2021


OWK Wanderung bei Bödigheim am 10.10.2021 bei strahlendem Sonnenschein

veröffentlicht um 11.10.2021, 07:33 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 11.10.2021, 07:39 ]


Bereits um 9:00 Uhr verabschiedete Ralf Englert 6 Teilnehmer. Diese machten sich mit Wanderführer Helmut Ackermann auf den Weg. Über Hettingen, vorbei am Hasenwäldchen, ging es auf der 15 km langen Tour nach Eberstadt. Hier legte man eine kurze Rast ein, um dann an der Tour 2 unter Führung von Wanderführer Ralf Englert teilzunehmen.

Weitere 21 Wanderfreunde trafen sich um 12:30 Uhr am Parkplatz gegenüber der Volksbank Franken, um gemeinsam zum Ausgangspunkt in Eberstadt zu fahren. Hier konnten weitere Wanderer begrüßt werden und die Teilnehmer machten sich auf den Weg Richtung Bödigheim. Über den Schlierstadter Weg führte Wanderführer Ralf Englert die Gruppe nach Bödigheim. Hier im Bereich der Burg und an weiteren Stellen im Ort erläuterte er wissenswertes zu dem Buchener Stadtteil. Nach dem Anstieg im Gewann Muggensturm ging es über die Aussiedlerhöfe Griecheltern und Sechelsee durchs Gewestertal zurück zum Ausganspunkt.

Tour 3 startete mit 14 Personen und Wanderführer Alfred Czech auf dem Parkplatz beim Höhlensee zur Siedlung Sechelseehöfe. Weiter führte der Weg auf die Anhöhe, oberhalb von Bödigheim auf die Hasso v. Rüdt – Straße. Von hier hatten die Teilnehmer einen herrlichen Ausblick, der bis zum Rio nach Osterburken reichte. Nächster Anlaufpunkt war die Siedlung Hohlenstein. Unterhalb der Siedlung befindet sich das Hochwasserrückhaltebecken Bödigheim / Gewesterbach. Dieses HRB 93 hat ein Fassungsvermögen von 118.000 cbm. Zur Erinnerung: Am 20. und 21. Dezember 1993 sowie 1995 (13 Monate später) gab es in der Gegend um Seckach ein verheerendes Jahrhunderthochwasser. Seitdem wurden 15 Hochwasserrückhaltebecken mit einem Einstauvolumen von 1,6 Mio. cbm gebaut. Auf einem schönen Waldweg oberhalb vom Hohlenstein gelangten die Wanderer wieder an den Ausgangspunkt am Höhlensee. Bewältigt waren 8,5 km und 330 hm.

Nach dem gelungenen Abschluss im Restaurant „Zur Seeterrasse“ waren sich alle einig, heute ist es den Verantwortlichen wieder gelungen für jeden der gut 40 Teilnehmer, darunter auch 10 Gäste, die sich den Mitgliedern des OWK’s angeschlossen hatten, einen  schönen Wandertag anzubieten.







Wandern und Brunchen in Zittenfelden am 26.09.2021

veröffentlicht um 13.09.2021, 08:14 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 27.09.2021, 02:53 ]


Am vergangenen Sonntag begrüßte bei idealem Wanderwetter die erste Vorsitzende des OWK Walldürn 49 Wanderinnen und Wanderer in der Kirche in Zittenfelden, wobei sie auch den Ort vorstellte. Danach traf man sich zum Brunchen im gegenüberliegenden Hof Breunig. Brunhilde Marquardt erfreute nach dem erweiterten Frühstück die Teilnehmer mit dem Gedicht „September“ von Erich Kästner.






Anschließend bildeten sich drei Gruppen mit verschiedenen Zielen. Wanderführerin Agnes Sans führte eine Gruppe zur Zittenfeldener Quelle, bekannt auch als Siegfriedsquelle am Nibelungensteig, Wanderführer Lothar Wohlfahrt eine weitere Gruppe zunächst zur Karre-Franz-Höhle und über die Zittenfeldener Quelle zurück zum Hof Breunig. Die Wanderführer Heinz und Brigitte Laukenmann wanderten mit ihrer Gruppe durch das romantische Morretal um Zittenfelden.

Zum Abschluss trafen sich nochmals alle Teilnehmer im Gewölbekeller des landwirtschaftlichen Anwesens zum gemeinsamen Kaffeetrinken. Die Teilnehmer zeigten sich erfreut über den etwas anderen Wandertag, der die Gemeinschaft untereinander förderte. Die erste Vorsitzende bedankte sich bei den Teilnehmern, den Wanderführern, den Spendern sowie bei der Familie Breunig für die Gastfreundschaft.

