. Dort teilte man sich in zwei fast gleichgroße Gruppen.

G. Schmidt führte seine Gruppe entlang der Markierung Rotes-Kreuz nach Möckmühl. Teilweise über freies Gelände und teilweise durch Wald, auf und ab, mit Aussicht auf Sennfeld, Roigheim, den Katzenbuckel und die Jugend-Justitzvollzugsanstalt Adelsheim, über die der Wanderführer einiges Wissenswertes verlas. Nach 31/2 Stunden, 14 Kilometern und 320 Höhenmetern traf man wieder mit der anderen Gruppe zusammen.

Diese fuhr mit PKW unter Anleitung von Wanderführer Albert Ehrler weiter zum Startpunkt Möckmühl. Nach einem Bericht des Wanderführers über Stadt und Burg führte die Rundwanderung zuerst nach Ruchsen, wo die evangelische Kirche besichtigt und der Kanon „ Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“ angestimmt wurde. Weiter ging es auf einem Naturschutz- und Kulturweg, hoch zur Burg und dann zur Stadtführung Möckmühl. Nach 6 Kilometern und 120 Höhenmetern durfte man sich im Gasthaus „Württemberger-Hof“ wieder ausruhen.

Abschließend bedankte sich Wanderwart Ralf Englert , auch im Namen der Teilnehmer, bei den Wanderführern.

Osterbrunnen-Spaziergang in Külsheim am 12.04.2019

veröffentlicht um 16.04.2019, 03:09 von Wolfgang Eisenhauer

OWK wanderte um die Burg Breuberg am 31.03.2019

veröffentlicht um 01.04.2019, 09:04 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 01.04.2019, 09:08 ]












Die mächtige Burg Breuberg hoch über dem Mümlingtal war Ziel von 40 Wanderfreunden des Odenwaldklub Walldürn am vergangenen Sonntag.  In zwei Wandergruppen wurde die nähere Umgebung der Burg erkundet. Zu Beginn war ein Frühlingsgedicht von Erich Kästner zu vernehmen. Die Wanderführer erläuterten in wenigen Sätzen die wechselhafte  Geschichte der Burg. Die Ortsbezeichnungen Schwedenschanze und Gustavsruhe kommen aus den Wirren des 30jährigen Krieges.

Wanderführer Ralf Englert bot seinen Wanderfreunden eine Tour mit 12 km Distanz und ca. 400 Höhenmetern an. Diese führte über das hessische Hainstadt zur großen Kletteranlage im Buntsandstein, querte die Mümling und kehrte zurück zur Breuberg.

Eine andere Gruppe, geführt von Werner Weigand, wanderte zur Schwedenschanze und zum Scheuerberg und fand sich schließlich auch auf der Burg. Hier die Werte: 8 km und 150 hm.

Den Abschluss in der Burgschenke genossen die Wanderfreunde nach der sonnenreichen Tour bei einem  zünftigen Vesper oder bei Kaffee und Kuchen. Der Wanderwart des Klubs sprach den beiden Wanderführern das Lob und die Anerkennung der Wanderer aus.

OWK wanderte am 24.03.2019 auf den Höhen von Amorbach

veröffentlicht um 25.03.2019, 03:13 von Wolfgang Eisenhauer


Impressionen der Wanderung.

OWK wanderte am 17.03.2019 bei Buchen

veröffentlicht um 17.03.2019, 11:40 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 17.03.2019, 12:04 ]












Am vergangenen Sonntag bot der OWK zwei Wanderungen bei Buchen an.

Die erste Gruppe mit 17 Teilnehmern machte sich unter Leitung des Wanderführers Wolfgang Eisenhauer bereits um 10:30 Uhr bei wechselhaftem Wetter auf die 18 km lange Tour. Ausgehend vom Parkplatz an der Keimstraße folgte man zunächst dem Hauptwanderweg 41, gekennzeichnet durch einen roten Punkt, bis zum „Heeschter Brückle“. Hier konnten das Wirken eines Biebers, unterstützt durch Informationen von Karl-Friedrich Berberich, besichtigt werden. Weiter ging es bis zur Grillhütte nach Hainstadt. Während der ersten Rast gab der Wanderführer Informationen zu den Hauptwanderwegen des OWK.

