Wanderer bestaunten die Pracht der Orchideen

Bange Blicke schickten die Wanderer des Odenwaldklub Walldürn zum Himmel, als sie sich am vergangenen Sonntag auf eine Tour in das Gewann Langenfeld bei Königheim aufmachten, um sich die Pracht der dort wachsenden Orchideen und anderer bunten Frühlingsblumen anzusehen. Aber der verheerende Dauerregen hatte aufgehört. Die Vorsitzende des Odenwaldklubs, Agnes Sans, begrüßte 27 Wanderfreunde, die das vorzügliche Wanderwetter genossen. Einige Tourengeher marschierten in sportlichem Tempo von Walldürn aus nach Königheim. Die bekannten Blumen standen zumeist in voller Blüte, wie Knabenkräuter verschiedenster Variationen, Ragwurze, Waldvögelein sowie der prachtvolle Diptam. Wanderführer Paul Sauer konnte auch einige Nester mit dem Frauenschuh zeigen. Daneben war die eindrucksvolle Landschaft, die frische Luft und das gemeinsame Gehen mit anderen Wanderfreunden für alle Teilnehmer ein Erlebnis.

Abschluss der Halbtagestour war bei der Josefskapelle bei Königheim, wo der OWK Walldürn Gast bei einer Grillfeier einer einheimischen Gruppe war. Die Vorsitzende des Wanderklub bedankte sich bei Wanderführer Paul Sauer für seine Tourenvorbereitung und für die sachkundige Erläuterungen auf dem Weg.

Weinbergwanderung führt 2013 ins Land des Trollingers

veröffentlicht um 07.09.2015, 11:02 von Wolfgang Eisenhauer

Am Sonntag, den 29.September 2013 startete der OWK , unter der Leitung von Wanderführers Willi Gold, mit 54 Wanderer zu einer Tageswanderung nach Weinsberg.

 

Es wurden drei Gruppen gebildet. Gruppe III, unter Führung Brigitte und Heinz Laukenmann, besuchte man das Kernerhaus (Museum) und die römische Badeanlage sowie einen Rundgang durch die Altstadt und die Burgruine Weibertreu. Anschließend wanderten  sie den erweiterten Weinsberger Wein-und Rosenrundweg. Gruppe I und II begann mit dem Aufstieg zur Burgruine Weibertreu die Wanderung. Durch den Sieg des Stauferkönigs Konrad III., im Jahre 1140 über Welf VI. entstand die historische Begebenheit „Der treuen Weiber von Weinsberg“. Der Stauferkönig Konrad III. gewährte den Frauen freien Abzug mit aller Habe, die sie tragen konnten und daraufhin  trugen sie alle ihre Männer auf dem Rücken aus der Burg. Nach der Besichtigung der Burgruine ging es weiter über den Schemelsberg.  Für Wanderer mit Wein und Wissensdurst gibt es am sonnigen Schemelsberg einen hochinteressanten Weinbaulehrpfad.

Weiter ging es auf dem Württemberger Weinwanderweg zum Wartberg.  Nach der Mittagsrast auf dem Wartberg, wanderte man auf dem Heilbronner Wein Panorama Weg  bis zur B 39. Nach Überquerung der B 39 trennte sich die Wanderer .

Unter Führung von Wanderführer Paul Sauer wanderte die Gruppe II an schön gepflegten Schrebergärten und einer großen Gärtnerei nach Weinsberg zurück.

 Die Gruppe I. wanderte über den Galgenberg auf dem „Geologischen Lehrpfad Keuperweg , bis zum Jägerhaus weiter. Von da an ging es am Wanderheim des Schwäbischen Albverein nach Weinsberg zurück.

Bei Ankunft im „Barfüßer Haxenkeller“ verweilten bereits die anderen Wanderfreunde.  Beim wohlverdienten vergorenen Traubensaft und einer Vesper im Haxenkeller  lies man es sich schmecken. Vor der Heimfahrt wurde noch die moderne Skulptur „Weibertreu“ auf dem Marktplatz besichtigt, sowie die ev. Johanneskirche, eine romanische Basilika aus der Stauferzeit um 1200.

Die drei Wanderführer ermöglichten jedem Wanderfreund nach seinen Ansprüchen  an der Wanderung teilzunehmen.

