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2018

Marathonwanderung des OWK am 08.09.2018

veröffentlicht um 10.09.2018, 02:33 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 10.09.2018, 02:56 ]





















Insgesamt 16 Wanderer, davon 6 Gäste des Odenwaldklubs Walldürn, machten sich am Samstag auf den Weg, zum dritten Mal nach 2016 und 2017 eine Marathonwanderung zu unternehmen. Das Wetter war für dieses Vorhaben ideal, am Anfang etwas frisch, dann um 22 Grad und leichter Bewölkung. Nach etwas holprigen Start wegen der Busfahrt nach Buchen, Grund, Verlegung des Startpunktes wegen dem Schützenmarkt, gelangte man durch das Morretal und das Steinbachtal nach Steinbach. Dann hinunter nach Ünglert und wieder steil hinauf, durch Donebach nach Preunschen. Dort wurde Mittagsrast gemacht, dann weiter über Buch nach Amorbach. Dazwischen konnte man sich immer wieder einmal an den reifen Früchten am Wegrand gütlich tun. Nach einer Einkehr im Cafe Schloßmühle ging es dann an den Aufstieg nach Gerolzahn. Von der Möglichkeit, ab Amorbach mit dem Bus zurückzufahren, machte keiner der Teilnehmer Gebrauch. Die letzte Etappe dann von Gerolzahn nach Walldürn wurde ohne Pause zurückgelegt, denn es lockte die abschließende Einkehr im Gasthaus zum Hirschen, wo man sich von der schon auch recht anspruchsvollen Wanderung erholen konnte.

Jedermannwandern beim OWK am 02.09.2018

veröffentlicht um 03.09.2018, 02:46 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 05.09.2018, 03:08 ]








„Wandern für Jedermann“, so lautete das Motto der Wanderung am vergangenen Sonntag.

20 Teilnehmer machten sich bereits um 10Uhr 30 mit Wanderführer Ralf Englert auf den Weg. Übers Märzenbrünnle, Rippberg Schneeberg, Hambrunn ging es nach Hornbach.

43 Wanderfreunde trafen  sich 13Uhr 30, um in Fahrgemeinschaften nach Hornbach zu fahren. Die dort eingesetzten Wanderführer Paul Sauer, Brigitte und Heinz Laukenmann hatten für jede der zwei Gruppen eine passende Tour rund um Hornbach ausgewählt.

Der Dank der Teilnehmer der vier unterschiedlichen Gruppen an die jeweiligen WF entlohnte diese für die entsprechende Arbeit der Vorbereitung. Ein gelungener Wandertag fand im Gasthaus „Zum Lamm“, bei hervorragender Bewirtung, seinen Abschluss. Die zweite Vorsitzende Susanne Dearnley dankte den Wanderführern für die Vorbereitung und Durchführung dieser tollen Touren.

OWK wanderte am 19.08.2018 auf dem Neckarsteig bzw. bei Neckarsteinach

veröffentlicht um 23.08.2018, 01:15 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 24.08.2018, 07:47 ]
















Auf dem  Neckarsteig unterwegs

An der Wanderung des OWKs Walldürn nahmen 19 Wanderinnen und Wanderer teil. Die Wanderung wurde geleitet von Wanderführer Jürgen Ziegler.
Mit Fahrgemeinschaften fuhr die Gruppe von Walldürn aus mit dem Auto nach Neckarsteinach zum Bahnhof, von wo aus mit dem Zug nach Heidelberg Altstadt gefahren wurde.

Der Wanderführer erklärte zu Beginn der Wanderung kurz die Strecke und sagte ein paar Worte zu dem östliche Tor Heidelbergs - das Karlstor. Von der Altstadt/Karlstor wanderte die Gruppe durch den Schlosspark bergauf zum Heidelberger Schloss. Von hier aus konnten sie einen herrlichen Blick auf Heidelberg genießen. Nachdem die Schlossanlage verlassen wurde, ging es zur Schweiß treibenden Himmelsleiter mit ihren 1.200 Sandsteinstufen, die zum Königstuhl führt.

Auf dem Königstuhl, dem höchsten Berg des vorderen Odenwalds wurde die Wandergruppe durch einen wunderbaren Fernblick belohnt. Vorbei am Märchenpark machte sie sich auf zur Hohler-Kästenbaum-Hütte, wo eine Rast eingelegt wurde. Nach einer kurzen Stärkung ging es weiter auf schmalen Pfaden bis zur Gemsenberg-Hütte, wo erneut ein wunderbarer Blick über den Neckar zu genießen war. Der Weg führte die Gruppe weiter nach Neckargemünd, wo in einem Lokal die letzten Energien wieder mit einem erfrischenden Getränk aufgetankt wurden für die weitere Strecke, die nochmals aufwärts und abwärts zum Dilsberg führte. Auf der Festung Dilsberg angekommen, freute sich jeder über den folgenden Abstieg nach Neckarsteinach.