Weiter führte die Wanderung über den Arnbergweg B5, mit 15 km der längste Buchener Rundwanderweg, und den Sandweg hinab ins Morretal, in dem früher 8 Mühlen standen. Der nun einsetzende Regen konnte die Freude am Weiterlaufen nicht trüben. Über den Stürtzenhardter Pfad mit seinen Mammutbäumen, das Waldschwimmbad und die „alla hopp!-Anlage“ erreichte man am Nachmittag Buchen.

Eine weitere Gruppe mit 23 Wanderfreunden wurde von Marita Eisenhauer und Brunhilde Marquardt geführt.

Der sieben Kilometer lange Rundweg über die Markierungen B5 und roter Punkt startete bei Regen am Buchener Friedhof. Er ging in Richtung Hettigenbeuern, oberhalb an der Mittelmühle, dann an der Hainstadter Mühle vorbei.

Die 400 Jahre alte Mittelmühle im idyllischen Morretal dient heute als modernes Gesundheitszentrum und Kulturadresse für Konzerte und Lesungen. Die "Hainstadter- oder Kettenmühle" soll bereits 777 im Lorscher Kodex erwähnt sein und gilt als älteste Buchener Mühle.

Am Hinweisschild auf die Sportschießanlage der Buchener Schützengesellschaft zweigte man auf den Hainstadter Müllersweg rechts bergan ab.

In der ersten Kehre  traf man auf einen großen Sandsteinfindling, der an den Orkan „Wiebke“ erinnert. Mit einer Windgeschwindigkeit von 130 -200 km/h wütete er 1990 über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs, forderte viele Todesopfer und hinterließ große Schäden in der Forstwirtschaft. Die Wälder in Buchen und Walldürn waren in Baden Württemberg besonders hart getroffen.

Zunächst folgte man der Markierung roter Punkt zwischen Arnsberg und Welscheberg, dann dem Birkenbrunnenweg. Die ehemalige Hainstadter-Saatschule - hier wurden früher Pflanzen für die Jungbestandspflege nachgezogen - ließ man rechts liegen und gelangte im weiteren Wegverlauf an den höchsten Punkt des Wanderweges (420 m) mit Blick auf Hainstadt. Hier traf man wieder auf die  Markierung B5 und erreichte die Sportanlagen in Hainstadt. Vorbei an den Hainstadter Ziegelwerken kam man auf dem Fahrradweg, dem B5 folgend, an den Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

Beide Gruppen trafen sich zu einem gemeinsamen Abschluss im Restaurant Paganini in Buchen. Die Vorsitzende des OWK Agnes Sans dankte den Wanderführern für die Vorbereitung und Durchführung der beiden Wanderungen.

"OWK Wanderung für Jedermann“ bei strahlendem Sonnschein am 17.02.2019

veröffentlicht um 18.02.2019, 08:29 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 17.03.2019, 11:41 ]


Bereits um 9:00 Uhr verabschiedete R. Englert 15 Teilnehmer. Diese machten sich mit Wanderführer H. Ackermann auf den Weg. Über Hainstadt, das Buchener Waldschwimmbad, der Unterneudorfer Mühle und Steinbach ging es auf der 20 km langen Tour nach Mudau. Hier legte man eine kurze Rast ein, um dann an der Tour 2 unter Führung von R. Englert teilzunehmen.

Weitere 40 Wanderfreunde trafen um 13:30 Uhr an der Turnhalle Keimstrasse, um gemeinsam zum Ausgangspunkt in Mudau zu fahren. Hier angekommen, konnten weitere Wanderer gegrüßt werden und die Teilnehmer machten sich auf die beiden angeboten Strecken. Rund 50 Wanderer folgten WF R. Englert auf dem 10 km langen Rundweg M3. Dieser führte die Gruppe zunächst ins Ünglert, danach hoch nach Donebach in den Bereich der ehemaligen Sendeanlage und anschließend über zum Teil noch vereiste Waldwege zurück nach Mudau.

