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2018

OWK Walldürn wanderte am 08.07.2018 durch die Margarethenschlucht

veröffentlicht um 11.07.2018, 01:38 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 11.07.2018, 01:58 ]


Odenwaldklub Walldürn wanderte von Neckargerach nach Mosbach

Mit Alfred Günther als kundigem Wanderführer unternahm die OWK-Ortsgruppe eine Tageswanderung von Neckargerach nach Mosbach, bei der die Durchwanderung der Margarethenschlucht im Mittelpunkt des Wandergeschehens stand. 42 Wanderlustige machten sich auf den Weg zur zwölf Kilometer langen Wandertour. Nach einführenden Worten von Alfred Günther über das Neckartal machte sich die Wandergruppe auf den 30-minütigen fußfreundlichen Anmarschweg zur Margarethenschlucht mit herrlichen Aussichten auf das Neckartal und den Odenwald. Am Einstieg in die Schlucht angekommen, informierte Günther über diese wildromantische Naturerscheinung, welche sich auf der Gemarkung Neckargerach  zwischen Mosbach und Eberbach in Höhe der Minneburg befindet, und durch die sich heute der Flursbach stürzt, der zu ihrer Entstehung führte und den sogenannten Gickelberg durchschneidet. Von der Hochfläche bei Reichenbuch fällt der Bach über 8 Kaskaden mit 110 Höhenmetern in das Neckartal und gehört so zu den höchsten Wasserfällen Deutschlands. Seit  1940 steht die Margarethenschlucht unter  Naturschutz und kann erwandert werden. Nach dem Aufstieg  und nach einer Rast setzte die Wandergruppe ihre Tour fort und erreichte nach 4 Stunden über Nüstenbach und den Nüstenbacher Grund das Endziel dieser Tagestour, die Große Kreisstadt Mosbach, wo man im Brauhaus Einkehr hielt, bevor alle Wanderfreunde wieder die Heimreise antraten.

Ausdauerwanderung des Odenwaldklubs Walldürn am 24.06.2018

veröffentlicht um 26.06.2018, 00:47 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 26.06.2018, 00:55 ]












Eine äußerst anspruchsvolle Wanderung nach Amorbach und zurück bewältigten die  Teilnehmer des Odenwaldklubs bei der Ganztagswanderung.

Bei idealem Wanderwetter konnte Wanderführer KF Berberich 14 Wanderer, darunter auch wieder Gäste, begrüßen.

Nach der kurzen Vorstellung der etwas geänderten Wanderroute begaben sich die Wanderfreunde über die alte Amorbacher Straße auf Forstwegen zur Linkenmühle.

Der Aufstieg durch die Essig Klinge nach Kleinhornbach mit 190 Höhenmeter konnte nicht gegangen werden, da der alte Wanderweg nicht mehr gepflegt wird. Dadurch wurde ein größerer Umweg von 2,5 km notwendig. In Kleinhornbach konnten sich die Wanderer entlang des `Beerenweges` der vielfältigen köstlichen Früchte der Saison nicht nur erfreuen.

Über die Hornbacher Höhe mit weitem Rundblick wurde beim Wolfbaum der höchste Punkt mit 461 m überschritten, um dann durch die Mausklinge nach Zittenfelden im wahrsten Sinne abzusteigen.Man fühlte sich wie im Allgäu`, als der Wald sich lichtete und Zittenfelden sowie Beuchen auf der Höhe sichtbar wurde.In Zittenfelden an der Kirche wurde die erste Rast mit Rucksackverpflegung eingelegt

Die Saubach wurde überquert und dem HW35 folgend nach Amorbach gewandert. An der Siegfriedquelle, eine der schönsten im Odenwald, wurde in der Schutzhütte noch einmal eine Rast eingelegt, und die Wasserflaschen gefüllt. Welch eine Überraschung als ein Wanderfreund mit seinem Jagdhorn das erste Jagdlied ertönen lies.

Dem Saubachtal entlang mit herrlichem Blick nach Schneeberg und Amorbach ging es durch die Altstadt zur Gaststätte Brauerei Etzel, wo nach einem weiteren Jagdlied das Mittagessen eingenommen wurde.

