Herbstwanderung nach Watterbach

veröffentlicht um 23.11.2012, 11:00 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 23.11.2012, 11:02 ]

Der OWK Walldürn startete am Sonntag, den 18. November, bei herrlichem Wetter zu einer Herbstwanderung.  Die Vorsitzende, Agnes Sans, konnte fast 50 Personen begrüßen und mit ihnen an den Ausgangspunkt  Breitenbach fahren . Die Wanderung wurde von Alfred Czech geleitet. Einige Wanderfreunde waren zu Fuß an den Ausgangspunkt der Wanderung gekommen, ebenso gesellten sich aus Bayern Wanderfreunde dazu. Die Strecke führte über Dörnbach,  wo der Wanderführer erzählte, dass diese kleine Ansiedlung nur noch im Sommer bewohnt ist; das berühmte Watterbacher Haus stammt ebenfalls  aus dieser abgelegenen Gegend. Nun wollte ein kleiner Anstieg von allen bezwungen werden, was auch alle geschafft haben, denn schon bald war die Entschädigung für diese Anstrengung in Sicht, der herrliche Rundblick über die tiefen Täler des Fränkischen Odenwalds bis nach Breitenbuch begeisterte alle Wanderer genauso wie der Anblick der bunten Herbstbäume und die Erläuterungen über die Bewohner;  zum Beispiel waren nach dem 30jährigen Krieg nur noch 7 Personen in Watterbach und in der Schrahmühle am Leben. Daß eine so kleine Gemeinde aber eine stattliche Kirche ihr eigen nennen kann, ist dem Zusammenhalt der Bewohner zu danken, denn heute leben in Watterbach wieder 160 Personen. Die Vorsitzende dankte dem Wanderführer für  seine Vorbereitung dieses Tages. Im Gashof Meixner ließ man bei einer Brotzeit und guten Gesprächen den Tag ausklingen .

Bericht: Alfred Czech

Zur Kerwe nach Reinhardsachsen

veröffentlicht um 07.11.2012, 13:01 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 07.11.2012, 13:01 von Michael Conrad ]



Der frühe Wintereinbruch zeigte die buntgefärbten Laubbäume zum Teil mit Schnee bedeckt.

Wandertage in der Pfalz

veröffentlicht um 02.10.2012, 06:58 von Werner Weigand   [ aktualisiert 02.10.2012, 06:58 von Michael Conrad ]

Eindrucksvolle Wanderungen durch den Pfälzer Wald

 

Der Pfälzer Wald ist für seine wunderschönen Landschaften, Täler und Wanderrouten bekannt. Diesen Genuss konnten in der vergangenen Woche, rechtzeitig zum Beginn des Herbstes mit seinem sich färbenden Laub, Mitglieder des Odenwaldklubs Walldürn erleben. Standort für die Wandertage war das Naturfreundehaus „Rahnenhof“ in der Nähe von Grünstadt im Leininger Tal. Zur Anfahrt und zur Rückfahrt wurden die Gruppenangebote der Bahn genutzt, etwas zeitraubend in der motorisierten Welt, aber äußerst erholsam und kommunikativ. Das Wanderwetter war mit Sonnenschein, Regen und Windböen der vorherbstlichen Jahreszeit angepasst, aber Regenschirm und passende Kleidung gehören in jeden Rucksack.  Täglich wurden  Wandertouren mit der Länge von 20 bis 25 km unternommen, am ersten und am letzten Tag waren die Strecken kürzer. Ziele der Touren waren landschaftliche und geschichtliche Glanzpunkte der Nordpfalz wie der Eiswoog bei Carlsberg, das Klosterdorf Höningen, der Isenacher Weiher und die Burg Altleiningen. Immer wieder ein Gedicht zur rechten Zeit und an der rechten Stelle und auch einmal ein Lied erhöhten den Genuss der Wanderungen. Wer in der Pfalz Urlaubstage verbringt, sollte sich die allbekannten  verschiedenen Pfälzer Weine und diversen Vesperspeisen gönnen. Das machten die Wanderer vom Odenwaldklub nach einer Wanderung über den Weisenheimer Ungeheuer-See in Weisenheim am Berg an der Weinstraße. Erholung und Entspannung von den Touren fanden am Abend alle Teilnehmer beim gemeinsamen Buffet mit Gesang und alten Geschichten. So kamen die Wanderer nach 5 Tagen frohgemut und frisch erholt zu Hause im hinteren Odenwald an.

 

Bericht: Werner Weigand, Walldürn, Waldstraße 57

 

 

Zum Herbstanfang nach Miltenberg

veröffentlicht um 28.09.2012, 00:41 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 28.09.2012, 00:41 von Michael Conrad ]



Zum kalendarischen Herbstanfang trafen sich 30 Wanderfreunde am Bahnhof zur Wanderung nach Miltenberg. Die ersten Teilnehmer mit Wanderführer Peter Gehrig begannen ihre Tour am Bahnhof in Weilbach. Über einen aussichtsreichen Höhenweg führte der Weg  zur Mildenburg.
Wanderführerin Ursula Mechler verließ mit Ihrer Gruppe in Breitendiel den Zug. Auf einem Pfad oberhalb von Breitendiel ging es nach Miltenberg. Bewunderung fand der kleine Friedhof an der Laurentiuskapelle am Ortsrand von Miltenberg. Die Grabdenkmäler dokumentieren Jahrhunderte hindurch die Kunst der Steinmetze mit dem örtlichen Sandstein.
Auch für die nicht mehr so rüstigen Wanderfreunde  war es ein interessanter Tag. Brigitte Laukenmann begleitete diese Teilnehmer durch die Stadt.
Nach einem Stadtrundgang  trafen sich alle im Altstadtmarkt zur Einkehr, gemeinsam fuhren alle mit der Bahn zurück nach Walldürn.