OWK wanderte am 12.09.2021 zu einem weiteren Dreimärker

veröffentlicht um 13.09.2021, 01:33 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 14.09.2021, 00:08 ]

Ziel dieser Wanderung war der Standort des Dreimärkers am Zusammentreffen der Gemarkungen von Walldürn, Höpfingen und Glashofen. Bei sonnigem Wanderwetter machten sich insgesamt 33 eifrige Wanderfreundinnen und Wanderfreunde in zwei Gruppen auf den Weg.

Der Weg beider Wandergruppen führte zunächst zur Laurentiuskapelle auf der Heide. Hier gesellten sich noch einige Wanderfreunde hinzu.

Die ca. 14 km lange Tour, geleitet von Wolfgang. führte entlang des Hauptwanderweg 24 des OWK, gekennzeichnet durch ein auf dem Kopf stehendes T bis zum Flugplatzwanderweg. Hier informierte der Wanderführer unterstützt von kundigen Gruppenmitgliedern über den Bau der Gleisanlage, das ehemals 102 ha große Flugplatzgelände sowie über die vier Bunker und deren Nutzung.

Die Wanderer mit einer Strecke von ca. acht Kilometern, geleitet von Brunhilde Marquardt, folgten der Markierung „roter Punkt“ durch die heimatlichen Distrikte Lindig, Galgen, Höpfinger Pfad und Taubenpfad. Letztlich erreichten beide Gruppen den Wiesen- und Grenzweg zwischen Walldürn und Höpfingen im Gewann Geierspitze.

Hier konnte man nur auf den ehemaligen Standort des historischen Dreimärkers hinweisen, an dem die Gemeinden Walldürn, Höpfingen und Glashofen aufeinandertreffen mit seiner Aufgabe, deren Territorien sichtbar zu machen.

Den Grenzstein selbst hat man wiederentdeckt. Ein OWK-Wanderführer fand ihn bei der Vortour im Wald auf Walldürner Gemarkung entwurzelt und beschädigt vor. Mittlerweile wurde dieser fachgerecht geborgen und gesichert und wird künftig museal zu sehen sein. Eine Restaurierung des Steins mit neuer Aufrichtung am konkreten Ort wäre sehr aufwendig und teuer. Zudem hat er keine funktionale und politische Relevanz mehr.

Allerdings sind Dreimärker Hoheitszeichen. Sie grenzen Hoheitsbereiche ab und dürfen nicht verändert, nicht unbefugt versetzt oder entfernt werden. Ein Gesetz des Großherzogtums Baden von 1852 wurde mit der Katastervermessung 1870 bis 1882 in unserer Gegend umgesetzt. Der dreikantige historische Grenzstein aus regionaltypisch rotem Buntsandstein zeigt auf jeder Seite die Inschrift seiner Gemarkung: auf der Walldürner Seite: W 106, auf Höpfinger Seite: H 114 und auf der Glashofener Seite: GL 111. Die Oberseite liniert den Grenzverlauf. Er ist ein Stück Heimat und Zeuge der Geschichte, ein Kulturdenkmal, das es durchaus zu bewahren gilt.

Um Walldürn herum gibt es neun Dreimärker. Fünf Standorte von Dreimärkern wurden bereits vom OWK erwandert, die restlichen vier stehen bereits als Ziele auf dem Wanderplan 2021/22.

Der Rückweg der einen Gruppe führte auf dem alten Grenzweg zwischen Walldürn und Glashofen weiter über den Limesweg, einem weiteren Grenzweg zwischen Römern und Germanen aus dem 2. Jahrhundert, zurück nach Walldürn. Die andere Gruppe ging auch auf dem Limesweg, doch in die andere Richtung, durch die Gewanne Lange Birke, Steinehaus, Weißer Kohlschlag und Kohleplatte über die Alte Glashofener Straße nach Walldürn. Die Natur präsentierte sich grenzenlos und erste Herbstzeitlosen kündigten den beginnenden Herbst an. Brunhilde Marquardt rundete den gelungenen Wandertag mit dem Gedicht „September“ von Erich Kästner ab, bevor beide Gruppen sich im Biergarten des Ristorante Noi Due trafen und von italienischer Küche verwöhnen ließen.

Agnes Sans, die Vorsitzende des OWK, dankte beiden Wanderführern für die Vorbereitung und Durchführung der beiden Touren.

