Nikolauswanderung am 05.12.2010

veröffentlicht um 12.01.2011, 10:47 von Agnes Sans   [ aktualisiert 09.02.2013, 04:37 von Michael Conrad ]

Die Wanderung führte um Glashofen bei kaltem Wind  und Schnee.
Wanderführer war Peter Gehrig.

Adventwanderung zum Engelsberg am 28.11.2010

veröffentlicht um 12.01.2011, 10:45 von Agnes Sans   [ aktualisiert 09.02.2013, 04:38 von Michael Conrad ]

Adventswanderung zum Engelsberg mit einer Strecke von 28 km.

Wanderung im Gewann Bubenratz

veröffentlicht um 12.01.2011, 10:44 von Agnes Sans   [ aktualisiert 09.02.2013, 04:38 von Michael Conrad ]

Wanderung im November zur Kapelle im Gewann Bubenratz in Rinschheim, auch bei einem trüben November nahmen 35 Wanderfreunde an der Wanderung teil.

  

Fünftägiger Ausflug des OWK in das Kinzigtal

veröffentlicht um 12.01.2011, 10:35 von Agnes Sans   [ aktualisiert 09.02.2013, 04:39 von Michael Conrad ]

Das Wanderziel des OWK Walldürn war in diesem Jahr  Zell am Harmersbach..

Nach Bezug des Quartiers im Ortseil Harmersbach, wanderte eine Gruppe auf dem Panoramaweg, die anderen erkundeten die einst kleinste Reichsstadt Zell.

 Der erste Reisetag führte in die historische Kleinstadt Gengenbach, mit einem geschlossenen mittelalterlichem Stadtbild. Bevor sich die Gruppen trennten besuchte man das mit innovativer Technik ausgestattetes Wasserkraftwerk, das bis zu 900 Haushalte mit Strom versorgt. Das Kraftwerk liegt unter Wasser und ist beweglich und bietet bestmögliche Bedingungen für den Fischschutz.

Nach einer kurzen Stadtbesichtigung begann die erst Gruppe den langen Weg, auf dem Tälerweg mit vielen Ausblicken auf das Kinzigtal, zurück nach Zell.                                          Für den Rest war ein Besuch des Narrenmuseums im Niggeltum angesagt. Durch die Engelgasse führte der Weg auf den Marktplatz , und die zweite Gruppe wanderte durch Weinberge  auf dem Nollenköpfchen Weg..

Der Rest der Gruppe besuchte den Klostergarten im Benediktinerkloster. In der Stadtkirche St. Marien begeisterte die Jahreskrippe im orientalischen Stil. Seit 1905 wird das Stadtbild erhalten und so waren noch viele Türme und alte Gebäude zu betrachten.

 Am nächsten Tag fuhren alle gemeinsam auf den Löcherberg, die aktiven Wanderer gingen mit dem Hotelchef zum Mühlenstein einem Hochplateau mit Blicken in das Rheintal.und den Schwarzwaldhöhen Einige machten noch den Abstieg bis Unterharmersbach, die anderen nutzen den Transfer zurück in das Hotel.

Der Bus führte die Anderen nach Freudenstadt, über der Stadt liegt der Rosengarten um den Friedrichsturm,  Viele Skulpturen des Kunstweges sind schon im Rosengarten zu betrachten.

Der größte Marktplatz Deutschlands mit den prächtigen Arkaden, und den 50 Wasserfontänen war Ausgangspunkt um die Stadt zu erkunden.

Am Abend war der Besuch der Nacht der Museen in Zell. In der romantisch illuminierten Altstadt galt es  die vielen Museen zu besuchen.

Am letzten Tag führte ein örtlicher Wanderführer die Wanderer über den Rehberg nach Lindach zum Schnitzer Eble und anschließend mit einer kleinen Gruppe zum Heugraben auf dem Weg des Vogt zu Mühlstein auf den Mühlstein, mit einer letzen Rast beim Bergbauern.