In Neckarsteinach bedankte sich der Wanderführer bei der Gruppe, die diese anspruchsvolle Wanderung souverän gemeistert hatte. Der Abschluss fand in einer Gaststätte in Walldürn statt.

Die Wanderstrecke betrug 23,5 km und 1.250 Höhenmeter.


Wanderung bei Neckarsteinach












Auf der Uferpromenade in der Vierburgenstadt Neckarsteinach begann unsere zweite Wanderung. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die 11 Wanderinnen und Wanderer eine gute Sicht auf die Burgruinen und den gegenüberliegenden Dilsberg. Bis zur Kanalisierung des Neckars 1921 bis 1935, die auch mit dem Bau der Brücken verbunden war, hatten die Fährmänner eine große Bedeutung. Da die zu bewirtschaftenden Wiesen und Felder auf der anderen Neckarseite lagen, mussten sie immer vor Ort sein, deshalb wurden ihnen kleine Fährhäuschen gebaut. Das sehr gut erhaltene Fährhäuschen in Neckarsteinach wurde 1904 aus Sandsteinen gebaut und steht heute unter Denkmalschutz.

Am Ende der Uferpromenade gelangten die Wanderer über einen kleinen Aufstieg an die Ruine der Hinterburg. Gegen 1220/1230 wurde – wahrscheinlich durch Gerhard Schauenburg – als dritte Burg die Hinterburg errichtet. Da sich die Schauenburger finanziell übernommen hatten, blieb die Burg Bauruine und wurde gegen 1250 an den Bischof Heinrich von Speyer verkauft. Erst ab 1344 nahm Bischof Gerhard von Speyer den entgültigen Ausbau der immer noch wüst liegenden Burg in Angriff. Der Ausbau ihrer Befestigungsanlagen zu einem dreifachen Mauerring erfolgte zwischen 1426 und 1450. Die Hinterburg wurde um 1630, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges Ruine.

Nächster Anlaufpunkt war die Burg Schadeck. Als letzte der vier Burgen entstand sie um 1355 im Steilhang über dem Neckar und wird Dank ihrer imposanten Lage seit jeher „Schwalbennest“ genannt. Bauherr der Burg war Erzbischof Balduin von Mainz und Trier. Die Burg Schadeck, die heute das Wahrzeichen von Neckarsteinach ist, wurde wohl schon im späten 15. Jahrhundert Ruine.

Über die Steinach immer im schattenspendenden Laubwald erreichte die Wandergruppe die hoch  über Neckarsteinach liegende „Mannheimer Hütte“. Von hier hatte man noch einmal alle vier Burgen und das Neckartal im Blickfeld. Nach ausgiebiger Kaffeepause auf der Terrasse der Mannheimer Hütte und einem kleinen Abstieg zum Parkplatz war die ca. 8 km lange Wanderung zu Ende. Die Teilnehmer bedankten sich für die schöne abwechslungsreiche Tour bei ihrem Wanderführer Alfred  Czech und starteten in Richtung Heimat.

OWK-Wanderung bei Boxbrunn am 05.08.2018

veröffentlicht um 06.08.2018, 02:44 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 06.08.2018, 03:06 ]









Wanderung des OWK Walldürn zwischen Bayern und Hessen

An der Wanderung des OWK Walldürn bei Boxbrunn nahmen trotz des heißen Sommerwetters 27 Wanderinnen und Wanderer teil.

Ausgangspunkt für beide Wanderungen war der 504 Meter hochgelegene bayerische Ort Boxbrunn, der einst aus einer Rodung der Abtei Amorbach entstanden ist.

Für die Wanderung mit der kürzeren Strecke von 8,2 KM entschieden sich 12 Wanderfreunde. Sie wurden geführt von Marita Eisenhauer und Brunhilde Marquardt.

Nach dem Besuch der dortigen Filialkirche, die dem Hl. Wendelin geweiht ist, überquerte man die hochfrequentierte Nibelungenstraße und wanderte auf einer schmalen langgezogenen Hochfläche mit herrlichem Ausblick in den bayerischen und hessischen Odenwald.

Ab dem Waldrand folgte man der Markierung "grüne Raute" durch ein dichtes Waldgebiet und passierte die Grenze von Bayern nach Hessen. Große Heidelbeerflächen luden zu dem Gedicht "Häädelbiernzeit" von der Walldürner Mundartdichterin Hanne Assion-Bausback ein, das Marita Eisenhauer vortrug.

