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2016


Jahresabschlusswanderung am 18.12.2016

veröffentlicht um 03.01.2017, 01:31 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 03.01.2017, 01:32 ]

Trotz nasskaltem und feuchtem Wetter machten sich 39 Wanderer auf den Weg, um die letzte Wanderung im Jahr 2016 anzutreten. Nach der Begrüßung durch den Wanderführer Günter Schmidt ging man gemeinsam entlang der „Alten Amorbacherstrasse“ bis zur ehemaligen Mutterfichte. Nachdem dort ein gemeinsames Foto aufgenommen wurde, trennte sich die Gruppe. Der größere Teil ging weiter zum Märzenbrünnlein, um sich bei Glühwein oder Kaffee aufzuwärmen. Die Anderen machten noch einen Rundweg durch den Walldürner Stadtwald, um dann ebenfalls beim Märzenbrünnlein einzukehren. Die beiden Gruppen erwanderten dabei 6 und 12 Kilometer. Der Rückweg wurde dann in kleinen Gruppen angetreten.


Auf den Spuren der Kölner-Fußwallfahrt am 27.11.2016

veröffentlicht um 28.11.2016, 13:00 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 28.11.2016, 13:25 ]


Auf den Spuren der Kölnwallfahrer führte  Wanderführer R. Englert, stellvertretend für den erkrankten WF L. Wohlfahrt, die 17 Teilnehmer der Wanderung zum 1. Advent über die Wege der o.g. Pilgerstrecke auf den Engelberg. Nachdem man Walldürn verlassen hatte, führte der Weg über Gerolzahn nach Gottersdorf. Hier überraschte die 1. Vorsitzende die Wanderer mit einer kleinen Stärkung, dargereicht in flüssiger Form. Über Reichartshausen und Wenschdorf gehend erreichte man die Walldürner Steige, an deren Fuße der Miltenberger Engelplatz liegt. Dem dortigen Weihnachtmarkt stattete man einen kurzen Besuch ab. Über den Bahnhof Miltenberg und den Fußweg Maria Hilf erreichte man nach sechsstündiger Wanderung das Tagesziel. Bei Klosterbier und Käsebrot klang ein schöner gelungener Wandertag aus, mit Privat-PKW oder der Bahn trat man dann die Heimreise an.
Die  1. Vorsitzende A. Sans bedankte anschließend bei dem Wanderführer für die kurzfristige Übernahme der Wanderung.

Wanderung um Mittelschefflenz am 20.11.2016

veröffentlicht um 21.11.2016, 08:19 von Wolfgang Eisenhauer

Bei schönstem Wanderwetter konnte Wanderführer R. Englert die insgesamt 41 Teilnehmer der o.g. Wanderung begrüßen. Nach einer kurzen Einführung in den Nachmittag fuhr man in Fahrgemeinschaften nach Mittelschefflenz.

Dort angekommen begrüßte Englert weitere Gäste und die bereits morgens in Walldürn gestarteten Wanderer. Nach einführenden Worten über die Gemeinde Schefflenz und die dort verlaufende  Schefflenz wurden die beiden Touren von den Wanderführern W. Gold und R. Englert vorgestellt. Anschließend starteten die beiden Gruppen auf den örtlichen Wanderwegen S4 bzw. S3 ihre jeweilige Tour. Bei strahlendem Sonnschein führten die Wege nach Unterschefflenz bzw. zum Viermärker an der Grenze zu Adelsheim. Gemeinsam kehrte man anschließend im Gasthof „Zur Linde“ ein und genoss die gute Küche und den hervorragenden Service des Gasthauses.

Der anwesende 2. Vorsitzende Günter Schmidt bedankte anschließend bei den Wanderführern für die Vorbereitung und Durchführung der Wanderung.

Wanderung des OWK „Durch Täler und Höhen“ am 06.11.2016

veröffentlicht um 07.11.2016, 14:33 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 07.11.2016, 14:38 ]















Der O
WK Walldürn führte am vergangenen Sonntag eine Wanderung durch. Treffpunkt war  in Walldürn an der Turnhalle. In Fahrgemeinschaften ging es dann nach Buchen, wo am Friedhof geparkt wurde.

 

Von dort wurden 2 Wanderungen mit 7 bzw. 13 km angeboten. Die kürzere (angenehm begehbare) Strecke führte vom Schwimmbad nach Hollerbach und zurück. Die größere - sportliche -  Tour ging den Stürzenhardter Pfad an den  herrlichen Mammutbäumen vorbei, dann hinab zur Unterneudorfer Mühle und die Anhöhe hinauf nach Hollerbach und zurück.