Unter Führung der 1. Vorsitzende A. Sans machten sich ca. 20 Teilnehmer auf, um den Quellenweg (5km) zu begehen. Bei diesem gut 2-stündigen Rundgang konnte viel über die Wasserarmut bzw. Wasserversorgung im Bereich um Mudau erfahren werden. Unterstützt bei diesem Rundgang wurde die 1. Vorsitzende von dem Ortskundigen OWK Mitglied A. Czech; dieser hatte immer gute Beiträge und Anekdoten an den einzelnen Punkten parat.

Nach dem gelungenen Abschluss im Gasthaus „Zur Goldenen Olive“ waren sich alle einig: heute ist es den Verantwortlichen gelungen, für jeden der 70 Teilnehmer ein „Wandern für Jedermann“ anzubieten.

OWK wanderte am 2.2.2019 entlang des UNESCO-Weltkulturerbe ORL

veröffentlicht um 04.02.2019, 01:01 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 04.02.2019, 01:05 ]

Während einer insgesamt 12 Kilometer langen OWK-Wanderung entlang des UNESCO-Weltkulturerbe Obergermanisch-Raetischer Limes (ORL) tauchten 52 Wanderfreunde in die antike Lebenswelt der Menschen an der Grenze des römischen Imperiums und des freien Germaniens ein.

Der Limeslehrpfad als Wanderweg von Walldürn Richtung Neusaß bot hierzu eine authentische Kulisse. Die Errichtung einer überwachten Grenzlinie im 2. Jahrhundert war aus römischer Sicht notwendig, um ihr kulturell und wirtschaftlich hoch entwickeltes Territorium gegen das Eindringen von Plünderern und einem unkontrollierten Zuwandern unterentwickelter Gebiete abzuschotten, erklärte Limes Cicerona Brunhilde Marquardt.

Die römische Armee kontrollierte hier am Limes den Personen- und Warenverkehr. Er war keine völkerrechtliche Grenze zu den Germanen, doch ihnen durchaus als Wohlstands-Grenze bewusst, und es reizte sie, diese zu überschreiten. So war das Leben zwischen Römern und Germanen geprägt von friedlichem Handel, beide Völker lernten und profitierten voneinander, aber es kam auch zu Überfällen und Raubzügen.

Man stapfte durch hohen Schnee und teilweise vereisten Stellen entlang der ursprünglichen Waldschneise, die im Laufe der Zeit mit immer effektiveren Hindernissen, wie z.B. einer Palisade, Holz- oder Steinwachttürmen, einem Wall mit vorgelagertem Graben erschwert wurde.

Am Wachtturm 7/33 " Lindig Nord", von dem heute noch Fundamente erhalten sind, erfuhren die Wanderfreunde wie ein solcher aufgebaut war. Er hatte drei Stockwerke: Aus Sicherheitsgründen lag der Eingang im mittleren Stock und konnte nur über eine Leiter erreicht werden. Das Erdgeschoss diente als Vorratskammer. Im ersten Stock wohnten und schliefen die Wachsoldaten. Vom darüber liegenden Dienstraum der Wache aus konnten diese durch große Fenster oder einer umlaufenden Galerie den Grenzverlauf beobachten.

In unserem Gebiet waren aus Britannien stammende Auxiliartruppen stationiert. Sie organisierten und kontrollierten als Explorates (Kundschafter) die Grenzlandschaft in einem Umkreis von 50 Kilometern, um auf drohende Gefahren umgehend reagieren zu können.

Infolge politischer Probleme im 3. Jahrhundert begannen die Organisationsstrukturen der Römer zu bröckeln. Diese Situation erkannten und nutzten die Germanen. Etwa bis 270 n. Chr. war der Limes in der Gegend von Walldürn unter den andrängenden germanischen Stämmen gefallen.

Der Limes geriet nach Abzug der Römer über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Die sichtbaren baulichen Überreste gaben den Anwohnern Rätsel auf, erst im 16. Jahrhundert begann man mit der wissenschaftlichen Erforschung. Die Reichslimeskommission untersuchte die Wehranlagen und sicherte die archäologischen Denkmale. Seither werden Kastellareale vor einer Überbauung geschützt und als Grabungsschutzgebiete ausgewiesen.

Mit 55o Kilometer Länge mit 900 Wachposten in Abständen von 400 bis 800 Metern voneinander entfernt sowie 120 größeren und kleineren Kastellen bildet der ORL eines der eindrucksvollsten archäologischen Denkmäler Mitteleuropas. Er wurde 2005 zum UNESCO Weltkulturerbe geadelt.