 Viele Wanderer fuhren direkt zum Schnitzer Eble, der zugleich auch Keramik herstellt. Es waren neben den vielen Masken, Krippen und großen Schnitzereien auch nützliches wie  Vogelhäuschen zu sehen. Der Schnitzer führte die Wanderer in seine Werkstatt und erklärte die Arbeitsvorgänge seiner Arbeit. In Kurzform vermittelte er die wahre Geschichte des Vogt von Mühlstein, Hierzu hat er einige Szenen auf einer Holztafel geschnitzt.

 In Nordrach besuchten die Wanderfreunde das Puppen- und Spielzeugmuseum Nordrach, eine riesengroße Sammlung von Gaby Spitzmüller. Anschließend war noch Zeit den Markt in Zell zu besuchen.

Der letzte Abend beendete die erlebnisreichen Tage mit einem Bunten Abend, mit Musik, Sketschen  und Beiträgen von den Mitgliedern, zusammengestellt von Brigitte Laukenmann und Christel Kuhn. Eine Bekannte von Vorsitzende Agnes stellte sich als Schwarzwaldmädel vor.

Die Heimfahrt erfolgt über die Schwarzwaldhochstrasse mit einem kurzen Halt auf Schliffskopf und dem Mummelsee. In  Baden Baden führte Wanderfreundin Marlies Hefner durch die elegante Badestadt,

Vorsitzende Agnes Sans bedankte sich bei Ursula Mechler für die gute Organisation, bei den Wanderführern Peter Gehrig und Heinz Laukenmann. Bei Brigitte Laukenmann, Christel Kuhn und Marliese Hefner und allen die zum Gelingen des Ausfluges beigetragen haben.


Almenwanderung der Ortsgruppe Walldürn und der Ortsgruppe Waldbrunn vom 18.07.-22.07.2010

veröffentlicht um 23.08.2010, 11:43 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 09.02.2013, 04:39 ]

Die 21 Teilnehmer der zwei Ortsgruppen erlebten 5 erlebnisreiche Tage im Pinzgau. Die Anfahrt erfolgte am Sonntag über München, Kufstein, Kitzbühl und den Paß Thurn in den Pinzgau bei Mittersil. Im Quartier Finkenhof in Wald

Wurden die Wanderfreunde herzlich von der Finkenhofwirtin begrüßt. Nach dem Abendessen im Gasthof Schranz stand bereits eine kleine Abendwanderung auf dem reichhaltigen Programm.

Am Montag stieg die Gruppe vom Parkplatz Schütthof steil ansteigend entlang des romantischen Sulzbachfalls, hoch zum schönen Untersulzbachtal. Nach dem schweißtreibenden Anstieg erreichten die Wanderer nach 3 Stunden das heutige Wanderziel, die herrlich gelegene Finkalm auf 1380 m Höhe.

Freudig wurden sie von den Wirtsleuten Sepp und Brigitte empfangen. Nach einer zünftigen Bretteljausen und einer hervorragenden musikalischen Einlage vom Hüttenwirt und seiner erst 8 Jahre alten Tochter Katharina besichtigte man die originelle Käserei. Der Abstieg erfolgte über die andere Seite des Wasserfalls zurück zum Schütthof.

Am Abend wurde in ausgelassener Stimmung Volkslieder gesungen ,die der Wanderfreund Otto mit seinem Akkordeon begleitete.

Am Dienstag ging die Fahrt über Gerloß -Mautstraße und den Gerloßpaß in die Finkau auf 1420 m Höhe. Es folgte eine gemeinsame Wanderung durch das Wildgerlostal zur Trissalm . Von dort schafften 10 Wanderer den steilansteigenden Steig auf die Zittauer Hütte die 2385 m hoch liegt.

Sie genossen den herrlichen Ausblick auf die Kitzbühler – und Zillertaler Alpen.

Nicht zu überhören waren immer wieder die pfeifenden Rufe der zahlreichen Murmeltiere. Es war wieder ein erlebnisreicher Tag im Nationalpark Hohe Tauern. Am Abend saß man in gemütlicher Runde vor dem Finkenhof und sang alte Fahrten - und Berglieder die vom Otto mit seinem Schifferklavier begleitet wurden.

Am Mittwoch fuhr man bei strahlend blauem Himmel und heißen Temperaturen zu den Krimmler Wasserfällen.