Etliche Gäste nahmen an der Wanderung teil.

Gemeinsamer Abschluss war im Gasthaus „Reichsadler“.


Zum Abschluss dankte der stellvertretende Vorsitzende Günther Schmidt den Wanderführern Sauer, Berberich und Müssig für die schöne und  gelungene Wanderung.

OWK wanderte am 09.10.2016 zu Walldürner Wallfahrts-Kapellen

veröffentlicht um 09.10.2016, 10:11 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 13.10.2016, 12:38 ]









Der OWK nahm bei seiner letzten Wanderung mit 50 Wanderfreunden bei goldenem Oktoberwetter Walldürner Kapellen in den Blick, die seit jeher mit der Wallfahrt "Zum Heiligen Blut" nach Walldürn verknüpft sind. Sie stehen entlang der Walldürner Höhenstraße zwischen Walldürn und der bayrischen Grenze.

Schon auf dem Hinweg in Richtung Gottersdorf ma

chten Brunhilde Marquardt und Wolfgang Eisenhauer auf die Aschaffenburger- und Mainzer-Kapelle aufmerksam.

Ursprünglich Altar oder Altarbildstock von 1656, wurde die Aschaffenburger-Kapelle erst 1892 erbaut. Sie stellte früher den Endpunkt eines festen Stationsweges dar, die letzte Station der Fußpilger von Aschaffenburg nach Walldürn, deren Prozessionsweg von 14 Stationen markiert war. Sieben Stationen zu Ehren der Blutvergießungen Christi und sieben zu Ehren der Schmerzen Mariens über das Blutvergießen. Die stattliche Kapelle aus rotem Buntsandstein zeigt heute ein Altarbild im barocken Stil aus einem Sandsteinrelief mit der Darstellung des Walldürner Gnadenbildes.

Von der Mainzer Kapelle aus, die sich heute im Besitz des Golfclubs Neusaß befindet, konnten die Fußpilger früher schon die Türme der Wallfahrtskirche "Zum Heiligen Blut" erblicken. Als Anlass zur Stiftung dieser Kapelle erzählt man sich eine Legende über einen Blinden aus Mainz, der vorzeitig, weil er bereits hier die Kirchtürme sah, die Wallfahrt abbrach. Trotz seiner weiteren Erblindung stiftete die Familie diese Kapelle. Der Altar war früher mit einem Blutbild des Wunderkorporales ausgestattet. Nachdem das Bild abhanden gekommen war, ließ Oscar Stalf nach dem Zweiten Weltkrieg dafür eine Gott-Vater-Figur mit dem Bildnis des Blutwunders anbringen.

In Gottersdorf wanderte man am Freilandmuseum vorbei und gelangte zu einem Kreuz, zu dem früher die Flurprozessionen führten. Es wurde Anfang der 50er Jahre unter der Regie eines Lehrers mit seinen Schülern aufgestellt. Durch das Gewann Erasmus-Kapelle folgte man dem bayrisch-badischen Grenzweg mit seinen Markierungen von 1839 und gelangte durch verschlungene, romantische Waldwege zur Erasmuskapelle.

Diese wurde 1727 erbaut und dem Hl. Erasmus geweiht. Das Altarbild zeigt eine viergeteilte Relieftafel mit Szenen aus dem Leben und Martyrium der Heiligen Erasmus, Stephanus, Valentin und Laurentius.

Eine Walldürner Zeitung berichtet, dass nach Renovierung aller Kapellen entlang der Walldürner Höhenstraße Ende der 70er Jahre viele hundert Gläubige von der Wallfahrtskirche aus zur Erasmuskapelle pilgerten. Dort zelebrierte der frühere Stadtpfarrer Pater Wigbert einen Gottesdienst, dem sich ein Laubenfest in Gottersdorf anschloss, dessen Reinerlös für die Restaurierung der Kapellen verwendet wurde.

Die Wanderung führte weiter über den Limesweg durch den Eckwald in Richtung Reinhardsachsen. Auf der Anhöhe genoss man einen herrlichen Blick auf die bunten herbstlichen Wälder und den Ort Reinhardsachsen. Über einen Feldweg Richtung Gottersdorf erreichte man die Schüßler Kapelle.