Im Gasthaus "Dörfstüble" in Neusass kehrte man zum Mittagessen ein. Danach führte der Weg entlang des Energieparks Neusaß über den Neusaßer Pfad und die Glashofener Straße zurück nach Walldürn.

Wanderwart Ralf Englert bedankte sich bei Brunhilde Marquardt für die interessante Winterwanderung.

OWK Mitgliederversammlung am 27.01.2019

veröffentlicht um 31.01.2019, 01:54 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 31.01.2019, 02:00 ]

Gut besucht war am vergangenen Sonntagnachmittag im Hotel-Landgasthof „Zum Riesen“ in Walldürn im Anschluss an die Wandererehrung für das Wanderjahr 2018 die Mitgliederversammlung der Odenwaldklub-Ortsgruppe Walldürn, in deren Mittelpunkt die Tätigkeits- und Rechenschaftsberichte des Vorstandes und dessen Entlastung sowie Ehrungen für langjährige Tätigkeit und Mitarbeit in der Vorstandschaft bzw. in den Ausschüssen standen.
Nach der Begrüßung der erschienenen Mitglieder durch die 1. Vorsitzende der OWK-Ortsgruppe Walldürn, Agnes Sans, und nach dem Totengedenken für die 2 im zurückliegenden Wanderjahr verstorbenen OWK-Ortsgruppenmitglieder konnten die 1. Vorsitzende Agnes Sans, Wanderwart Ralf Englert und Schriftführer Werner Weigand in ihren Tätigkeits- und Rechenschaftsberichten über das zurückliegende
sehr erfolgreiche und erlebnisreiche Vereins- und Wanderjahr 2018 feststellen, dass dieses wiederum ausgefüllt war mit zahlreichen vereinseigenen Aktivitäten sowie von einem sehr lebhaften Wandergeschehen.
Die 1. Vorsitzende Agnes Sans konnte zu Beginn ihres Tätigkeits- und Rechenschaftsberichtes erfreut feststellen, dass die OWK-Ortsgruppe Walldürn auf ein erlebnisreiches und erfolgreiches
Wanderjahr 2018 mit insgesamt 43 verschiedenen Aktivitäten zurückblicken kann. Besonders erwähnt und hervorgehoben wurden vor ihr insbesondere die im Jahr 2017 in Walldürn stattgefundene Jahreshauptversammlung des Gesamt-OWK sowie die Wanderangebots-Highlights „Stadtführung in Buchen“, „Wanderfahrt ins Jagsttal“, „Teilnahme am Odenwälder Wandertag in Bürgstadt“, „Mehrtägige Wanderfahrt in die Rhön“, „Weinwanderung im Pfälzerwald“, „Marathon-Wanderung“ und Tageswanderungen im Hohenloh´schen, im Neckartal und im Brudergrund“, sowie „1. Adventswanderung“
und „OWK-Adventsfeier“.
Wanderwart Ralf Englert, der in seinem Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht detailliert auf das eigentliche Wandergeschehen im zurückliegenden Wanderjahr 2018 einging, konnten dabei in kurzen und prägnanten Worten und Zahlen noch einmal aufzeigen und belegen, dass im Wanderjahr 2018 insgesamt 43 Wander-Veranstaltungen stattfanden, darunter 17 Halbtagswanderungen, 16 Ganztages-
wanderungen, 5 vom Ehepaar Brigitte und Heinz Laukenmann organisierten und erfolgreich durchgeführten Nachmittagswanderungen für die älteren Mitglieder des Vereins, eine Mehrtageswanderung,
1 Fahrradtour, ferner 1 Halbtageswanderung in den Orchideen bei Königheim sowie zwei Tagestouren mit Besuch  des Gestüts in Mülben und eine Busfahrt zur Landesgartenschau in Würzburg.
Die gesamte Wanderstrecke aller Wanderungen betrug zusammengefasst 624 Kilometer. Für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung investierten die mittlerweile 20 Wanderführer der OWK-Ortsgruppe Walldürn ca. 800 Arbeitsstunden. An insgesamt 75 Wanderfreunde konnte das Wanderabzeichen verliehen werden. Im Verlauf des Jahres wurden wieder viele neue Wanderziele erwandert
und neu entdeckt.