Auf dem Drachenweg bei Obermossau

veröffentlicht um 22.08.2012, 00:51 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 22.08.2012, 00:51 von Michael Conrad ]



Mit Wanderführer Willi Gold erwanderte die eine Gruppe 16 Kilometer, unter anderem  führte der Weg zum "Lammfeuer" ein Nachrichtensystem aus der Römerzeit, am "Bild", Steinerner Zeuge des Volksglaubens, dem "Schlagbaum", eine Wegzollstelle der ehemaligen Landesherren. Beim "Steineren Tisch" um den sich Wilderergeschichten ranken, traf man sich mit Wanderführer Paul Sauer und seiner Gruppe zur gemeinsamen Pause. Kurz vor Ende der Wanderung kam am Hölzernen Drachen vorbei, der den "Drachenweg" symbolisieren soll. 

Wanderung zum Königsstuhl in Heidelberg

veröffentlicht um 05.08.2012, 10:44 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 05.08.2012, 10:44 von Michael Conrad ]


Ferienprogramm der Stadt Walldürn

veröffentlicht um 02.08.2012, 11:37 von Werner Weigand   [ aktualisiert 02.08.2012, 11:40 von Michael Conrad ]

Abendwanderung zur "Schmittshöhe"

Eine große Schar von 27 Kindern und Jugendlichen machte sich am Dienstagabend unter Begleitung von mehreren Erwachsenen  - Mitgliedern des Odenwaldklubs Walldürn - auf den Weg, um die Kalköfen im Gewann „Schmittshöhe“ zu besichtigen. Die Teilnehmer erfuhren auf dem Weg von der schweren Arbeit der Vorfahren in den Brüchen, von der Bearbeitung der Steine. Besonders interessant war die geologische Geschichte, immer wieder wurde nach Tieren und Pflanzen in den Kalkablagerungen geforscht. Begeistert waren alle, klein und groß, von der herrlichen Anlage und den mächtigen Bauten. Sie konnten erfahren, dass der Biotopschutzbund Walldürn viel Arbeit und Mühe dabei verwendet hat, eine Aufgabe von vielen Jahren. Bei Spaß und Spiel vergingen schnell die sommerlichen Abendstunden. Das Team des OWK Walldürn versorgte die hungrigen Kinder mit Stockbrot, Grillwurst und Getränken. Besonders eindrucksvoll war der Heimweg, als nach Sonnenuntergang bei Dämmerung und erscheinendem Vollmond der Abend seinen Abschluss fand.


Limes-Staffette von Miltenberg nach Walldürn

veröffentlicht um 25.07.2012, 05:50 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 25.07.2012, 05:50 von Michael Conrad ]

 



OWK Walldürn auf Bergtouren in Tirol

veröffentlicht um 16.07.2012, 23:26 von Werner Weigand   [ aktualisiert 16.07.2012, 23:26 von Michael Conrad ]

Fünf Tage im Tannheimer Tal

 

In der vergangenen Woche schnürten 21 Mitglieder des Odenwaldklubs Walldürn ihre Wanderstiefel und packten ihren Rucksack für die Wandertage in Tirol. Standort dieses Kurzurlaubs war das Hotel Berghof in Nesselwängle. Bei der Anfahrt unternahmen die Teilnehmer am Plansee eine Gewöhnungstour. Berge, Seen, Almwiesen, Aussichten – alle Wanderfreunde waren begeistert. Den geübten Wanderern war das durchwachsene Wetter gerade gut genug. Die Wanderungen wurden in verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten, von leichten Talwanderungen bis zu anspruchsvollen Touren mit vielen Höhenmetern. Am Donnerstag wurde von Nesselwängle zur Berghütte Adlerhorst und zum Füssener Jöchle geführt, anschließend über Grän am Haldensee vorbei zurück zum Ausgangsort. Für die zweite Ganztagestour war der bekannte Vilsalpsee als Ziel angegeben. An der Vilsalpe am Talende genossen die Tourengeher das herrliche Panorama und die Stille des Ortes. Die bunten Blumenwiesen bildeten für die Hobbyfotografen reichliche Motive. Am letzten Wandertag benutzten die meisten Wanderer den Sessellift zur Krinnenalpe. Die sportlichen Geher stiegen zum Treffpunkt auf. Die vorgesehene Erklimmung der Krinnenspitze musste wegen Sturm, Regen und Kälte abgesagt werden. An den Abenden, nach den Wanderungen, saßen alle zum Tagesschluss in gemütlicher Runde beisammen, zum Akkordeonspiel erklangen alte Wanderlieder; an einem Abend vergnügte der Wirt seine Gäste mit seinen Musikvorträgen. Bei der Heimfahrt mussten die geplanten Fahrtunterbrechungen wegen des unfreundlichen Wetters gestrichen werden. Alle Teilnehmer kamen am Sonntagnachmittag wohlbehalten, fröhlich und dankbar zu Hause an.

 

Bericht: Werner Weigand, Walldürn

veröffentlicht um 05.07.2012, 03:51 von Ursula Mechler   [ aktualisiert 05.07.2012, 03:51 von Michael Conrad ]


An der Siegfriedsquelle zwischen Zittenfelden und Schneeberg

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