Danach ging der Wanderweg entlang der Markierung E, man überquerte die Nibelungenstraße sowie den Odenwaldlimes und erreichte den Eulbacher Park mit seinem Jagdschloss.

Dieses Anwesen geriet erst vor zwei Wochen in die Schlagzeilen wegen eines Brandes, der bei Renovierungsarbeiten verursacht wurde. Der Dachstuhl des ehemaligen Reitstalls des Eulbacher Jagdschlosses brannte dabei aus. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde erst kurz zuvor zu Wohnzwecken umgebaut.

Zur Gesamtanlage des Schlosses gehört auch ein 400 Hektar großer englischer Landschafstierpark mit Dam- und Rotwild, Wildschweinen, Mufflons und Wisenten sowie seltenen Bäumen und Pflanzen. Zudem sind hier zahlreiche Fundstücke vom Odenwaldlimes, vor allem aber vom Numeruskastell Eulbach zu sehen. Ein Besuch dieses ältesten archäologischen Park Deutschlands ist für Geschichtsinteressierte empfehlenswert.

Vom Jagdschloss aus ging man immer geradeaus der Graf-Eberharder Allee von 1917 entlang, folgte dann der Limes-Markierung und erreichte über die Wü4- Markierung den Weiler Mangelsbach. Als Stadtteil von Michelstadt liegt er mit 21 Einwohnern im südhessischen Odenwaldkreis am Waldrand nördlich von Würzberg und direkt an der bayerischen Landesgrenze auf dem Höhenzug des Odenwaldes, der das Mümlingtal im Westen vom Mudtal im Osten trennt.

Man blieb auf dem Wanderweg mit der Markierung Wü4, kam am Lochbrunnen vorbei und schließlich zu einem Grenzposten: ein Steg, der über die Mangelsbach vom Hessischen ins Bayrische führte, mit einem Zollhäuschen und gehissten Landesfahnen. Kurz darauf erreichte man Boxbrunn.

Die 15 Teilnehmer der längeren Tour von ca. 17,5 km bei einem Höhenunterschied von 380 m begannen ihre Wanderung bereits am Vormittag unter der Führung von Wolfgang Eisenhauer. Der Weg führte zunächst über die bayerische-hessische Landergrenze nach Mangelsbach, dann entlang des Eulbacher Parks auf dem Limeswanderweg nach Würzberg, mit 509 m der höchstgelegene Ortsteil von Michelstadt. Von hier ging die Gruppe den Heinstermühlbach hinab zu der von steilen Feldern und Wiesen umzäunten Heinstermühle. Diese ehemalige Erbleihmühle der Erbacher Grafen wird zurzeit von dem Schreiner und Architekten Rolf Habermeier restauriert und befindet sich in einem ansehnlichen Zustand. Die Wanderung führte weiter in das Lochbrunnen- und Waldbachtal bis kurz vor die zu Watterbach gehörende Schrahmühle. Nach einem vom Wanderführer vorgetragenen Augustgedicht, das von Evelyn Schütz verfasst wurde, ging es den örtlichen Wanderweg Bo 1 hinauf zum Ausgangspunkt.

Im Bayerischen Hof trafen sich die beiden Gruppen und ließen gemeinsam bei einem Vesper und mehreren von Wanderfreund Anton Volkert auf seinem Taschenhorn gespielten Musikstücken den Wandertag ausklingen.

OWK wanderte am 22.07.2018 im Brudergrund in Erbach

veröffentlicht um 23.07.2018, 01:49 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 23.07.2018, 01:58 ]











Ausgangspunkt unserer Wanderung war der Lustgarten in Erbach. Nach kurzer Begrüßung und Hinweis auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Erbach wie das Schloss, das seinen Ursprung im 1200 Jahrhundert hat, die Gräflichen Sammlungen und das Elfenbeinmuseum im Schloss, das Rathaus von 1545, die Evangelische Kirche mit 1000 Sitzplätzen aus dem Jahr 1750. Mit 13500 Einwohnern und 13 Stadtteilen ist Erbach die südlichste Kreisstadt im Bundesland Hessen.

Über den Schlossplatz und durch die Altstadt erreichten die Wanderer nach kurzem Aufstieg den Brudergrund. Erster Halt war die „Not Gottes“ seit dem Mittelalter eine Stätte des Gebets im Brudergrund. Entlang des idyllischen Rossbächleins vorbei an zwei kleinen Seen war die Gruppe am Wildpark der Stadt Erbach. Rot- und Damwild stand zur Begrüßung bereit. Durch prächtigen Laubwald immer entlang des Wildgeheges erreichte man Roßbach. Roßbach ist ein Ortsteil von Erbach und hat mit Sicherheit mehr als doppelt so viele Pferde wie Einwohner. Hier trennte sich die Wandergruppe.