Diese wurde einst von der Familie Schüßler aus Dankbarkeit errichtet, da bei einem Brand niemand aus der Familie zu Schaden kam.

In der Gartenschänke Schüßler kehrte man ein und ließ einen goldenen Oktobertag ausklingen.

 

 

 

 

 

 

Wandertage im Altmühltal vom 1. - 4.10.2016

veröffentlicht um 09.10.2016, 02:32 von Wolfgang Eisenhauer


Zur Arbeit des Odenwaldklub Walldürn gehört es, dass er seinen Mitgliedern und Gästen jährlich eine mehrtägige Wanderfahrt in eine andere sehens- und erlebnisreiche Landschaft  anbietet. In den vergangenen Tagen war das Altmühltal das Ziel. Untergebracht war die Wandergruppe in der Kolpingsbildungsstätte in Eichstätt.

Auf der Hinfahrt waren die Altmühlseen der erste Höhepunkt. Auf dem Mühlenweg bei Absberg wurden die Teilnehmer von einem fachkundigen Einheimischen auf die vielfältige Nutzung dieser Landschaft hingewiesen.  Auf dem weiteren Weg  gelangte die Gruppe nach Ellingen, einer Kleinstadt mit dem Deutschherrenschloss und einer barocken Stadtanlage.

Das Wanderangebot war für zwei Gruppen geeignet: für die Wanderer, welche gerne lange Strecken gehen und das Marschieren lieben. Die zweite Gruppe mag es gemächlicher und bevorzugt kürzere Etappen. Bei allen Touren waren die Wanderfreunde beeindruckt von der Schönheit der Landschaft mit den gewaltigen Kalkformationen und den weiten Flussauen der Altmühl. Die meisten Wanderungen verliefen auf oder neben dem Panoramaweg mit seinen verschiedenen Zugangsmöglichkeiten. Den zweiten Tag verbrachten die Gruppen um die Stadt Dollnstein. Am Feiertag war der östliche Abschnitt von Eichstätt das bevorzugte Wandergebiet. Alle Tourengeher waren am späten Nachmittag nach einem anhaltenden Regenguss froh, die Unterkunft zu erreichen. Zudem konnten viele der Teilnehmer in der Stadt Eichstätt den dortigen Herbstmarkt besuchen und die vielfältigen Angebote bewundern.

Die barocke Stadt Eichstätt mit den repräsentativen Plätzen, Bauten und Kirchen war ein besonderes Erlebnis für die Wanderer aus dem Odenwald.  Am Tag der Heimfahrt wanderten alle zur Willibaldsburg empor, bestaunten den sehenswerten Bastionsgarten und die Aussicht über das Altmühltal, dann gab es noch einen abschließenden Rundgang durch die Altstadt mit dem Besuch der Kirche der Wallburga und dem Bischofsdom.  Am Ende der Tour waren alle Teilnehmer froh, dass sie diese Tage miterleben durften, und bedankten sich bei den Organisatoren dieser Wanderfahrt.

OWK wanderte am 25.09.2016 in der "Fr#nkischen Toskana" um Iphofen

veröffentlicht um 26.09.2016, 01:06 von Wolfgang Eisenhauer



Der OWK erlebte bei einer Weinbergwanderung in der "Fränkischen Toskana" rund um Iphofen reiche Geschichte, überwältigende Aussichten und fränkische Kultur.

Die Wanderung der Gruppe mit einer Streckenlänge von 13 Kilometer leitete Karl-Friedrich Berberich und Wolfgang Eisenhauer. Sie führte von Rötelsee, einem Weinort am Fuß des Schwanbergs gelegen, mitten durch die Weinberge auf den Hausberg Iphofens, den 474 Meter hohen Schwanberg. Er gilt als einer der schönsten Aussichtsberge des Steigerwaldes. Beim Aufstieg konnten die Wanderfreunde Aufschlüsse des mittleren Keuper und Tonmergelschichten mit Gipsablagerungen, die von gelbem Sandstein, dem Schilfsandstein, überlagert sind, erkennen. Diese Schichtstufen sind als „Bayerns schönste Geotope“ ausgezeichnet.

