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2015


 

Abschlusswanderung des OWK am 20.12.2015

veröffentlicht um 02.01.2016, 03:52 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 07.01.2016, 03:13 ]

Gruppe an der Mutterfichte

Die Abschlusswanderung des OWK fand am 20. Dezember, den 4. Advent, bei fast frühlingshaftes Wetter und 12° C statt. Das lockte natürlich viele aus den Wohnungen ins Freie, und so beteiligten sich 42 Wanderer an der letzten Wanderung des Odenwaldklubs in diesem Jahr. Nach der Begrüßung durch Wanderführer Günter Schmidt ging es vom Treffpunkt an der Turnhalle aus über die „Alte Amorbacherstraße“ zur ehemaligen Mutterfichte. Dort trennte sich die Gruppe, der größere Teil ging weiter zur Marienkapelle, um an der Eröffnung der Weihnachtskrippe teilzunehmen. Die Anderen machten noch einen Rundweg durch den Walldürner Stadtwald. Nach einer Stärkung mit Glühwein oder Kaffee und heißen Waffeln, die an den Ständen angeboten wurden, wurde dann in kleinen Gruppen der Rückweg angetreten.

Adventswanderung des OWK am 05.12.2015

veröffentlicht um 07.12.2015, 01:14 von Wolfgang Eisenhauer




„Auf den Spuren der Rentner AG“ führte Wanderführer Ralf Englert am vergangenen Samstag 31 Wanderfreunde. Nach der Begrüßung, insbesondere der Gäste, gelangte die Wandergruppe über die alte Amorbacher Straße zur ersten Station, der Schutzhütte an der „Kühruh“.  Hier erläuterte der Wanderführer anhand von Aufzeichnungen der Rentner AG, wie umfangreich und zeitaufwendig doch die Arbeit dieser rüstigen Rentner damals war. Nachdem man noch ein Erinnerungsfoto „geschossen“ hatte ging, es über eine Querverbindung auf den „Kirschbaumweg“. Auch hier im Bereich der „Kälberklinge“ waren die Rentner an einer weiteren Hütte tätig. Über das „Märzenbrünnle“ ging es zurück in die Stadt, wo man gemeinsam den „Weihnachtszauber“ rund um die Basilika besuchte. Die anwesende Vorsitzende Agnes Sans bedankte sich beim WF für die gut vorbereitete und informative Wanderung.




Engelbergwanderung des OWK am 29.11.2015

veröffentlicht um 03.12.2015, 03:43 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 03.12.2015, 03:57 ]


Auch stürmisches und regnerisches Wetter konnte 10 Wanderinnen und Wanderer nicht abhalten, um sich traditionell am 1. Advent zum Kloster Engelberg bei Großheubach auf den Weg zu machen.
Dieser führte zunächst über Gerolzahn und Gottersdorf nach Wenschdorf. Dann ging es die Wenschdorfer Steige hinab ins Maintal nach Miltenberg und von dort über die Kapelle Maria Hilf zum Kloster Engelberg.
Nach dem Besuch der Wallfahrtskirche mit einer gesanglichen Einlage konnten die Wanderinnen und Wanderer sich in der Klosterschänke stärken, um für den anschließenden Abstieg zum Bahnhof nach MIltenberg gut gewappnet zu sein. Mit der Bahn fuhr die Gruppe zurück nach Walldürn. Der stellv. Vorsitzende des OWK Günther Schmidt dankte Wanderführer Lothar Wohlfahrt für die trotz des ungünstigen Wetters gelungene Wanderung, die allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Freude bereitete.

Herbstwanderung des OWK am 15.11.2015 bei Amorbach

veröffentlicht um 17.11.2015, 02:35 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 17.11.2015, 02:50 ]

Warzenstein bei Amorbach
35 Wanderfreunde trafen sich am vergangenen Sonntag in Amorbach zu einer herbstlichen Wanderung.

Der ca. 10 km lange Waldromantikweg, ausgezeichnet mit dem Qualitätssiegel des Odenwaldklubs "Wanderbarer Odenwald" führte die von Wolfgang Eisenhauer geleitete Wandergruppe auf Serpentinen den Sommerberg hinauf zu dem vom Odenwaldklub errichteten Fliegenpilz. Die Serpentinen münden in einen Wanderweg, der am sagenumwobenen Warzenstein vorbei bis zum idyllischen Örtchen Neudorf führt. Weiter ging es durch dichten Mischwald zur Fuß-Pils-Hütte und dann oberhalb des Rheuentals über die Sattelhütte zur Gotthardsruine. Einst mittelalterliche Raubritterburg, dann Nonnenkloster und im 17. Jahrhundert als Kirche wiederaufgebaut, zeigt die Gotthardsruine Stilelemente von Romanik, Gotik und Renaissance – alle ausgeführt im typischen roten Buntsandstein der Region. Neben dem Siebentälerblick auf dem “Gotthard“ boten sich den Wanderern immer wieder traumhafte Ausblicke auf die Barockstadt Amorbach.