Gut gestärkt für den Weg über Schneeberg, Rippberg, Gerolzahn, ging es auf den zweiten Teil der Wanderung. Dieser führte nun permanent leicht ansteigend links der Bahnlinie dem Weg S3 folgend nach Walldürn.

Nach der Rast im Gasthof Linde, wurde der letzte Abschnitt auf dem Liebespfad gewandert.

Der Wanderführer gratulierte und bedankte sich bei der Gruppe für die Bewältigung der doch sehr anspruchsvollen Strecke.

 

OWK Walldürn wanderte am 10.06.2018 im Hohenloheschenn

veröffentlicht um 11.06.2018, 02:01 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 11.06.2018, 02:24 ]











Einen erlebnisreichen Sonntag verbrachten 40 Wanderfreunde des OWK Walldürn und Gäste in der Umgebung der Hohenloheschen Residenzstadt Waldenburg. Die Touren wurden in zwei verschiedenen Anspruchsgraden angeboten.

Die erste Gruppe mit Wanderführer Alfred Czech startete in Neuenstein, gewann einen Eindruck von der  dortigen Schlossanlage, stieg über Felder, Weinberge und Waldwege auf die Höhe von Waldenburg, bei  einem Höhenunterschied von 200 Metern. Unterwegs wurden die Wanderfreunde überraschenderweise mit einem kühlenden Bier beschenkt. Es schloss sich ein Rundgang durch die malerische Innenstadt an, bevor die Gruppe weiter über Wiesen- und Waldwege zum Treffpunkt am Neumühlsee zog.

Die zweite Gruppe mit Wanderführer Werner Weigand hatte einen weniger anstrengenden Tag vor sich. Beim Rundgang um und durch die Stadt Waldenburg mit der Schlossanlage wurde das beeindruckende Weichbild der Stadt bestaunt, ein Café-Besuch mit einem tollen Panorama durfte nicht fehlen. Einige Wanderfreunde bestiegen noch den Lachnerturm und konnten den Ausblick über das Hohenloher Land  genießen. Abschließend führte die Route ebenfalls zum Neumühlsee.

Dort trafen sich die beiden Wandergruppe und schlossen den sonnenreichen Wandertag mit einem erholsamen Restaurantbesuch ab. Die Vorsitzende des OWK Walldürn bedankte sich bei den Wanderführern für die Vorbereitung und Durchführung der gelungenen Wanderungen.

Orchideenwanderung des OWK am 21.05.2018

veröffentlicht um 02.06.2018, 00:57 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 02.06.2018, 01:01 ]

Am Pfingstmontag führte der OWK unter der Leeitung von Paul Sauer bei Königheim eine Orchideenwanderung durch.
Hier einige Impressionen:



















Fahrradtour mit dem OWK am 12.05.2018

veröffentlicht um 16.05.2018, 01:03 von Wolfgang Eisenhauer

Ziel einer Samstagstour der Fahrradgruppe im Odenwaldklub Walldürn am vergangenen Wochenende war das Elztal bei Mosbach. Dorthin gelangten die 11 Radler über Buchen, Hollerbach und Langenelz, zunächst an die Wanderbahn auf der Spur der alten Schmalspurbahn. Bei herrlichem Touren-Wetter radelte die Gruppe über die aussichtsreichen Odenwaldhöhen , durch schattige Mischwälder und durch das idyllische Elztal. Die Mittagspause in Dallau kam zur rechten Zeit. Auf der Rückfahrt besuchten die Teilnehmer den jüdischen Friedhof in Bödigheim, und die Fahrt fand ihren Abschluss auf dem Blumen- und Lichterfest in Walldürn. Die Fahrstrecke betrug 85 km und dauerte 6 Stunden. Die Gesamtzahl der Höhenmeter war  600 m. Alle Teilnehmer kamen gesund und unverletzt zu Hause an.