Wie Schriftführer Werner Weigand in seinem Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht aufzeigen konnte, fanden im Jahr 2018 insgesamt 5 Vorstandssitzungen sowie zwei Sitzungen des erweiteren Vorstandes statt. Ferner nahmen Mitglieder der Vorstandschaft im Jahr 2018 an den Sitzungen des Gesamt-Odenwaldclubs und des OWK-Bezirks 7, an den Veranstaltungen der Stadt Walldürn sowie an der Naturschutz-
tagung des Gesamt-OWK in Eppertshausen teil. Schließlich fand noch ein Tagesausflug für die Wanderführer der OWK-Ortsgruppe Walldürn statt.
Nach einer kurzen Bericht des Naturschutzwartes der OWK-Ortsgruppe Walldürn, Albert Ehrler, der hierbei vor allem auf die stark rückläufige Artenvielfalt bei Flora und Fauna sowie in der Tierwelt
näher einging und dabei auch deutlich zu machen versuchte, dass in der Zukunft Ökologie und Ökonomie unbedingt wieder mehr im Einklang sein müssten, folgte a
ls nächster Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht der detaillierte Kassenbericht von Schatzmeister Karl-Fried-rich Berberich, dem die beiden Kassenrevisoren Ursula Mechler und Edgar Müssig eine einwandfreie und vorbildliche
Kassen- und Buchführung bestätigten.
Zügig abgewickelt werden konnte unter der Leitung von Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Schmeiser die Entlastung des Schatzmeisters und der gesamten Vorstandschaft, nachdem die 1. Vorsitzende
Agnes Sans zuvor noch einmal allen Vorstands-, Wanderausschuss-, Verwaltungsausschuss- und Festausschussmitgliedern sowie allen Wanderführern und Wegewarten für deren im zurückliegenden
Wanderjahr 2018 getätigtes ehrenamtliches Engagement sehr herzlich gedankt hatte.
Mit dem OWK-Ortsgruppen-Ehrennadel in Gold und einer Ehrenurkunde besonders geehrt und ausgezeichnet wurde in dieser Jahreshauptversammlung der OWK-Ortsgruppe Walldürn durch die
1. Vorsitzende Agnes Sans und die 2. Vorsitzende Susanne Dearnley für jeweils 18-jährige Tätigkeit in den Ausschüssen in der OWK-Ortsgruppe Walldürn die beiden OWK-Ortsgruppen-Vorstandsmitglieder Brunhilde Marquardt und Peter Gehrig. Erstmals in der Geschichte der OWK-Ortsgruppe Walldürn als „Wanderkönigin“ und „Wanderkönig“ gekürt wurden die beiden eifrigsten OWK-Ortsgruppenmitglieder bei den Wanderungen im Jahr 2018, Rita Sauer mit 86 Wanderpunkten und Helmut Dollinger mit 87 Wanderpunkten.
Nach diesen vorgenommenen Ehrungen wurden allen anwesenden OWK-Ortsgruppenmitglieder dann noch in ausführlicher und detaillierter Form von Schriftführer Werner Weigand über die vom
19. - 23. September 2018 stattfindende 5-Tage-Wanderfahrt in die Rhön informiert, und des Weiteren dann auch noch über die im Wanderjahr 2019 vom 25. - 29. September 2019 stattfindenden
Wandertage in der Fränkischen Schweiz mit Unterkunft im Hotel „Schwanenbräu“ in Ebermannstadt im Detail informiert.
Im Anschluss an diesen Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht wurde die 1. Vorsitzende der OWK-Ortsgruppe Walldürn, Agnes Sans von ihrer Stellvertreterin Susanne Dearnley für ihre bisherige 20-jährige Vorstandstätigkeit an der Spitze des Vereins mit einem sehr Blumenpräsent bedacht.
Mit abschließenden Schluss- und Dankesworten der 1. Vorsitzenden Agnes Sans klang die diesjährige, sehr harmonisch verlaufene ordentliche Mitgliederversammlung bzw. Jahreshauptversammlung der OWK-Ortsgruppe Walldürn dann schließlich aus.
Text und Bilder: Stieglmeier


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