Die eine Hälfte begab sich vorbei an der Kreuzeiche (Naturdenkmal) und den Sophientempel wieder zurück nach Erbach.

Die zweite Hälfte wanderte weiter auf die Mossauer Höhe mit Blick auf Steinbuch im Steinbachtal. Nächste Anlaufstelle war der Michelstädter Flugplatz und der Friedwald Waldhorn. Zurück nach Erbach führte der Weg über die Sophienhöhe mit herrlichem Blick auf die beiden Städte Erbach und Michelstadt.

Im Biergarten des Erbacher Brauhauses traf man sich wieder zum gemeinsamen Abschluss. Jetzt öffnete der Himmel seine Schleusen und Wolkenbruchartiger Regen prasselte auf die Sonnenschirme nieder. Susanne Dearnley die Stellv. Vorsitzende des Odenwaldkubs bedankte sich bei den beiden Wanderführern Jürgen Ziegler und Alfred Czech für die schöne, abwechslungsreiche Wanderung.

OWK Walldürn wanderte am 08.07.2018 durch die Margarethenschlucht

veröffentlicht um 11.07.2018, 01:38 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 11.07.2018, 01:58 ]


Odenwaldklub Walldürn wanderte von Neckargerach nach Mosbach

Mit Alfred Günther als kundigem Wanderführer unternahm die OWK-Ortsgruppe eine Tageswanderung von Neckargerach nach Mosbach, bei der die Durchwanderung der Margarethenschlucht im Mittelpunkt des Wandergeschehens stand. 42 Wanderlustige machten sich auf den Weg zur zwölf Kilometer langen Wandertour. Nach einführenden Worten von Alfred Günther über das Neckartal machte sich die Wandergruppe auf den 30-minütigen fußfreundlichen Anmarschweg zur Margarethenschlucht mit herrlichen Aussichten auf das Neckartal und den Odenwald. Am Einstieg in die Schlucht angekommen, informierte Günther über diese wildromantische Naturerscheinung, welche sich auf der Gemarkung Neckargerach  zwischen Mosbach und Eberbach in Höhe der Minneburg befindet, und durch die sich heute der Flursbach stürzt, der zu ihrer Entstehung führte und den sogenannten Gickelberg durchschneidet. Von der Hochfläche bei Reichenbuch fällt der Bach über 8 Kaskaden mit 110 Höhenmetern in das Neckartal und gehört so zu den höchsten Wasserfällen Deutschlands. Seit  1940 steht die Margarethenschlucht unter  Naturschutz und kann erwandert werden. Nach dem Aufstieg  und nach einer Rast setzte die Wandergruppe ihre Tour fort und erreichte nach 4 Stunden über Nüstenbach und den Nüstenbacher Grund das Endziel dieser Tagestour, die Große Kreisstadt Mosbach, wo man im Brauhaus Einkehr hielt, bevor alle Wanderfreunde wieder die Heimreise antraten.

Ausdauerwanderung des Odenwaldklubs Walldürn am 24.06.2018

veröffentlicht um 26.06.2018, 00:47 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 26.06.2018, 00:55 ]












Eine äußerst anspruchsvolle Wanderung nach Amorbach und zurück bewältigten die  Teilnehmer des Odenwaldklubs bei der Ganztagswanderung.

Bei idealem Wanderwetter konnte Wanderführer KF Berberich 14 Wanderer, darunter auch wieder Gäste, begrüßen.

Nach der kurzen Vorstellung der etwas geänderten Wanderroute begaben sich die Wanderfreunde über die alte Amorbacher Straße auf Forstwegen zur Linkenmühle.

Der Aufstieg durch die Essig Klinge nach Kleinhornbach mit 190 Höhenmeter konnte nicht gegangen werden, da der alte Wanderweg nicht mehr gepflegt wird. Dadurch wurde ein größerer Umweg von 2,5 km notwendig. In Kleinhornbach konnten sich die Wanderer entlang des `Beerenweges` der vielfältigen köstlichen Früchte der Saison nicht nur erfreuen.