Ausflug des OWK nach Mülben am 07.05.2018

veröffentlicht um 13.05.2018, 02:53 von Wolfgang Eisenhauer

Impressione vom Ausflug nach Mülben

Wanderung zur Wildenburg am 10.05.2018

veröffentlicht um 13.05.2018, 02:41 von Wolfgang Eisenhauer












Eine große Zahl von Wanderern des Odenwaldklub Walldürn und von Gästen traf  sich am Morgen des Himmelfahrtstages zur Wanderung auf die Wildenburg bei Kirchzell.  Die Streckenlänge betrugt 27 km und auf dem Weg waren 3 große Anstiege zu bewältigen. Die Gruppe marschierte über Hornbach, Zittenfelden nach Beuchen, wo im kleinen Dorfhaus eine Rast eingelegt wurde. Beim Besteigen des Burgbergs konnten sich  die Wanderfreunde von der Naturgewalt  des Unwetters überzeugen, welches vor 2 Wochen über die Region niedergegangen ist. Im Burghof war Zeit für eine Rast und Erholungspause, bevor der Weg weiter nach Amorbach führte.  Die Rückkehr nach Walldürn genossen die Wanderer bei einer angenehmen, erholsamen Zugfahrt.

Eine zweite Schar von Wanderfreunden fuhr in Fahrgemeinschaften von Walldürn nach Preunschen. Dort besichtigten sie das Watterbachhaus, ein kleines Museum über die Forstwirtschaft. Eine kurze Wanderung führte sie zur Wildenburg und anschließende zurück.

Beide Wandergruppen trafen sich zum abschließenden Vesper in Amorbach im Gasthaus Etzel; dort bedankte sich Wanderwart Ralf Englert bei den Wanderführern Helmut Dollinger und Günther Schmidt im Namen aller Teilnehmer.

Maiwanderung des OWK am 01.05.2018

veröffentlicht um 03.05.2018, 01:24 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 16.05.2018, 01:09 ]


„OWK Maiwanderung für Jedermann“ unter dieser Überschrift ist unser diesjähriger 1. Maifeiertag allen Bereichen gerecht geworden.

17 Teilnehmer machten sich bereits um 8 Uhr 30 mit Wanderführer Ralf Englert auf den Weg. Übers Märzenbrünnle nach Hornbach und  Hainstadt, hier wurde bei der Feuerwehr eine Rast eingelegt, bevor der anstrengende Buckel Richtung Dürn bezwungen werden mußte, weiter über den Dolinenpfad ging es dann zum Kalkbrennerfest.

Die 40 Wanderfreunde die sich um 11Uhr 30 am Schlossplatz trafen um bei der FG  ihr Mittagsessen einzunehmen, waren wegen der recht frischen, windigen Witterung schon um 30 nach 12 zum Abmarsch bereit.

Lothar Wohlfarth führte einen Teil der Gruppe über die Panzerstraße zum Aussichtspunkt am Hummelberg, an den Gewannen Schafhaus, Gais vorbei ging es zur Schmittshöhe, wo der Biotopschutzbund sein 25 jähriges Bestehen feierte.

Die größte Gruppe machte mit Agnes Sans eine Altstadbesichtigung durch Kleinfrankreich, Marsbachstraße zum großen Regenüberlaufbecken zwischen den beiden historischen Eisenbahnbrücken. Nach der Überquerung der B 27 vorbei  an Krautgärten, Feldscheunen und dem Schweinepferch ging es ebenfalls zum Kalkofen.

Dort konnte sich der OWK schließlich mit ca. 70 Teilnehmern an dem super organisierten Kalkbrennerfest erneut stärken. Ein gelungener Wandertag fand hier bei herrlichem Sonnenschein seinen Abschluss. 

OWK wanderte am 29.04.2018 rund um Watterbach

veröffentlicht um 29.04.2018, 11:38 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 01.05.2018, 11:46 ]







Das sagenumwobene, malerische Bauerndorf Watterbach, das in hochansteigende Waldberge eingebettet ist und von dem Waldbach durchflossen wird, war Ausflugsziel des OWK.

Die Anfahrt erfolgte in Fahrgemeinschaften, jedoch ließen es sich 6 eifrige Wanderer nicht nehmen, diesen Weg zu Fuß zurückzulegen.

Wanderführer Wolfgang Eisenhauer und Brunhilde Marquardt boten den 56 Wanderfreunden bei herrlichem Wetter zwei Touren an.

Die kürzere Strecke von 6,2 Kilometer folgte dem örtlichen Rundweg Wa 2, zunächst durch den 160 Einwohner großen Ort aufwärts, dann überquerte man den Waldbach.