Die zweite Gruppe, geführt von Brunhilde Marquardt, erwanderte den ca. 6 km langen Sandstein-Weg. Die rote Farbe des Buntsandsteins zieht sich wie eine Leitlinie durch die 16 Informationsstationen des Pfades: Strukturen im Sandstein erzählen über seine Entstehung in erdgeschichtlichen Zeiträumen. Der Weg führte zunächst hinauf zur Gotthardsruine, dann weiter oberhalb von Amorbach zum SommerBergerG ART en. Er integriert in seine Kunstwerke den roten Sandstein als Material und lud zum Verweilen und zur Meditation ein. Marliese Hefner erfreute die die Wanderer mit dem Gedicht von Eugen Roth: „Der Sonntag ist heut gut geraten“. Durch ehemalige Weinberge mit ihren einst mühsam angelegten Trockenmauern führte der Weg zurück nach Amorbach. Das „Novembergedicht“ von Heinrich Seidel, vorgetragen von Wolfgang Eisenhauer, rundete die Wanderung ab.

Im Gasthaus “Zur Schmelzpfanne“ in Amorbach traf man sich zu einem gemeinsamen Abschluss.

Die nächste Wanderung bietet der OWK am ersten Advent, dem 29.11.2015, zum Engelberg an. Wanderführer ist Lothar Wohlfahrt.



Wanderung des OWK Walldürn bei Bürgstadt am 25.10.2015

veröffentlicht um 27.10.2015, 03:59 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 27.10.2015, 04:01 ]

Bei schönem Herbstwetter trafen sich 41 Wanderinnen und Wanderer, um die Gegend oberhalb von Bürgstadt zu erkunden. Dort trennte man sich in zwei Gruppen.

Der ca. 7 km lange Weg der einen Gruppe, geführt von Jürgen Ziegler, führte auf dem Rotweinwanderweg überwiegend durch Weinberge mit wunderbarem Blick ins Erftal und auf die Städte Bürgstadt und Miltenberg.

Der anspruchsvollere Wanderweg (ca. 10 km und 300 Höhenmeter) der zweiten Gruppe, geleitet von Alfred Czech, führte entlang des „Historischen Wanderwegs“ vorbei an der Centgrafenkapelle, an Säulen-Rohlingen, Mühlsteinrohlingen zum Heunestein. Weiter ging es zum Ringwall, einer archäologischen Ausgrabungsstelle, bei der 1987 wertvolle Funde aus dem Jahre 3000 v. Chr. gemacht wurden. Vorbei am 481 m hohen Gipfelkreuz des Wannenbergs wanderte die Gruppe über den Tannenberg auf Fahrwegen zurück zum Ausgangspunkt.

Beide Wandergruppen trafen sich zum Abschluss im Gasthaus „Schwanen“ in Bürgstadt.

Wanderung an Jagst und Kocher am 11.10.2015

veröffentlicht um 14.10.2015, 03:37 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 14.10.2015, 03:39 ]


An einem Herbsttag, wie man ihn sich schöner nicht vorstellen kann, machten sich 37 Wanderer des Odenwaldklubs am Sonntag auf zu einer Wanderung an Jagst und Kocher. Nach der Anfahrt mit dem Auto nach Berlichingen bzw. Schöntal startete man in 3 Gruppen.
Nach einem kurzen Vortrag über den „Götz von Berlichingen“ und später über die „Götzenburg“ führte Günter Schmidt seine Gruppe an Jagsthausen vorbei bis nach Sindringen. Dann ging es am Kocher entlang bis Ernsbach und über die Höhe nach Neusaß und zurück zum Ausgangspunkt. Es wurden 20 Kilometer erwandert.
Die zweite Gruppe mit Wanderführer Herbert Heide startete in umgekehrter Richtung bis zum Spitzenhof, dann auf der Hochebene bis Jagsthausen und zurück. Dabei legten sie 13 Kilometer zurück.
Die dritte Gruppe hatte etwas weniger Strecke zu bewältigen, dafür durften sie mehr Kultur erfahren. Sie stiegen von Schöntal über die „Honigsteige“ auf nach Neusaß zur„Mariengrotte mit heiligem Brünnle“, dessen Wasser Heilkraft für die Augen nachgesagt wird. Die Wanderführer Heinz und Brigitte Laukenmann konnten mit interessanten Beiträgen über die Kapelle Neusaß, des benachbarten Forsthauses, die Fischteiche und die etwa 500 jährige Linde beitragen. Nach einer Klosterführung ging es zurück nach Berlichingen. Dort war für alle Gruppen abschließende Einkehr im Gasthaus "Zur Brücke". Der einhelligen Meinung nach war es für alle ein gelungener Wandertag.