Die Gischt die der Wind auf den steilen Anstieg trieb kühlte die aufgeheizten Bergkameraden etwas ab. Die Gruppe erlebte ein gewaltiges Naturschauspiel. Laut jüngsten Forschungen sollen die Wasserfälle auch eine heilende Wirkung auf den Menschen haben. Nach dem Aufstieg an den größten Wasserfällen Europas , genossen die Wanderer noch einmal die beeindruckende Bergwelt des Krimmler Achentales. 

Den Abschluss vor dem Abendessen bildete eine Wanderung zum Blausee im Obersulzbachtal wo es sich zwei mutige Wanderer nicht nehmen ließen im eiskalten Bergwasser zu baden. 

Am Donnerstag hieß es Abschied nehmen von der liebgewonnen Bergwelt am Großvenediger . Die Vorsitzende des OWK Walldürn dankte dem Wanderführer Alfred Günther auch im Namen der Ortsgruppe Waldbrunn für die gute Organisation und Führung dieser Almenwanderungen. Sie lobte auch den harmonischen Zusammenhalt und die Rücksichtname der Gruppe und gab der Hoffnung Ausdruck, dass man sich irgendwann auf dem Finkenhof wieder trifft.


Wanderung zum Dilsberg im Kleinen Odenwald am 06.06.2010

veröffentlicht um 16.08.2010, 04:43 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 09.02.2013, 04:39 ]

Der Dilsberg im Kleinen Odenwald mit historischem Ortskern von Dilsberg und mittelalterlicher Bergfeste Dilsberg, die sich markant über dem Neckar erhebt und schon von Weitem über dem Neckartal auf einem Bergrücken in einer Flussschleife zu sehen ist, war das Wanderziel des OWK mit 38 Wanderfreunden.

Ausgangspunkt der Wanderung mit einer 13 Kilometer langen Wegstrecke, geführt von Brunhilde Marquardt, war Neckargemünd. Der Weg führte zunächst entlang der Elsenz, dann durch die historischen Altstadt. Dabei folgte man der Wegmarkierung weißer Keil durch das Stadttor, danach ging es bergaufwärts über den Kastanienberg und man gelangte zum sagenumwobenen Nonnenbrunnen. Über einen Pfad erreichte man die im Herrenwald liegenden Überreste eines römischen Gutshofs, einer sogenannten Villa rustica, die römische Villa lässt sich in die Zeit 130 bis 260 n. Chr. datieren.

Man folgte weiter der Wegmarkierung NS3, gelangte aus dem Wald und sah im Tal den Weiler Dilsberger Hof sowie auf die imposante Bergfeste Dilsberg. Über den Dilsberger Hof folgte man jetzt aufwärts der Wegmarkierung rotes Quadrat. Über den Bannholzweg ereichte man Neuhof und Dilsberg.

Eine weitere Wandergruppe führte Peter Gehrig und Brigitte Laukenmann. Man besichtigte zunächst die Bergfeste Dilsberg mit all ihren Sehenswürdigkeiten .Immer wieder genoss man den herrlichen und einmaligen Ausblick ins Neckartal, in den Odenwald und in den Kraichgau.

Danach führte der ca. sieben Kilometer lange Weg vom Dilsberg mit der Wegmarkierung NS3 abwärts zur Staustufe am Neckar.

Es bot sich ein sagenhafter Ausblick auf den Neckar und auf die über dem Neckar liegende Stadt Neckarsteinach mit ihren vier Burgen, der Hinter-, Mittel- und Vorderburg sowie Burg Schadeck, auch Schwalbennest genannt. Der Weg führte entlang der Neckarschleife an einem Camping-Platz vorbei nach Neckargemünd,

über die Villa Menzer, einer Gründerzeitvilla und ehemaligem Wohnhaus von Julius Menzer, der als erster griechische Weine nach Deutschlang eingeführt hat. Im Schützenhaus trafen sich alle Wandergruppen zur einer Einkehr bei regionaler Küche und einem guten Viertele nach einem sommerheißen Wandertag.