Wanderwoche Kärnten vom 4. 10. – 11. 10. 2013

veröffentlicht um 07.09.2015, 11:01 von Wolfgang Eisenhauer

Klagenfurt, Neuer Markt    

Auf Initiative des ehemaligen Mitglieds des Odenwaldklub Walldürn, Georg Seffert, machte sich in der vergangenen Woche eine große Gruppe von Wanderfreunden auf, um die Berg- und Seenwelt von Kärnten kennen zu lernen.  An dessen zweitem Wohnsitz wurden die Wanderer von ihm und seiner Gattin begrüßt und das Wanderprogramm vorgestellt. Trotz des recht ungünstigen Wetters machten die Touren auf die Berge sowie die Fahrten auf dem Ossiacher  See und auf dem Wörthersee allen Teilnehmern großen Spaß. Die Strecken waren ausgelotet nach dem Leistungsvermögen der einzelnen Wanderfreunde. So konnten alle nach einer aufregenden Seilbahnfahrt die Bergwelt rings um die Gerlitzen bewundern, ein anderes Ziel war der Gipfel des Dobratsch, dem Hausberg von Villach. Anstrengend war der Steig durch die Tscheppaschlucht  bei Ferlach, aber bei der großartigen Landschaft vergaßen alle die Mühe. Auch die Vergangenheit mit den Spuren der Kelten und Römer in Kärnten konnten an manchen Stellen im südlichen Bundesland Österreichs bestaunt werden. Ein Höhepunkt der Reise war der Gang durch die Obir-Tropfsteinhöhle, in der die natürlich entstandenen Tropfsteingebilde durch die Darbietung von optischen und akustischen Effekten eindrucksvoll dargestellt wurden. Der neu erbaute Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel bei Klagenfurt sowie die beiden Kirchen auf der Halbinsel Maria Wörth bildeten den Abschluss der Besichtigungsfahrten. Die Abende in dem Hotel gehörten dem gemeinsamen Gespräch, den Erinnerungen an alte Unternehmungen, vor allem auch dem Singen von   bekannten Liedern, wobei die Sangesfreunde vom Akkordeonspieler und der Gesangssolistin kräftig unterstützt wurden. Die Teilnehmer bedankten sich herzlich beim Organisator der Wanderwoche und trafen nach einer anstrengenden Heimkehr mit Wintereinbruch und vielen Staus wohlbehalten zu Hause ein.

Weinbergwanderung bei Weinsberg

veröffentlicht um 22.10.2013, 10:04 von Werner Weigand   [ aktualisiert 22.10.2013, 10:04 von Michael Conrad ]

 Am Sonntag, den 29.September2013 um  08.30 Uhr startete der Odenwaldklub, ,unter der Leitung des Wanderführers Willi Gold, mit dem Bus zu einer Tageswanderung nach Weinsberg und konnte 54 Wanderinnen und Wanderer, davon einige Gäste aus der näheren Umgebung begrüßen.  Das Wahrzeichen Weinsberg ist die berühmte Burgruine Weibertreu, die man schon von weitem sehen kann.

Am Parkplatz der Hildthalle begann die Wanderung, und es wurden drei Gruppen gebildet. Gruppe III, unter Führung Brigitte und Heinz Laukenmann, besuchte man das Kernerhaus (Museum) und die römische Badeanlage sowie einen Rundgang durch die Altstadt und die Burgruine Weibertreu. Anschließend wanderten  sie den erweiterten Weinsberger Wein-und Rosenrundweg. Gruppe I und II begann.mit dem Aufstieg zur Burgruine Weibertreu die Wanderung. Durch den Sieg des Stauferkönigs Konrad III., im Jahre 1140 über Welf VI. entstand die historische Begebenheit „Der treuen Weiber von Weinsberg“. Der Stauferkönig Konrad III. gewährte den Frauen freien Abzug mit aller Habe, die sie tragen konnten und daraufhin  trugen sie alle ihre Männer auf dem Rücken aus der Burg. Eine weitere einmalige Attraktion auf der Burg ist das „Steinerne Album“.  An der Königsmauer und  Bergfried befinden sich Namen von Persönlichkeiten des 19. Jahrhundert, von Dichtern ,Musikern, Philosophen und Staatsmännern eingemeißelt. Bei günstiger Windströmung konnte man dem Klang der Geisterharfe (Äolsharfe) lauschen, die Justinus Kerner hat einbauen lassen. Justinus Kerner, Arzt und Dichter war ein Gönner der Stadt Weinsberg und setzte sich für die Erhaltung  der Burgruine ein.