Wanderung bei Steinfurt am 27.09.2015

veröffentlicht um 12.10.2015, 01:21 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 07.12.2015, 01:21 ]


Obwohl schon über 20 Mitglieder des Odenwaldklubs Walldürn am Vormittag aufgebrochen waren, um 1 Woche im Erzgebirge zu verbringen, fanden sich am Sonntag immer noch 30 Wanderer ein, um an einer heimatlichen Wanderung teilzunehmen. Nach der Begrüßung durch Wanderführer Peter Gehrig ging es von Walldürn aus mit Privat PKW nach Steinfurt. Dort trennte man sich in 2 Gruppen, geführt von Peter Gehrig und Günter Schmidt. Die beiden Rundwanderungen starteten in westlicher Richtung, zuerst ging es über Feld und Flur durch die Gebiete Schindhecke und Wüstenäcker, dann durch den Wald, der schon beginnt, sich herbstlich zu färben, bis zur Leiterholzspitze. Bei Sonnenschein und idealer Wander-temperatur war es für die Wanderer ein Genuß, die herbstliche Natur zu erleben.

Der Rückweg ging dann wieder über die Fluren Lochäcker und Hundertmorgen bis kurz vor Rüdental, wobei sich mancher einen vom Baum gefallenen Apfel zu Gemüte führte.In nördlicher Richtung kehrte man dann zurück nach Steinfurt. Im Gasthaus "Grüner Baum" klang der Wandertag in  gemütlicher Runde aus.

Wanderwoche des Odenwaldklub Walldürn in Schwarzenberg, der “Perle des Erzgebirges“ vom 27.09.2015 - 04.10.2015

veröffentlicht um 07.10.2015, 00:44 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 07.10.2015, 00:49 ]


23 Wanderfreunde aus Walldürn, Waldbrunn, Höpfingen und Hardheim machten sich am 27. September 2015, einem sonnigen Herbsttag, auf den Weg ins Erzgebirge.

Die Fahrt führte uns an Würzburg, Bamberg und Hof vorbei nach Plauen, dort gab es eine Einkehr zur Mittagszeit und einen Stadtrundgang.

Weiter ging es nach Schneeberg, zur „Wolfgangs Kirche“. Dort bekamen wir unerwarteter Weise eine Führung und anschließend durfte, wer wollte, die 256 Stufen zum Turm hochsteigen. Belohnt wurde man dort oben mit einer herrlichen Aussicht über das Land.

Der nächste Halt war das  Hotel“ Neustädter Hof“, in Schwarzenberg. Dort wurden wir die ganze Woche super verpflegt.

In Schwarzenberg, auf einem Felssporn, vom Schwarzwasser teilweise umschlossen, bilden das Schloss und die St. Georgkirche, das Wahrzeichen der Stadt. Von welcher Seite man sich in Schwarzenberg, der „Perle des Erzgebirges“, nähert, immer grüßen Beide die Besucher. Seit 300 Jahren stehen sie nebeneinander.

Am 2. Tag (Montag) erkundeten wir die Altstadt Schwarzenberg und machten uns dort auf den Weg zur Waldbühne und zum „Galgen“ und „Totenstein“.

Der 3. Tag( ca. 12km) wurde eine Tagestour von Ehrenfriedersdorf zu den 7 Greifensteinen mit Naturfreilichttheater. Von dort wanderten wir zu dem Waldgeisterweg  und weiter zum Röhrengraben. Bei der Mittagsrast konnten wir den wunderbaren Fernblick zum Fichtelberg und Keilberg genießen. Dieser Wandertag wurde von einheimischen Wanderführern, Sigi und Albert, vorbereitet.  Auf unserem weiteren Weg entdeckten  wir Skischanzen, die heute noch betrieben werden.  Weiter ging es dann zum Greifenbachstausee. Einige Wanderer umrundeten dort noch den See.

Am 4. Tag fuhren wir gemeinsam nach Tellerhäuser, am Fuße des Fichtelberges (1215 m ü. d. M). Eine Gruppe ging von dort  direkt zu Fuß auf den Berg und wieder zurück( ca. 16 km). Eine 2. Gruppe, begleitet von A. Sans, besuchte  Karlsbad in Tschechien. Anschließend  fuhren sie nach  Oberwiesenthal. Dort ging es mit der Schwebebahn hoch hinauf zum Fichtelberg.