Tagestour mit den Pedelecs auf den Katzenbuckel am 11.09.2021

veröffentlicht um 13.09.2021, 01:02 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 13.09.2021, 01:03 ]



Zehn begeisterte Radsportler nahmen am vergangenen Samstag das Angebot des OWK Walldürn zu einer Tour auf die Höhen des Odenwalds an. Ideales Wetter verstärkte den Genuss, welchen die Sportler bei der Fahrt über Wald- und Feldwege im Herzen des Mittelgebirges erlebten. Die kleinen Orte des Winterhauchs wurden auf weniger bekannten Pfaden erfahren, die Abfahrt auf der alten Straße nach Eberbach bot allen ein tolles Fahrerlebnis. Eine Pause in einem Eberbacher Café wurde genutzt, um alle Akkus – sowohl die am Fahrrad als auch die des eigenen Körpers – aufzuladen. Abschließend fuhren alle rechts und links des Neckars auf schattigen Uferwegen bis nach Neckarelz. Ab hier nutzten einige Radler die Gelegenheit, mit der Bahn die gesamte Tagesstrecke um einige Kilometer zu verkürzen, um sich in Seckach wieder auf den Sattel zu setzen. Ein kurzer Abschluss auf dem Schützenmarkt rundete den Radler-Samstag genussvoll ab. Die gelungene – unfallfreie – Tour und das Erlebnis der Mitfahrer war  zugleich Dank und Anerkennung für den Organisator. 


Rast am Mülbener See                                                                                                                                                                                                                                Blick auf die Burg von Zwingenberg

Seniorentreff des OWK am 08.09.2021

veröffentlicht um 09.09.2021, 00:59 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 09.09.2021, 00:59 ]


Am 8. September unternahmen 13 Senioren des OWK Walldürneinen
Spaziergang
in Buchen mit Besuch des Schützenmarkt mit Einkehr.

Marathonwanderung des OWK am 04.09.2021

veröffentlicht um 07.09.2021, 02:28 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 09.09.2021, 13:12 ]

Die fünfte Marathonwanderung des "Odenwaldklub Walldürn" führte die 
Teilnehmer diesmal von Amorbach nach Mosbach. Nach der Anfahrt mit 
bereitgestellten PKW's zum Bahnhof Amorbach wurde die 10 köpfige Gruppe von Wanderführer Günter Schmidt begrüßt und mit der Wanderstrecke, den zu erwartenden Anstiegen und Abstiegen und den vorgesehenen Rasteinlagen vertraut gemacht. Auch wurden die Wanderer darauf aufmerksam gemacht,
daß für die Strecke von 42 Kilometern und 610 Höhenmetern die Kräfte nicht durch übermäßiges Tempo zu vorzeitiger Ermüdung führen sollten.

Dann ging es los. Nach einigen ebenen Kilometern  war dann auch schon der steilste Anstieg an der Wildenburg vorbei nach Preunschen zu bewältigen. Nach einer kurzen Trinkpause führte die Wanderung dann weitgehenst mit nur leichten Höhenunterschieden über die Ortschaften Mörschenhard, Schloßau, Scheidental und Wagenschwend bis kurz vor Robern, wo eine etwas längere Mittagspause eingeplant war. Es waren dann noch 15 Kilometer zu bewältigen, die letzten 7 Kilometer auf der Wanderbahn. Nach in der Frühe noch recht kühlen Temperaturen wurden die Wanderer den ganzen Tag mit strahlendem Sonnenschein und manchmal fast zu viel Wärme verwöhnt. 
Am Ende dann doch einigermaßen erschöpft kamen alle dann glücklich am Zielort Mosbach an. 

Bei der Einkehr im Restaurant Artemis bedankte sich Wanderwart Ralf Englert bei den Wanderführern Günter Schmidt und Helmut Ackermann 
für die gelungene Wanderung. Mit bereitgestellten PKW ging es dann wieder heim nach Walldürn.

Unterweges nach Waldstetten am 29.08.2021

veröffentlicht um 30.08.2021, 13:03 von Wolfgang Eisenhauer

Bei regnerischem Wetter trafen sich insgesamt 27 Wanderfreunde, um sich auf den Weg nach Waldstetten zu machen. Das Ziel war das Café VOLA. Bei der Begrüßung informierte die Vorsitzende Agnes Sans über den Ort Höpfingen-Waldstetten und deren bedeutenden Persönlichkeiten Thomas Nörber (1846-1920), Erzbischof des Erzbistums Freiburg von 1898-1920, Manfred Schell (geb. 1944), Journalist und Publizist sowie Alois Gerig (geb. 1956), Politiker, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestag. Nach einer kurzen Information zu den Wegstrecken bildeten sich zwei Gruppen.

Eine kleinere Gruppe fuhr nach Waldstetten und startete dort ihren Rundgang. Diese Gruppe führte Agnes Sans.

Zu den Wanderern der der anderen Gruppe gesellten sich beim Anwesen von Ralf Englert weitere Wanderfreunde hinzu. Die zurückzulegende Strecke führte über den Limesweg, dann über Markierung blaues Dreieck zum Umspannwerk Waldstetten. Danach folgte die Gruppe dem Waldstetter-Tal bis zum Ziel Cafe VOLA, das sie nach 2,5 Stunden erreichte. Dort angekommen saßen die Spaziergänger bereits bei Kaffee und Kuchen.