Nach der Besichtigung der Burgruine ging es weiter über den Schemelsberg. Für Wanderer mit Wein und Wissensdurst gibt es am sonnigen Schemelsberg einen hochinteressanten Weinbaulehrpfad mit 130 ausgeschilderten Rebsorten, die zum Probieren einluden.

Nach überqueren der L 1101 bei Erlenbach ging es auf dem Württemberger Weinwanderweg zum Wartberg. Von der Höhe des Wartbergs und dem Aussichtsturm hat der Wanderer bei guter Sicht einen herrlichen Blick über die Stadt Heilbronn und in das Neckartal. Nach der Mittagsrast auf dem Wartberg,wanderte man auf dem Heilbronner Wein Panorama Weg  bis zur B 39. Nach Überquerung der B 39 trennte sich die Wanderschar .

Unter Führung von Wanderführer Paul Sauer wanderte die Gruppe II an schön gepflegten Schrebergärten und einer großen Gärtnerei nach Weinsberg zurück. . Die Gruppe I. wanderte über den Galgenberg auf dem „Geologischen Lehrpfad Keuperweg ,mit immer schönen Ausblicken, bis zum Jägerhaus weiter. Von da an ging es in nördlicher Richtung am Wanderheim des Schwäbischen Albverein nach Weinsberg zurück. Bei Ankunft im „Barfüßer Haxenkeller“ ,wo bereits die Gruppe II und III schon verweilte, hatte die Gruppe I. 18 km ,Gruppe II 12 km und die Grupp III 7 km zurückgelegt.  Beim wohlverdienten vergorenen Traubensaft und einer Vesper im Haxenkeller lies man es sich schmecken. Vor der Heimfahrt wurde noch die moderne Skulptur „Weibertreu“ auf dem Marktplatz besichtigt, sowie die ev. Johanneskirche, eine romanische Basilika aus der Stauferzeit um 1200.

Mit zufriedenen Gesichtern, nach der schönen Wanderung, trat man die Heimfahrt an.

Während der Heimfahrt dankte die 1. Vorsitzende Agnes Sans den Wanderführern für die gut organisierten und gut vorbereitete Tour.

veröffentlicht um 22.10.2013, 09:56 von Werner Weigand   [ aktualisiert 22.10.2013, 10:00 von Michael Conrad ]


 

Herbstwanderung bei Dörlesberg

veröffentlicht um 21.10.2013, 05:00 von Werner Weigand   [ aktualisiert 21.10.2013, 07:14 von Michael Conrad ]


 Bei launischem Herbstwetter war das Ziel von 31 Wanderfreunden am vergangenen Sonntag Dörlesberg. Zunächst sahen die Teilnehmer die gewaltige Anlage mit Solarpaneelen bei Hundheim. Schade, dass auf den nach Bodenklassen sicherlich guten und ebenen Ackerflächen kein Getreide mehr wachsen kann. Von Hundheim begann die Wanderung in Richtung Sportanlage. Kurz zuvor zweigt der örtliche Wanderweg D1 neben einer hohen Klinge hinab in das idyllische Schönertsbachtal. Natur pur und eine Ruhe begleitete die Wanderer durch den schönen Laubwald. In der Talsohle angekommen, führte die Tour vorbei an der ehemaligen Ebenmühle, heute an Urlauber vermietet.  Wie in vielen Orten des Madonnenländchens, so stehen auch bei Dörlesberg an den Wegrändern religiöse Bildstöcke. Einer davon ist die Marien-Grotte, die sich wenige Meter nach der Mühle befindet. Der weitere Weg führte bei einer kleinen Brücke über den Bach und den Bergwald hoch, dann mussten die dortigen Fischweiher umrundet werden. Über den Vierkapellenweg  an einigen Viehweiden vorbei gelangten alle zurück nach Dörlesberg. In fröhlicher Runde wurde der   in einem Gasthaus in Steinbach wurde der Wandernachmittag beendet.