Der Waldbach selbst entspringt als Mangelsbach bei Michelstadt und fließt als Grenzbach zwischen dem hessischen und bayrischen Odenwald bis zur Schrahmühle. Dort nimmt er den Wilbesbach auf und trägt von dort ab den Namen Waldbach. Er durchfließt Watterbach und mündet bei Kirchzell in den Gabelbach und dieser nördlich von Buch in die Mud.

Kurz vor der Schrahmühle wechselte man auf die andere Talseite und ging auf einem gemächlich ansteigenden Weg an einem Tierpark vorbei durch den Wald hinauf zum Trischbuckel. Am Waldrand eröffnete sich den Wanderfreunden ein Panoramablick auf das romantische und idyllische Waldbachtal und schließlich auch auf das Wanderziel Watterbach mit seiner Bergkirche, die früher Ziel einer bedeutenden lokalen Wallfahrt war, anlässlich des Watterbacher Kerzenwunders.

Auf die Gruppe, die eine Strecke von 9,1 km bei einem Höhenunterschied von 290 m erwanderte, wartete zu Beginn ein kräftiger Anstieg auf die Dörnsbacherhöhe. Ein wunderschöne r Blick zurück in das Waldbachtal war Lohn für die Anstrengung. Der Weg führte weiter durch die waldreiche, hügelige Landschaft des bayerischen Odenwalds hinab in den Weiler Dörnbach, ein Stück entlang des gleichnamigen Baches, bevor es wieder bergan ging.

An einer Weggabelung erinnerte ein Bildstock an einen alten Brauch an dieser Stelle: sich hier auszuruhen und vor dem Weitergehen ein kurzes Gebet zu sprechen.

Über die die Lausklinge ging es hinab zum Wolfsbrunnen, der an einem steilen und unzugänglichen Seitental des Walbachtals liegt. Von hier aus war es nur noch ein kurzes Wegstück zurück nach Watterbach.

Abschließend kehrten die Wanderer im Gasthaus Meixner ein und stärkten sich bei einem deftigen Vesper. Die OWK-Vorsitzende Agnes Sans dankte Brunhilde Marquardt und Wolfgang Eisenhauer für die gute Vorbereitung und interessante Durchführung der Wanderungen.

OWK-Frühlingswanderung im Jagsttal am 15.04.2018

veröffentlicht um 17.04.2018, 01:54 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 17.04.2018, 02:14 ]






Am Sonntag machten sich 53 Wanderer mit Bus auf den Weg ins Jagsttal. In Dörzbach begann bei herrlichem Frühlingswetter für die erste Gruppe unter Führung von Wan

derführer Ralf Englert die 18 km lange Wanderung auf dem Kulturwanderweg. Die zum Teil schmalen Fußpfade führten durch Weinberg

e und Magerrasen mit imposanten Felsformationen aus Muschelkalk nach Westernhausen.

Eine zweite Gruppe startete in Krautheim-Berg mit Albert Ehrler. Nach Besichtigung der Marienkirche und der eindrucksvollen Burg mit Blick ins Jagsttal ging die 11km lange Wanderung über Gommersdorf und Marlach zum gemeinsamen Ziel nach Westernhausen. 

Die dritte Gruppe machte einen Rundgang durch die Klosteranlage Schöntals, die als die Perle des Jagstales gilt.

Brunhilde Marquardt führte durch die frühgotische Torkapelle St. Kilian (heute evangelische Pfarrkirche), die barocke Klosterkirche St. Joseph, das prunkvolle Konvent-Gebäude (heute katholisches Bildungshaus) mit Neuer Abtei und schlossartigem Treppenhaus sowie dem Kreuzgang mit der Grablege Götz v. Berlichingens und den teils rekonstruierten Klostergarten.

Danach stärkte man sich im Kloster-Café, der früheren Klostermühle, bevor man die 6,7 Kilometer lange Wanderung nach Westernhausen antrat.

Zunächst ging man über die alte Steinbrücke, dann immer der Jagst entlang und gelangte von einer landschaftlich reizvollen Landschaft umgeben nach Bieringen. Hier folgte man dem Radweg, teils von der alten Trasse der ehemaligen Jagsttalbahn begleitet und erreichte das Wanderziel Westernhausen.

Hier trafen sich alle drei Gruppen zur Einkehr im Gasthaus "Zum Ochsen".

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