Nach einer Pause machten sich die Weitwanderer über den Eubigheimer Weg auf den Rückweg nach Walldürn. Eine kleinere Gruppe fuhr direkt zum Anwesen von Ralf Englert, wo sie zeitnah mit den Wanderern ankam. Dort gab es zum Schluss noch einen kleinen Umtrunk.

Die erste Vorsitzende bedankte sich bei Wanderführer Helmut Dollinger für die Vorbereitung und gelungene Durchführung. 

Wanderung des OWK zur Wildenburg am 15.08.2021

veröffentlicht um 16.08.2021, 08:08 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 16.08.2021, 08:43 ]

Neun Wanderer und Wanderinnen trafen sich am vergangenen Sonntag bei hochsommerlichem Wetter zu einer anspruchsvollen, 
30 km langen Wanderung, bei der 680 Höhenmeter zu überwinden waren.

Ihr Weg folgte meist dem Hauptwanderweg 24 des OWK, gekennzeichnet durch ein auf dem Kopf stehendes T. 

Dieser Weg führte die Gruppe durch drei malerische Täler, das Eiderbachtal, das Tal der Morre mit dem Ort Zittenfelden,
das Tal der Mud mit der Hofmühle sowie über die 
Höhenorte Hornbach und Beuchen zur Wildenburg, die in 365 m Höhe auf einem vorgeschobenen Bergsporn des Schlossberges bei Preunschen liegt.




Die wechselvolle Geschichte der von den Herren von Dürn um 1200 erbauten Wildenburg wurde bei der Besichtigung thematisiert. Brunhilde Marquardt erfreute die Mitwanderer mit dem Gedicht „Der August“ von Erich Kästner.

Weiter führte der Wanderweg bergab über Buch nach Amorbach. Die anschließende Bahnfahrt nach Walldürn rundete diesen gelungenen Wandertag ab. Wanderwart Ralf Englert dankte abschließend Wanderführer Helmut Ackermann für die gute Vorbereitung und die umsichtige Durchführung.




OWK wanderte am 13.08.2021 nach Hornbach

veröffentlicht um 16.08.2021, 08:07 von Wolfgang Eisenhauer   [ aktualisiert: 16.08.2021, 11:38 ]

Zu einer zusätzlichen Wanderung am Freitag, 13.08.2021, trafen sich 20 Mitglieder des OWK und Gäste zur Wanderung Richtung Hornbach. Auch diesmal wurden zwei Touren angeboten.

Wanderführer Ralf Englert führte die Teilnehmer der Tour 1 über die Dr.-Heinrich-Köhler-Straße, das Heeschter Brückle, die Tongrube bei Hainstadt zum Pilgerkreuz am Seichterbach. Hier legte man eine kurze Verschnaufpause ein, im Anschluss ging es auf wunderbaren Waldwegen weiter Richtung Hornbach.

Die Tour 2, geführt von Anton Volkert, begann in Hornbach. Die Gruppe wanderte auf der Hornbacher Höhe durch das Waldstück Ehrlein und Oberhag, vorbei an der Eiermannskapelle. Leider folgten diesem Angebot nur vier Wanderer, was vermutlich der heißen Witterung zuzuschreiben war.

Mit der gemeinsamen Einkehr im Gasthaus „Lamm“ endete ein gelungener Wandertag. 

OWK wanderte am 01.08.2021 bei Donebach

veröffentlicht um 03.08.2021, 01:35 von Wolfgang Eisenhauer

Bei schönem Wetter trafen sich am vergangenen Sonntag 21 Wanderfreunde beim Sportplatz in Donebach zu einer 8 Kilometer langen Rundtour. Sechs Wanderer brachen bereits morgens am Musterplatz in Buchen zu Fuß in Richtung Donebach auf.

Nach Begrüßung und einer kurzen Information über die Gemeinde durch Wanderführer Anton Volkert ging es über den Wanderweg DO2 nach Preunschen. Während einer kurzen Rast informierte der Wanderführer über die Sehenswürdigkeiten von Preunschen, die Wildenburg und das Watterbacher Haus. Weiter ging es über den Nibelungensteig nach Mörschenhardt. Nach einer Besichtigung der kleinen, sehenswerten Kapelle folgte man der grünen Raute zurück nach Donebach.

Eine kleine Wandergruppe trennte sich unterwegs und ging mit Wanderführer Alfred Czech über den ehemaligen Standort der Sendetürme zurück. Abschluss war im Restaurant „Genuss am Golfpark Mudau“. Petrus hatte ein Einsehen und öffnete seine Schleusen erst, nachdem die Wanderer im Trockenen waren.


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