Man durchquerte zwei Keltenschanzen mit innerem und äußerem Wall, die 500 v. Chr. als Holz-Erde-Mauern von den Kelten errichtet wurde. Sie dienten zunächst den Kelten, später auch den Römern, Germanen und Franken als Fluchtburg vor Feinden aus dem Osten. Heute ist sie als sehenswertes archäologisches Denkmal zu bestaunen. Über den Geo-Ökologische Lehrpfad – er vermittelt Wissenswertes zu Themen wie Wein, Geologie, Flora und Fauna - gelangten die Wanderer zum "Terroir F", einer Landmarke, die dem Gast dreidimensional an einer Skulptur aus Säulen veranschaulicht, wie viel Wein welche Nation produziert. Von hier aus genossen die Wanderer einen gigantischen Ausblick in die Umgebung und in das fränkische Weinland, bevor der Abstieg nach Iphofen erfolgte.

Die weitere Gruppe führte Brunhilde Marquardt und Edeltraud Berberich mit einer Strecke von sieben Kilometern. Der Wanderweg begann auf dem Plateau des Schwanbergs an der St. Michaelskirche. Dieser moderne Kirchenbau mit einem Zentralbau und Elementen eines Tempelbaus wurde von dem renommierten Architekt Freiherr von Branca geplant. Die Kirche ist heute im Besitz einer evangelisch-lutherischen Ordensgemeinschaft (Communität Casteller Ring), die nach Benediktinischen Regeln lebt und Schloss und Kirche als Geistliches Zentrum nutzt.

Auf einem Bergsporn unterhalb des Schlosses mit dem Namen "Kappelrangen", der mit seinen Steinmarken an die mittelalterliche Kapelle St. Walburgis erinnert, genossen alle Wanderfreunde einen weiten Blick in das Steigerwald-Vorland und Maintal.

Danach führte der als "Traumrunden-Weg" markierte Pfad durch den Schlosspark. Diesen hat von 1919 bis 1921 Graf Alexander von Castell-Rüdenhausen, damals mit Ottilie von Faber verheiratet, der Erbin des weltweitbekannten Bleistiftfabrikanten Faber aus Stein bei Nürnberg, als einen einzigartigen Schloss-Park anlegen lassen. Elemente des klassischen Barock- und englischen Landschaftsgartens sind hier miteinander verknüpft. Man durchwanderte mehrere Gartenräume, die von einer Linden-Allee und großen Parkwiesen gesäumt sind und an deren Ende das Mausoleum der Schlossherren steht.

Ein schmaler Pfad führte weiter durch ein großes Mischwaldgebiet, das seit 2007 als Friedwald genutzt wird. Man gelangte an den Birkensee, ein idyllischer Waldsee, dessen Ufer von Birken umsäumt sind. Hier hielt man Rast. Über den Steigerwald-Panorama-Weg und den Rebsorten-Lehrpfad gelangte man nach Iphofen.

Hier nutzten alle Wanderfreunde die anlässlich der Kirchweih angebotene Flanier- und Genussmeile in der gesamten Stadt, bevor ein interessanter Stadtspaziergang durch das mittelalterliche, mauerbewehrte und fachwerkbestückte fränkische Iphofen folgte. Eine Stadt, von der es heißt: Wein, Gips und Holz sind Iphofens Stolz.

Denn die Weine von ca. 330 ha Anbaufläche, das flüssige Gold Iphofens, haben einen hervorragenden Ruf. Mit der geologischen Besonderheit von Gipslagerstätten, dem weißen Gold Iphofens, hat sich seit 1940 ein neuer Erwerbszweig etabliert. Ebenso spielt das Holz, das natürliche Gold Iphofens, bei der historischen Waldbewirtschaftung Mittelwald eine bedeutende Rolle.

Eine tolle Überraschung bot die Musikgruppe "Franconia Sextett", die zusammen mit der Wandergruppe in den Gassen Iphofens das Frankenlied schmetterte.

Abschließend ließ man sich im Gasthof "Zum Goldenen Stern" von fränkischer Küche und Wein verwöhnen. "Der Tag war ein tolles Erlebnis" bekundeten die 52 Wanderer, bevor sie der Bus wieder nach Walldürn zurückbrachte.