Bericht: Herbert Heide, Walldürn

Wanderwoche in Kärnten

veröffentlicht um 20.10.2013, 01:14 von Werner Weigand   [ aktualisiert 20.10.2013, 01:14 von Michael Conrad ]

Auf Initiative des ehemaligen Mitglieds des Odenwaldklub Walldürn, Georg Seffert, machte sich in der vergangenen Woche eine große Gruppe von Wanderfreunden auf, um die Berg- und Seenwelt von Kärnten kennen zu lernen.  An dessen zweitem Wohnsitz wurden die Wanderer von ihm und seiner Gattin begrüßt und das Wanderprogramm vorgestellt. Trotz des recht ungünstigen Wetters machten die Touren auf die Berge sowie die Fahrten auf dem Ossiacher  See und auf dem Wörthersee allen Teilnehmern großen Spaß. Die Strecken waren ausgelotet nach dem Leistungsvermögen der einzelnen Wanderfreunde. So konnten alle nach einer aufregenden Seilbahnfahrt die Bergwelt rings um die Gerlitzen bewundern, ein anderes Ziel war der Gipfel des Dobratsch, dem Hausberg von Villach. Anstrengend war der Steig durch die Tscheppaschlucht  bei Ferlach, aber bei der großartigen Landschaft vergaßen alle die Mühe. Auch die Vergangenheit mit den Spuren der Kelten und Römer in Kärnten konnten an manchen Stellen im südlichen Bundesland Österreichs bestaunt werden. Ein Höhepunkt der Reise war der Gang durch die Obir-Tropfsteinhöhle, in der die natürlich entstandenen Tropfsteingebilde durch die Darbietung von optischen und akustischen Effekten eindrucksvoll dargestellt wurden. Der neu erbaute Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel bei Klagenfurt sowie die beiden Kirchen auf der Halbinsel Maria Wörth bildeten den Abschluss der Besichtigungsfahrten. Die Abende in dem Hotel gehörten dem gemeinsamen Gespräch, den Erinnerungen an alte Unternehmungen, vor allem auch dem Singen von   bekannten Liedern, wobei die Sangesfreunde vom Akkordeonspieler und der Gesangssolistin kräftig unterstützt wurden. Die Teilnehmer bedankten sich herzlich beim Organisator der Wanderwoche und trafen nach einer anstrengenden Heimkehr mit Wintereinbruch und vielen Staus wohlbehalten zu Hause ein.


In der romantischen Margareten-Schlucht

veröffentlicht um 09.07.2013, 23:43 von Werner Weigand   [ aktualisiert 09.07.2013, 23:43 von Michael Conrad ]

Odenwaldklub Walldürn am Neckar
OWK Walldürn wanderte auf dem Neckarsteig

Am vergangenen Sonntag machten sich 19 Wanderfreunde auf, um den Neckarsteig von Neckargerach bis Mosbach kennenzulernen. Da ausgehend von Neckargerach der untere Zugang der Margarethenschlucht wegen Bauarbeiten gesperrt war, wurde auf einer ausgeschilderten Umleitung, die über eine Aussichtsplattform mit Blick auf die alte Neckarschleife um den Mittelberg bei Guttenbach führte, der obere Eingang der Schlucht erreicht. Die Wanderer ließen es sich nicht nehmen, diese etwa 300 Meter lange Schlucht, in welcher der Flursbach über acht Wasserfallstufen 110 Höhenmeter verliert, in beide Richtungen zu begehen. Weiter führte der Weg zur Grünen Hütte, an der eine Mittagsrast eingelegt wurde. Über den Wanderparkplatz „Schifferdecker“ stieg die Gruppe zum „Geopark-Pfad Naturerlebnis Schreckhof“ hinauf. Herrlich weite Ausblicke über das Neckartal und interessante Informationstafeln zur Erdgeschichte war der Lohn für diese Mühen. Über den Hamberg mit dem 1905 erbauten Bismarckturm erreichten die Wanderer Mosbach. Mit der Einkehr in die Jahngaststätte wurde die Wanderung beendet. Unterwegs erfreute Wolfgang Eisenhauer mit den Gedichten „Die Schifferin auf dem Neckar“ von Gottfried Keller und „Am Neckar, am Rhein“ von Otto Roquette. die Wanderfreunde.