Am 5.Tag wanderte eine Gruppe mit W. Weigand um den Sosa –Stausee (11km). Die 2. Gruppe fuhr mit dem Linienbus nach Aue. Von dort ging es über Bockau zu Fuß zurück nach Schwarzenberg (ca.20km).

Dresden wurde am 6. Tag angereist. 2 Stunden wurden wir durch die Stadt geführt und anschließend nutzten wir die Freizeit zum Bummeln durch die Stadt, mit den vielen Sehenswürdigkeiten.

7. Tag: Fahrt nach Annaberg-Buchholz. Samstags lohnt es sich dort der Besuch des Bauernmarktes. Ebenso interessant war  die Bergkirche“ St. Marien“ mit der Bergmännischen Krippe, so wie die „St. Annenkirche“, einer spätgotischen Hallenkirche. Besichtigt wurde auch das Museum „Frohnauer Hammer“ und das Besucherbergwerk „Markus -Röhling - Stollen“.

Unsere Heimreise führte uns noch zur Basilika“ Vierzehnheiligen“ bei Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels. Sie ist eine Wallfahrtskirche in Oberfranken. Das nach Plänen von Balthasar Neumann gebaute Gotteshaus ist den heiligen Vierzehn Nothelfern geweiht.

 Gutgelaunt und mit vielen wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen kehrten wir am Nachmittag zurück nach Walldürn.

Die Teilnehmer dankten dem Organisator W. Weigand und der Vorsitzenden A. Sans  für die wunderbare Woche, und dass es ihnen gelungen ist, für jeden das richtige Tagesprogramm zu gestalten.

Bezirkswanderung in Miltenberg am 13.09.2015

veröffentlicht um 17.09.2015, 03:40 von Wolfgang Eisenhauer


Beim diesjährigen Bezirkswandertag des Odenwaldklubs, der am Sonntag den 13. September in Miltenberg stattfand, beteiligte sich Walldürn mit 25 Wanderern bei insgesamt circa 120 Teilnehmern. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des OWK Miltenberg, Hans Rehberg, und dem Bürgermeister-Stellvertreter, wurden die Anwesenden zu den verschiedenen Veranstaltungen eingeladen. Es wurden 2 Wanderungen mit 10 und 7 Kilometern angeboten, sowie 2 Gruppen „Historische Stadtführung“ und „Stille Winkel und Gassen“ gebildet. Auch jüngere oder entsprechend interressierte Teilnehmer kamen mit einer „GPS Tour Schatzsuche“ auf ihre Kosten. Den Abschluß bildete dann ein gemütliches Zusammensein mit Essen und Trinken im Foyer des „Alten Rathauses“ von Miltenberg.


OWK im lieblichen Taubertal am 07.09.2015

veröffentlicht um 11.09.2015, 06:46 von Wolfgang Eisenhauer

Der Odenwaldklub Walldürn war im Taubertal unterwegs. Erste Station war die Herrgottskirche in Creglingen, bekannt durch den Marienaltar vom Tilmann Riemenschneider.

Zentral für den gesamten Altar prägend, gestaltet Riemenschneider die über den Aposteln zum Himmel auffahrende Maria.  Die Seitenflügel zeigen Szenen aus dem Leben Mariens . Der Hochaltar zeigt Stationen des Leidens Jesus. Im Chorraum ein übergroßes Gemälde des Hl. Christophorus.

Der nächste Halt war in Weikersheim, nach dem Mittagessen wurde die Gruppe durch das prunkvolle Schloss geführt. Die alte Wasserburg hat Graf Wolfgang II. in ein repräsentatives Renaissance Schloss umbauen lassen. Beeindruckend war der um 1600 entstandene, reich dekorierte Rittersaal, mit der weit gespannten Saaldecke, mit farbenfrohen Jagdszenen gefüllte Kassettendecke.  Die Wanderfreunde wunderten sich über das markante Aussehen der Gemälde des damaligen Adels, die freundliche Schlossführerin löste das Rätsel. Hohe Stirn, lange Nase tiefer Haaransatz wurde von den Malern betont, es waren Zeichen des Adels.

Anschließend konnten die über 40 Teilnehmer im buntblühenden Barockgarten spazieren, mit der Gnomengallerie einer Laune des Grafen Carl Ludwig entsprungen, zeigt Karikaturen seines damaligen Hofstaates.  Zu den Wesen gesellen sich Figuren antiker Götter, wie Apollo, Diana, Merkur, Mars und Venus, und in der Mitte des Gartens der Herkulesbrunnen.

Dankbar für den gelungen Ausflug, der nach anfänglichen leichten Regen doch noch einen schönen Tag bescherte, verabschiedeten sich die Teilnehmer bei den Organisatoren Brigitte und Heinz Laukenman, sowie Ursula Mechler.

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