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Auf alten Dürmer Pfaden: Vom Eiderbachtal ins Marsbachtal am 17.07.2016

veröffentlicht um 19.07.2016, 00:43 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 21.07.2016, 02:19 ]












Den vergangenen sommerlichen Sonntagnachmittag nutzten 32 Wanderfreunde das Angebot des Odenwaldklub Walldürn, eine Tour auf Wegen zu begehen, welche seit Kindertagen bekannt sind. Nach dem Anmarsch über den Hainstadter Pfad bis zum Hainstadter Brückchen folgten sie dem Verlauf des Eiderbaches, gelangten zu den alten Wasserversorgungsanlagen und zur Frankemüller Kapelle. Ein langer steiler Anstieg war die einzige körperliche Anstrengung dieser Wanderung. Nach dem Überqueren der Hornbacher Straße passierte die Wandergruppe zwei Biotope und kam am ehemaligen Standort der Mutterfichte an. Das anwesende Mitglied des Biotopschutzbundes Walldürn, R. Weckbach, erläuterte an einigen sehenswerten Punkten die Arbeit seines Vereins, so beim sogenannten Fledermausturm und an dem Standort Mutterfichte. In der Waldkapelle Märzenbrünnlein folgte ein Lied zum Gotteslob sowie der sonntägliche Segen durch den Diakon F. Bundschuh. Die Tour führte weiter über den verborgenen Fichtenpfad, das Wildgehege, das Odinia-Denkmal und den Fuchsenstein Richtung Stadtmitte. Unterwegs erhielt die Wanderung noch eine besondere Note durch den Vortrag von M. Häfner von Gedichten: über die medizinischen Vorzug eines Waldspaziergangs sowie zum Marienlob an der Waldkapelle. Den Abschluss der Tour genossen viele Wanderfreunde in einem gemütlichen Biergarten bei Speis und Trank.


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