OWK: Ausdauerwanderung im Bauland

veröffentlicht um 06.07.2013, 00:13 von Werner Weigand   [ aktualisiert 06.07.2013, 00:13 von Michael Conrad ]

Erwartungsfroh trafen sich 9 Wanderfreunde des OWK am Sonntag um 8 Uhr zur diesjährigen Ausdauerwanderung. Nachdem der  Wanderführer  Berberich die Gruppe begrüßt und die Strecke sowie den Tagesverlauf kurz vorgestellt hatte, ging

es auch gleich Richtung Hainstadt über die B 27 zu den Lappen. Hier an der Grenze zwischen Bundsandstein und Muschelkalk wurde die Entstehung dieser einzigartigen Landschaft aufgezeigt und erläutert. Vorbei an den Hettinger Walddolinen führte die Tour  Richtung Steinerner Tisch. Auf dem Weg konnte man schon das Herannahen eines Tiefausläufers mit starkem Regen und Windböen aus Süd-Westen beobachten. Gerade noch rechtzeitig gelangte die Gruppe in  das Waldstück Hegenich mit den dortigen Dolinen.  Bei den Windgeneratoren  hatten die Wanderer einen tollen Rund- und Fernblick in den westlichen Odenwald. Dem Kreuzweg folgend und  bei  idealem Wanderwetter  ging es nach Hettingen . Auf dem Rundweg He 4 wanderten die Wanderfreunde zum Kriegerhain am Oberhölzle, wo eine kurze Rast angebracht war. Die nächsten Ziele waren die Kapelle am Bubenrath, Rinschheim und Altheim. Hier waren im Clubheim Plätze für die Mittagsrast reserviert. Nach guter und reichlicher Stärkung war die Gruppe bestens gerüstet, das letzte Drittel der Strecke zu wandern. Entlang des Prügelgrabens ging es hinauf zu den Windrädern und dann, dem Rundweg A4 folgend, oberhalb des Bundeswehr-Depots auf dem Römerweg zur alten Altheimer Straße. Durch den Bodenwald kam man zurück nach Walldürn, wo   bei der Fam. Englert die Tour nach 32km auf der Terrasse nach einem anstrengenden, aber schönen Wandertag im östlichen Bauland   beendet wurde, wobei dem Wanderführer der Dank ausgesprochen wurde.

 

Wanderbericht: Karlfriedrich Berberich

Odenwaldklub wandert in Tirol

veröffentlicht um 05.07.2013, 10:14 von Werner Weigand   [ aktualisiert 05.07.2013, 10:14 von Michael Conrad ]


Schlechte Wetterprognosen konnten die Teilnehmer an den Wandertagen in Gerlos in Tirol nicht abschrecken, erlebnisreiche und auch gelegentlich anstrengende Touren zu unternehmen. Die Berge am Alpenhauptkamm waren leider ständig wolkenumhangen, Touren in hochalpiner Lage waren trotz des Sommertermins nicht angesagt. So bietet aber die Landschaft um Gerlos mit vielen Seitentälern  genug Gelegenheiten, Wanderungen zu machen. Die erste Tour führte die Wanderfreunde zum Durlaßboden, einem Stausee der Tauernkraftwerke, um den See herum zur wunderschönen Alpe Finkau und wieder zurück zur Staumauer. Am zweiten Tag war die beliebte Lackenalm und die Stackerlalm im romantischen Schönachtal das Ziel; bei der  letzten Tagestour wurde die Natur im Krummbachtal bewundert. Natürlich wurde auf den angestrebten Zielpunkten eine erholsame Pause eingelegt. Am Abreisetag wurde von den freundlichen Gastgebern in Gerlos Abschied genommen. Die Teilnehmer bedankten sich beim Organisator und Wanderführer und kamen nach fünf erlebnisreichen Tagen gesund zu Hause an.

veröffentlicht um 05.07.2013, 08:53 von Werner Weigand   [ aktualisiert 05.07.2013, 09:38 von Michael Conrad ]


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