Über die Hornbacher Höhe mit weitem Rundblick wurde beim Wolfbaum der höchste Punkt mit 461 m überschritten, um dann durch die Mausklinge nach Zittenfelden im wahrsten Sinne abzusteigen.Man fühlte sich wie im Allgäu`, als der Wald sich lichtete und Zittenfelden sowie Beuchen auf der Höhe sichtbar wurde.In Zittenfelden an der Kirche wurde die erste Rast mit Rucksackverpflegung eingelegt

Die Saubach wurde überquert und dem HW35 folgend nach Amorbach gewandert. An der Siegfriedquelle, eine der schönsten im Odenwald, wurde in der Schutzhütte noch einmal eine Rast eingelegt, und die Wasserflaschen gefüllt. Welch eine Überraschung als ein Wanderfreund mit seinem Jagdhorn das erste Jagdlied ertönen lies.

Dem Saubachtal entlang mit herrlichem Blick nach Schneeberg und Amorbach ging es durch die Altstadt zur Gaststätte Brauerei Etzel, wo nach einem weiteren Jagdlied das Mittagessen eingenommen wurde.

Gut gestärkt für den Weg über Schneeberg, Rippberg, Gerolzahn, ging es auf den zweiten Teil der Wanderung. Dieser führte nun permanent leicht ansteigend links der Bahnlinie dem Weg S3 folgend nach Walldürn.

Nach der Rast im Gasthof Linde, wurde der letzte Abschnitt auf dem Liebespfad gewandert.

Der Wanderführer gratulierte und bedankte sich bei der Gruppe für die Bewältigung der doch sehr anspruchsvollen Strecke.

 

OWK Walldürn wanderte am 10.06.2018 im Hohenloheschenn

veröffentlicht um 11.06.2018, 02:01 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 11.06.2018, 02:24 ]











Einen erlebnisreichen Sonntag verbrachten 40 Wanderfreunde des OWK Walldürn und Gäste in der Umgebung der Hohenloheschen Residenzstadt Waldenburg. Die Touren wurden in zwei verschiedenen Anspruchsgraden angeboten.

Die erste Gruppe mit Wanderführer Alfred Czech startete in Neuenstein, gewann einen Eindruck von der  dortigen Schlossanlage, stieg über Felder, Weinberge und Waldwege auf die Höhe von Waldenburg, bei  einem Höhenunterschied von 200 Metern. Unterwegs wurden die Wanderfreunde überraschenderweise mit einem kühlenden Bier beschenkt. Es schloss sich ein Rundgang durch die malerische Innenstadt an, bevor die Gruppe weiter über Wiesen- und Waldwege zum Treffpunkt am Neumühlsee zog.

Die zweite Gruppe mit Wanderführer Werner Weigand hatte einen weniger anstrengenden Tag vor sich. Beim Rundgang um und durch die Stadt Waldenburg mit der Schlossanlage wurde das beeindruckende Weichbild der Stadt bestaunt, ein Café-Besuch mit einem tollen Panorama durfte nicht fehlen. Einige Wanderfreunde bestiegen noch den Lachnerturm und konnten den Ausblick über das Hohenloher Land  genießen. Abschließend führte die Route ebenfalls zum Neumühlsee.

Dort trafen sich die beiden Wandergruppe und schlossen den sonnenreichen Wandertag mit einem erholsamen Restaurantbesuch ab. Die Vorsitzende des OWK Walldürn bedankte sich bei den Wanderführern für die Vorbereitung und Durchführung der gelungenen Wanderungen.

Orchideenwanderung des OWK am 21.05.2018

veröffentlicht um 02.06.2018, 00:57 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 02.06.2018, 01:01 ]

Am Pfingstmontag führte der OWK unter der Leeitung von Paul Sauer bei Königheim eine Orchideenwanderung durch.
Hier einige Impressionen:



















Fahrradtour mit dem OWK am 12.05.2018

veröffentlicht um 16.05.2018, 01:03 von Wolfgang Eisenhauer

Ziel einer Samstagstour der Fahrradgruppe im Odenwaldklub Walldürn am vergangenen Wochenende war das Elztal bei Mosbach. Dorthin gelangten die 11 Radler über Buchen, Hollerbach und Langenelz, zunächst an die Wanderbahn auf der Spur der alten Schmalspurbahn. Bei herrlichem Touren-Wetter radelte die Gruppe über die aussichtsreichen Odenwaldhöhen , durch schattige Mischwälder und durch das idyllische Elztal. Die Mittagspause in Dallau kam zur rechten Zeit. Auf der Rückfahrt besuchten die Teilnehmer den jüdischen Friedhof in Bödigheim, und die Fahrt fand ihren Abschluss auf dem Blumen- und Lichterfest in Walldürn. Die Fahrstrecke betrug 85 km und dauerte 6 Stunden. Die Gesamtzahl der Höhenmeter war  600 m. Alle Teilnehmer kamen gesund und unverletzt zu Hause an.

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