Wanderung von Adelsheim nach Möckmühl am 21.03.2010

veröffentlicht um 15.08.2010, 23:08 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 09.02.2013, 04:40 ]

Der OWK wanderte an diesem Sonntag von Adelsheim nach Möckmühl. Die Anfahrt erfolgte mit dem Bus nach Adelsheim. Dort war der Start für die 14 km lange Wanderstrecke auf dem Wanderweg des Albvereins über die aussichtsreiche Höhe zwischen Hergstbachtal und Seckachtal. Eine zweite Gruppe begann die Wanderung bei der Jungviehweide in Adelsheim-Sennfeld. Unterwegs erfuhren die Wanderfreunde viel Interessantes über extensive Landwirtschaft auf der Jungviehweide und über den ehemaligen Roigheimer Sandsteinbruch. Beim historischen Stadtrundgang machte man sich vertraut mit der Geschichte  Möckmühls, den alten Bauwerken und der eindrucksvollen Stadtmauer mit ihren Türmen und Toren. Leider zeigte sich der Frühling auch im Jagsttal noch sehr spärlich für die Jahreszeit. 

Rundwanderung auf der Steinfurter Höhe am 07.03.2010

veröffentlicht um 15.08.2010, 23:07 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 09.02.2013, 04:40 ]

Es war bereits die fünfte Wanderung 2010 im Schnee, diesmal bei herrlich blauem Himmel, dafür eiskalte Luft.



Schneewanderung in Waldstetten am 21.02.2010

veröffentlicht um 15.08.2010, 23:03 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 09.02.2013, 04:40 ]

Bei schönem Winterwetter trafen sich  30 Wanderfreunde zur Wanderung in Waldstetten. Paul und Rita Sauer  führten die Gruppe vom Hohlgraben auf dem Weg WA 5, ein schöner Rundweg in Waldstetten zur Anwander Hütte. Hier konnten die Wanderer bei einem Getränk pausieren und sich miteinander unterhalten.

Im lichten Buchenwald galt es viele verschiedene Wildspuren im Schnee zu erkennen, die an eine Kirrung führten. Wildschweine  sind besonders effektiv und gezielt an Kirrungen und bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit gezielt Schwarzwild zu bejagen, da diese regelmäßig angenommen werden. Weiter führte die Route über Bulach, Buchwald zum Ausgangspunkt. Es war eine richtige Schneewanderung, die neun Kilometer führten auch über freies Gelände mit Blick auf Walldürn. 

Die nächste Wanderung ist am 07. März mit Wanderführer Peter Gehrig, eine Rundwanderung auf der Steinfurter Höhe.

Besuch im Lichtermuseum am 07.02.2010

veröffentlicht um 15.08.2010, 22:58 von Michael Conrad   [ aktualisiert: 09.02.2013, 04:41 ]

45 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde stapften tapfer bei herrlichem Winterwetter von Walldürn nach Wettersdorf durch den Schnee. Die sieben Kilometer lange Wanderung, die von Brunhilde Marquardt geführt wurde stand unter dem Namen Lichtmess-Wanderung.

An Maria-Lichtmess, am 2. Februar, sind die dunklen Winternächte endlich vorbei, sagt eine alte Bauernweisheit: „ Es wird heller – Weihnachten um einen Hahnentritt, Neujahr um einen Hirschsprung, und Lichtmess um eine ganze Stunde“ Im bäuerlichen Arbeitsjahr begann ein neues Wirtschaftsjahr: Zins, Pacht und Lohn wurde fällig. Dienstboten wechselten Ihre Stelle und gleichzeitig bildete das Fest Maria Lichtmess den Abschluss der Weihnachtszeit.

Von Lichtmess an kam man früher wieder ohne Lampen und Kerzenlicht aus. Bei ärmeren Menschen im Odenwald war oft das Herdfeuer die einzige Lichtquelle. Kerzenlicht kostete Geld, Kienspanbeleuchtung war gefährlich.

Diese Informationen und noch viel mehr erhielten die Wanderfreunde bei der Wanderung mit Besuch des Lichtermuseums in Wettersdorf von Frau Berberich, Tochter des Gründers dieser Einrichtung. Über 2500 Objekte aus dem heimatlichen Raum, aber auch aus Europa und überseeischen Ländern beherbergt dieses Museum. Die älteste Lampe stammt aus etruskischer Zeit.

1-10 of 10