Marathonwanderung (Lammmarathon) des OWK am 03.09.2016

veröffentlicht um 12.09.2016, 13:33 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 14.09.2016, 00:56 ]


Erstmalig und auch relativ kurzfristig bot der OWK am Samstag, dem 03.09.2016, eine zusätzliche Wanderung an. Wie der Ankündigung zu entnehmen war, wollte der Wanderführer die Teilnehmer an diesem Tag über die 42 km Distanz führen. 10 Teilnehmer konnte R. Englert am Samstagmorgen am Startpunkt begrüßen. Nach einer kurzen Einweisung in den Strecken- und Tagesverlauf machte man sich Punkt 07:00 Uhr auf den Weg Richtung „Hettinger Forsthaus“, bis hierher folgte man der Markierung „Limeswanderweg“, ab dem Forsthaus folgte man nun der Markierung“ blaues Dreieck“, diese führte die Wanderer durch Hettingen, Buchen und Oberneudorf bis nach Einbach; dazwischen wurde am „Rütschen Eck“ eine kurze Rast eingelegt. Ab Einbach verlief der Weg zunächst über örtliche Rundwege, bevor man im Bereich Langenelz auf den dritten Hauptwanderweg des OWK,  das „weisse Quadrat“ wechselte und diesem bis nach Mudau folgte; hier wurde die Mittagspause im Gasthof „Zum Lamm“ eingelegt. Ab Mudau folgte man der Markierung “blaue Raute“, die bis nach Steinbach führt. Aab hier folgte man erneut den örtliche Wanderwegen bis nach Hettingenbeuren, Hier angekommen erfrischte man sich am Dorfbrunnen, bevor man sich nach 39 gewanderten Kilometern an die berüchtigte Steige Richtung Hornbach „machte“. Die Schlussetappe wurde wie bereits die vorherigen Kilometer mit Bravur gemeistert und so konnte man in Hornbach am Bürgerhaus noch das „Finisher-Foto“ schießen, bevor man dann gegenüber im Gasthaus „Zum Lamm“ zum gemütlichen Abschluss einkehrte.

Der anwesende 2. Vorsitzende Günter Schmidt bedankte sich beim Wander führer Ralf Englert für die Vorbereitung und Durchführung der Wanderung. Alle waren sich einig, jawohl, bitte wieder einmal eine solche Tour anbieten.     

^Nachmittagswanderung des OWK am 08.09.2016

veröffentlicht um 10.09.2016, 09:00 von Wolfgang Eisenhauer


Ziel der Nachmittagswanderung war Amorbach.Vom Bahnhof aus führte der Weg entlang der Mud zur Odenwälder Marzipanfabrik. Schon vor der Führung  durfte man Köstlichkeiten aus Marzipan versuchen. Nachdem alle mit Mantel, Häubchen und Mundschutz aus hygenischen Gründen versorgt waren, konnte die interessante Führung durch die Produktion beginnen. Die Rohmasse aus Mandeln und Zucker wird bezogen, dann kann fast jeder Wunsch der Kunden aus ganz Europa und China erfüllt werden. Am häufigisten werden Glücksschweinchen, Ost- und Weihnachtsartikel produziert. Nach soviel Süßigkeiten ging es zum Kaffeetrinken in die Schloßmühle. Für die Teilnehmer war es wieder ein unterhaltsamer Nachmittag.
 

Am keltischen Ringwall bei Monbrunn am 28.09.2016

veröffentlicht um 31.08.2016, 01:26 von Wolfgang Eisenhauer

Auf historischen Spuren unterwegs

Der Odenwaldklub Walldürn machte sich am Sonntagnachmittag mit 18 Wanderfreunden auf den Weg zum keltischen Ringwall und den Teutonensteinen bei Monbrunn. Über die Miltenberger Höhe verlief der Weg vorbei an den Loren der ehemaligen Bergbremsbahn und der Haagaussicht. Hier hatten die Wanderer eine herrliche Aussicht auf Miltenberg, den Engelberg bis hin zu den bewaldeten Berghängen von Spessart und Taunus. Beim keltischen Ringwall auf dem Greinberg erklärte Wanderführer Alfred Günther die Geschichte dieser gewaltigen Viereckschanze, die ein Ausmaß von 600 auf 400 Metern hatte und 4,20 m hoch war. Der um das Jahr 1200 vor Christi Geburt von den Kelten erbaute Ringwall diente später auch noch der umliegenden Bevölkerung in Kriegszeiten als Fluchtanlage und wurde immer wieder ausgebaut. Durch schattige Wälder wanderte die Gruppe nach der Besichtigung des Ringwalls zurück nach Wenschdorf, wo man sich bei einem guten Vesper im Gasthaus „Hirsch“ stärkte und dort noch für einige Zeit in gemütlicher Runde im Biergarten beisammensaß.

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